Eduard Schütt

Schütt, Eduard

russisch-österreichischer Pianist, Dirigent und Komponist (1856-1933). Eigenh. Brief m. U. St. Petersburg. 8vo. 4 pp.
$ 171 / 160 € (60719)

Übersendet biographische Daten zur Aufnahme in einem Kalender.

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Schütt, Eduard

russisch-österreichischer Pianist, Dirigent und Komponist (1856-1933). Eigenhändiges Albumblatt mit Unterschrift auf Postkarte. Wien. Quer-kl.-8vo. 1 p. Postgelaufen.
$ 128 / 120 € (91035)

Namenszug auf die Rückseite der Postkarte geschrieben. Eduard Schütt studierte in St. Petersburg bei Petersen und Theodor Stein und von 1876 bis 1878 in Leipzig bei Ernst Friedrich Richter, Salomon Jadassohn und Carl Reinecke. Schütt lebte seit 1879 in Wien, wo er bei Theodor Leschetizky studierte und von 1881 bis 1897 Dirigent des Wiener Akademischen Wagner-Vereins war. Als Komponist ist er vor allem bekannt durch die Paraphrasen über Walzer von Johann Strauss, u. a. die über „An der schönen blauen Donau“, „Geschichten aus dem Wienerwald“, und „Rosen aus dem Süden“, die auch technisch sehr anspruchsvoll sind.

Gleichfalls schrieb er auch zahlreiche seinerzeit sehr beliebte Klavierwerke. Seit 1892 lebte er in Obermais bei Meran, wo er die Villa Mon Repos gekauft hatte. Dort hatte Schütt zahlreiche Schüler, die bei ihm studierten. Zu seinem Freundeskreis zählten u. a. Franz Liszt, Artur Rubinstein, Johannes Brahms, Richard Heuberger und Alfred Grünfeld..

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Schütt, Eduard

Pianist und Komponist (1856-1933). Eigenh. Brief mit U. Meran. 15.10.1893. 3 SS. 8vo.
$ 171 / 160 € (935686/BN935686)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es ist für einen strebsamen Componisten stets eine große Freude sich in der Hand eines ruhigen u. energischen Verlegers zu befinden; zu dieser Freude gesellt sich für mich noch die angenehme Empfindung Ihres besonders liebenswürdigen Begegnens. - Ihr zu meiner Musik zeugendes Vertrauen, Ihr schnell entschlossenes Vorgehen und Wirken, berührt mich auf's Angenehmste. So kommt es auch, dass Opus 40 früher erscheint als Opus 38 u. 39, weil Schotts in Mainz - offenbar durch die Eintragung in Amerika, - die Herausgabe verzögern.

Vielen herzlichen Dank für das Pracht-Exemplar. Die Ausstattung der Stücke ist wirklich sehr hübsch u. geschmackvoll ausgefallen u. nun wünsche ich nur, dass unser erster Versuch uns auch ferner zu gemeinsamen Arbeiten u. Werken verbinden möge […]". - Schütt lebte seit 1879 in Wien, wo er bei Theodor Leschetizky studierte und von 1881 bis 1897 Dirigent des Wiener Akademischen Wagner-Vereins war. Seit 1892 lebte er in Obermais bei Meran..

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