Norbert Schultze

Schultze, Norbert

Komponist und Dirigent (1911-2002). Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. Berlin. 1 S. 8vo.
$ 59 / 50 € (11164)

Norbert Schultze (1911-2002), dt. Komponist u. Dirigent. Porträtpostkarte m. e. Widmung u. U. auf der Bildseite, Berlin, 15. Mai 1986, 1 Seite kl.-8° (10 x 15 cm). Brustbild von vorn.

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Schultze, Norbert

Komponist und Dirigent (1911–2002). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. [Berlin. 1 S. 8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und Kuvert (darauf der eh. Vermerk: „Nachgebühr trägt Empfänger!“).
$ 140 / 120 € (14381)

Norbert Schultze (1911–2002), Komponist und Dirigent. E. musikalisches Albumblatt mit U. [Berlin, April 1957]. 1 S. 8°. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und Kuvert (darauf der e. Vermerk: „Nachgebühr trägt Empfänger!“). – Zwei Takte aus der Oper „Schwarzer Peter“. – Norbert Schultze war Kapellmeister in Heidelberg und Darmstadt und einige Monate lang Aufnahmeleiter der Telefunken GmbH, ehe er sich 1936 dazu entschloß, als freier Komponist für Bühne und Film sein Glück zu versuchen.

Sein Werk umfaßt mehrere Opern und Ballette, Filmmusiken und Musicals und als wohl bekanntestes Stück die Melodie der „Lili Marleen“ nach einem Gedicht von Hans Leip. „Der vom Militärsignal ‚Zapfenstreich’ eingeleitete, im Marschtakt vorgetragene Text über Befehlszwang, Abschied und Grab traf die innere Stimmung von Millionen Soldaten aller damals kämpfenden Armeen auf beiden Seiten der Fronten und wurde in etwa fünfzig Sprachen zu einem weltweiten kulturellen ‚Leitfossil’ des Zweiten Weltkrieges. Es war der erste deutsche Millionenseller“ (Wikipedia, Abfrage v. 15. IX. 2008). Nach dem Krieg war Schultze neben seiner Tätigkeit als Komponist auch in seinem eigenen Musikverlag und Bühnenvertrieb aktiv, wurde 1961 zum Präsidenten des Verbandes deutscher Bühnenschriftsteller und -komponisten gewählt, war von 1973 bis 91 Vorstandsmitglied im Deutschen Komponistenverband und bekleidete bis 1996 Ämter im GEMA-Aufsichtsrat, im Kuratorium der GEMA-Sozialkasse und bei der Versorgungsstiftung der deutschen Komponisten..

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Schultze, Norbert

Komponist und Dirigent (1911–2002). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. 1 S. Qu.-8vo.
$ 211 / 180 € (21145)

Norbert Schultze (1911–2002), Komponist und Dirigent. E. musikalisches Albumblatt mit U. O. O., 15. Februar 1991. 1 S. Qu.-8°. – Drei Takte aus „Lili Marleen“ mit unterlegtem Text „Wie einst, Lili Marleen ...“. – Norbert Schultze war Kapellmeister in Heidelberg und Darmstadt und einige Monate lang Aufnahmeleiter der Telefunken GmbH, ehe er sich 1936 dazu entschloß, als freier Komponist für Bühne und Film sein Glück zu versuchen. Sein Werk umfaßt mehrere Opern und Ballette, Filmmusiken und Musicals und als wohl bekanntestes Stück die Melodie der „Lili Marleen“ nach einem Gedicht von Hans Leip.

„Der vom Militärsignal ‚Zapfenstreich’ eingeleitete, im Marschtakt vorgetragene Text über Befehlszwang, Abschied und Grab traf die innere Stimmung von Millionen Soldaten aller damals kämpfenden Armeen auf beiden Seiten der Fronten und wurde in etwa fünfzig Sprachen zu einem weltweiten kulturellen ‚Leitfossil’ des Zweiten Weltkrieges. Es war der erste deutsche Millionenseller“ (Wikipedia, Abfrage v. 15. IX. 2008). Nach dem Krieg war Schultze neben seiner Tätigkeit als Komponist auch in seinem eigenen Musikverlag und Bühnenvertrieb aktiv, wurde 1961 zum Präsidenten des Verbandes deutscher Bühnenschriftsteller und -komponisten gewählt, war von 1973 bis 1991 Vorstandsmitglied im Deutschen Komponistenverband und bekleidete bis 1996 Ämter im GEMA-Aufsichtsrat, im Kuratorium der GEMA-Sozialkasse und bei der Versorgungsstiftung der deutschen Komponisten..

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Schultze, Norbert

Komponist und Dirigent (1911–2002). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. 1 S. Qu.-8vo. Mit alt montiertem Zeitungsausschnitt.
$ 211 / 180 € (21146)

Norbert Schultze (1911–2002), Komponist und Dirigent. E. musikalisches Albumblatt mit U. O. O., 15. Februar 1991. 1 S. Qu.-8°. Mit alt montiertem Zeitungsausschnitt. – Drei Takte aus „Lili Marleen“ mit unterlegtem Text „Wie einst, Lili Marleen ...“. – Norbert Schultze war Kapellmeister in Heidelberg und Darmstadt und einige Monate lang Aufnahmeleiter der Telefunken GmbH, ehe er sich 1936 dazu entschloß, als freier Komponist für Bühne und Film sein Glück zu versuchen. Sein Werk umfaßt mehrere Opern und Ballette, Filmmusiken und Musicals und als wohl bekanntestes Stück die Melodie der „Lili Marleen“ nach einem Gedicht von Hans Leip.

„Der vom Militärsignal ‚Zapfenstreich’ eingeleitete, im Marschtakt vorgetragene Text über Befehlszwang, Abschied und Grab traf die innere Stimmung von Millionen Soldaten aller damals kämpfenden Armeen auf beiden Seiten der Fronten und wurde in etwa fünfzig Sprachen zu einem weltweiten kulturellen ‚Leitfossil’ des Zweiten Weltkrieges. Es war der erste deutsche Millionenseller“ (Wikipedia, Abfrage v. 15. IX. 2008). Nach dem Krieg war Schultze neben seiner Tätigkeit als Komponist auch in seinem eigenen Musikverlag und Bühnenvertrieb aktiv, wurde 1961 zum Präsidenten des Verbandes deutscher Bühnenschriftsteller und -komponisten gewählt, war von 1973 bis 1991 Vorstandsmitglied im Deutschen Komponistenverband und bekleidete bis 1996 Ämter im GEMA-Aufsichtsrat, im Kuratorium der GEMA-Sozialkasse und bei der Versorgungsstiftung der deutschen Komponisten..

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