Adolf Schulze

Schulze, Adolf

deutscher Sänger (Bariton) und Musikpädagoge (1835-1920). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Berlin. Gr.-8vo. 4 pp. Gedr. Briefkopf. Doppelblatt.
$ 373 / 350 € (83665)

„Heute war ich mit meiner Schwägerin Frl. Pilliot im Gewerbe-Museum, um dieselbe für Ihren Unterricht am Montag und Dienstag anzumelden, erfuhr aber zu meinem Bedauern, daß auf dem gewöhnlichen Wege kein Eingang mehr in Ihre Klasse zu finden sein, sondern nur durch Ihre persönliche Freundlichkeit.“ Adolf Schulze wirkte zunächst als Elementarlehrer in Hamburg. Dort erhielt er auch durch Karl Voigt eine erste Gesangsausbildung, die später in London unter dem Sänger und Musikpädagogen Manuel Garcia d.

J. weiter vertieft wurde. Seit 1864 war er als Konzert- und Oratoriensänger wiederum in Hamburg tätig. Darüber hinaus gab Adolf Schulze dort Gesangsunterricht. Mitte der 1870er Jahre erfolgte eine Berufung als Professor und Dirigent der Gesangsklasse an die Königliche Hochschule für Musik in Berlin. Zudem war er Mitglied des Senats der Preußischen Akademie der Künste..

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Schulze, Adolf

deutscher Sänger (Bariton) und Musikpädagoge (1835-1920). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. 8vo. 1/2 p. Gedr. Briefkopf.
$ 128 / 120 € (89678)

An Herrn Doepler mit einer Einladung zu einer Kielfeier. Adolf Schulze wirkte zunächst als Elementarlehrer in Hamburg. Dort erhielt er auch durch Karl Voigt eine erste Gesangsausbildung, die später in London unter dem Sänger und Musikpädagogen Manuel Garcia d. J. weiter vertieft wurde. Seit 1864 war er als Konzert- und Oratoriensänger wiederum in Hamburg tätig. Darüber hinaus gab Adolf Schulze dort Gesangsunterricht. Mitte der 1870er Jahre erfolgte eine Berufung als Professor und Dirigent der Gesangsklasse an die Königliche Hochschule für Musik in Berlin. Zudem war er Mitglied des Senats der Preußischen Akademie der Künste.

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Schulze, Adolf

deutscher Sänger (Bariton) und Musikpädagoge (1835-1920). Eigenh. Briefkarte mit Unterschrift. Berlin. Quer-kl.-8vo. 1 p. Postgelaufen.
$ 170 / 160 € (90573)

An den Sammler Scharlau in Rostock gerichtet. „Mein Schwiegersohn theilt mir mit, daß Sie wunderlicher Weise eine Unterschrift meines Namens zu haben wünschen. Die kann ich Ihnen aber nicht geben, da ich dies grundsätzlich nie thue. Sehr ergebenst Prof. Ad. Schulze“. Seit 1864 war er als Konzert- und Oratoriensänger wiederum in Hamburg tätig. Darüber hinaus gab Adolf Schulze dort Gesangsunterricht. Mitte der 1870er Jahre erfolgte eine Berufung als Professor und Dirigent der Gesangsklasse an die Königliche Hochschule für Musik in Berlin. Zudem war er Mitglied des Senats der Preußischen Akademie der Künste.

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