Paul Schultze-Naumburg

Schultze-Naumburg, Paul

Maler, Architekt und Kunstschriftsteller (1869–1949). Eigenh. Brief mit U. („Paul Schultze-Nbg.“). München. 4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 234 / 220 € (16126)

Paul Schultze-Naumburg (1869–1949), Maler, Architekt und Kunstschriftsteller. E. Brief mit U. („Paul Schultze-Nbg.“). München, 14. Mai o. J. 4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An eine Dame: „Es hat mich gefreut, einen sympathischen Gruss aus meiner Vaterstadt zu erhalten, von der ich nie Verständnis noch Würdigung erhoffe. Ihre Zeilen geben mir den Einblick in eine[s] jener Verhältnisse, in denen guter Wille und Wunsch da ist, ohne jedoch frei zur Entfaltung zu kommen – einen Einblick, den mir mein Beruf ja täglich giebt [!].

Und aus dem Verlangen, da zu helfen, ist ja auch mein Vademecum entstanden [...] In Stauffer[-]Bern haben Sie übrigens einen Lehrmeister ersten Ranges gehabt. Ein Toter, an dem viel gut zu machen ist [...]“. – Papierbedingt etwas gebräunt; mit kleinen Einrissen im Mittelfalz und kleineren Läsuren..

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Schultze-Naumburg, Paul

Maler, Architekt und Kunstschriftsteller (1869–1949). Ms. Postkarte mit eigenh. U. Saaleck. 1 S. Qu.-8vo. Mit gestemp. Adresse.
$ 138 / 130 € (16127)

Paul Schultze-Naumburg (1869–1949), Maler, Architekt und Kunstschriftsteller. Ms. Postkarte mit e. U. Saaleck, 30. Juli 1931. 1 S. Qu.-8°. Mit gestemp. Adresse. – An den Rechtsanwalt und Vorsitzenden der Wilhelm Raabe-Gesellschaft Theodor Abitz-Schultze (1878–1963), der ihn zur Einweihung eines Denkmals von Wilhelm Raabe eingeladen hatte: „Ich muss Anfang September einen Vortrag in Braunschweig halten. Sollte das zeitlich mit der Denkmalseinweihung zusammen treffen, so würde ich mit grossem Vergnügen an der Feier teilnehmen [...]“. – Etwas angestaubt und unfrisch.

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Schultze-Naumburg, Paul

Eigenhändige Sentenz mit U.
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