Leopold Schroetter von Kristelli

Schroetter von Kristelli, Leopold

Mediziner (1837-1908). 2 eigenh. Briefe mit U. Ebensee und Wien. (1+1=) 2 SS. Gr.-8vo bzw. qu-schmal-8vo.
$ 449 / 400 € (936464/BN936464)

1) An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Indem ich Ihren Wunsch erfülle, bitte ich Sie nur bei Beurtheilung meines Wesens gütiger zu sein als bei jener meiner Schrift" (19. IV. 1880). - 2) An einen Wilhelm: "Empfange auch meine herzlichsten Jubiläums-Gratulationen!" (3. VIII. 1886). - Schroetter von Kristelli war Operationszögling bei Franz Schuh und Assistent bei Joseph Skoda an der I. Medizinischen Universitätsklinik, habilitierte sich 1869 und übernahm nach dem Tod Ludwig Tuercks 1870 die neuerrichtete Laryngologische Klinik und die erste Lehrkanzel für Laryngoskopie.

Nach dem Tod Oppolzers erhielt er zunächst die provisorische Professur und später die Leitung der II. Medizinischen Universitätsklinik. Später leitete er bis zu seinem Tod die III. Medizinische Universitätsklinik. Mit besonderem Nachdruck setzte er sich für die Errichtung von Heilstätten für Lungenkranke ein, u. a. der Heilanstalt Alland, die 1898 eröffnet wurde..

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Schroetter von Kristelli, Leopold

Mediziner (1837-1908). Eigenh. Brief mit U. Ebensee. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 225 / 200 € (936466/BN936466)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nach einem Tage Abwesenheit und auch vielfacher Überlegung bin ich endlich in der Lage folgendes zu schreiben. Ich könnte Dienstag d. 17. d. um 1h8 m. von Attnang nach Zipf fahren dort also 1h33 m. eintreffen und müsste um 3h23 m wieder fort um um 9h50 in Wien zu sein. Bei anderer Eintheilung müsste entweder unnöthig die Nacht geopfert oder langer Aufenthalt in den Zwischenstationen gemacht, oder Wagen benützt werden [...]". - Schroetter von Kristelli war Operationszögling bei Franz Schuh und Assistent bei Joseph Skoda an der I.

Medizinischen Universitätsklinik, habilitierte sich 1869 und übernahm nach dem Tod Ludwig Tuercks 1870 die neuerrichtete Laryngologische Klinik und die erste Lehrkanzel für Laryngoskopie. Nach dem Tod Oppolzers erhielt er zunächst die provisorische Professur und später die Leitung der II. Medizinischen Universitätsklinik. Später leitete er bis zu seinem Tod die III. Medizinische Universitätsklinik. Mit besonderem Nachdruck setzte er sich für die Errichtung von Heilstätten für Lungenkranke ein, u. a. der Heilanstalt Alland, die 1898 eröffnet wurde. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf..

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Schroetter von Kristelli, Leopold

Mediziner (1837-1908). Eigenh. Brief mit U. Wien. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 180 / 160 € (936467/BN936467)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bleibt bis September! Beste Wünsche für Euer Aller Wo[h]lsein! [...]". - Schroetter von Kristelli war Operationszögling bei Franz Schuh und Assistent bei Joseph Skoda an der I. Medizinischen Universitätsklinik, habilitierte sich 1869 und übernahm nach dem Tod Ludwig Tuercks 1870 die neuerrichtete Laryngologische Klinik und die erste Lehrkanzel für Laryngoskopie. Nach dem Tod Oppolzers erhielt er zunächst die provisorische Professur und später die Leitung der II.

Medizinischen Universitätsklinik. Später leitete er bis zu seinem Tod die III. Medizinische Universitätsklinik. Mit besonderem Nachdruck setzte er sich für die Errichtung von Heilstätten für Lungenkranke ein, u. a. der Heilanstalt Alland, die 1898 eröffnet wurde. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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Schroetter von Kristelli, Leopold

Mediziner (1837-1908). Eigenh. Brief mit U. Wien. 3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 269 / 240 € (936468/BN936468)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Bezug auf den Krampfhusten golgendes aufrichtige Glaubensbekenntnis: Meine Therapie ist gegen den [...] Keuchhusten ziemlich ohnmächtig und es stellt sich unter keiner Behandlung eine namhafte Abkürzung des Verlaufes heraus [...]". - Schroetter von Kristelli war Operationszögling bei Franz Schuh und Assistent bei Joseph Skoda an der I. Medizinischen Universitätsklinik, habilitierte sich 1869 und übernahm nach dem Tod Ludwig Tuercks 1870 die neuerrichtete Laryngologische Klinik und die erste Lehrkanzel für Laryngoskopie.

Nach dem Tod Oppolzers erhielt er zunächst die provisorische Professur und später die Leitung der II. Medizinischen Universitätsklinik. Später leitete er bis zu seinem Tod die III. Medizinische Universitätsklinik. Mit besonderem Nachdruck setzte er sich für die Errichtung von Heilstätten für Lungenkranke ein, u. a. der Heilanstalt Alland, die 1898 eröffnet wurde. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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