Friedrich Schreyvogl

Schreyvogl, Friedrich

Schriftsteller und Dramaturg (1899–1976). Gedr. Portrait mit eigenh. Widmung und U. O. O. 1 S. 8vo.
$ 94 / 80 € (16876)

Friedrich Schreyvogl (1899–1976), Schriftsteller und Dramaturg. Gedr. Portrait mit e. Widmung und U. O. O., März 1939. 1 S. 8°. – S/W-Portrait en face, „für Herrn Adolf Leichtle | Im Monat weltgeschichtlichen Geschehens | Heil Hitler | Friedrich Schreyvogl“. – Der Urgroßneffe des Schriftstellers und Dramaturgen Joseph Schreyvogel war Verlagsmitarbeiter, Buchhändler, Journalist und seit 1927 Dozent für Literatur und Dramaturgie an der Wiener Akademie für Musik und Darstellende Kunst sowie seit 1931 auch am Reinhardt-Seminar.

Von 1935 bis 1938 Konsulent der Bundestheaterverwaltung, förderte Schreyvogel „als Vorstandsmitglied des ‚Bundes der deutschen Schriftsteller Österreichs’ die nationalsozialistische Infiltration des österreichischen Kulturlebens. Nach 1945 hatte er wieder hohe Funktionen im Kulturbereich inne, u. a. als Chefdramaturg des Wiener Theaters in der Josefstadt (1954) und Vizedirektor und Chefdramaturg des Burgtheaters (1955–61)“ (DBE). Zu seinem schriftstellerischen Werk zählen Romane, Gedichte, Dramen sowie Filmdrehbücher, Opernlibretti und Bühnenbearbeitungen. – Mit einem kleinen Einriß im rechten Rand..

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Schreyvogl, Friedrich

Schriftsteller und Dramaturg (1899–1976). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. 1 S. Qu.-32mo.
$ 70 / 60 € (16877)

Friedrich Schreyvogl (1899–1976), Schriftsteller und Dramaturg. Albumblatt mit e. U. O. O., März 1939. 1 S. Qu.-32°. – „Heil Hitler! | Friedrich Schreyvogl“. – Der Urgroßneffe des Schriftstellers und Dramaturgen Joseph Schreyvogel war Verlagsmitarbeiter, Buchhändler, Journalist und seit 1927 Dozent für Literatur und Dramaturgie an der Wiener Akademie für Musik und Darstellende Kunst sowie seit 1931 auch am Reinhardt-Seminar. Von 1935 bis 1938 Konsulent der Bundestheaterverwaltung, förderte Schreyvogel „als Vorstandsmitglied des ‚Bundes der deutschen Schriftsteller Österreichs’ die nationalsozialistische Infiltration des österreichischen Kulturlebens.

Nach 1945 hatte er wieder hohe Funktionen im Kulturbereich inne, u. a. als Chefdramaturg des Wiener Theaters in der Josefstadt (1954) und Vizedirektor und Chefdramaturg des Burgtheaters (1955–61)“ (DBE). Zu seinem schriftstellerischen Werk zählen Romane, Gedichte, Dramen sowie Filmdrehbücher, Opernlibretti und Bühnenbearbeitungen..

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Schreyvogl, Friedrich

Schriftsteller und Dramaturg (1899-1976). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. 1 S. 8vo.
$ 94 / 80 € (48880/BN32008)

Bedankt sich bei einem nicht genannten Herrn Direktor für seine Aufmerksamkeit anlässlich Schreyvogls Geburtstag. - Der Urgroßneffe des Schriftstellers und Dramaturgen Joseph Schreyvogel war Verlagsmitarbeiter, Buchhändler, Journalist und seit 1927 als Dozent für Literatur und Dramaturgie an der Wiener Akademie für Musik und Darstellende Kunst sowie seit 1931 auch am Reinhardt-Seminar tätig. Von 1935-38 Konsulent der Bundestheaterverwaltung, förderte Schreyvogel "als Vorstandsmitglied des 'Bundes der deutschen Schriftsteller Österreichs' die nationalsozialistische Infiltration des österreichischen Kulturlebens.

Nach 1945 hatte er wieder hohe Funktionen im Kulturbereich inne, u. a. als Chefdramaturg des Wiener Theaters in der Josefstadt (1954) und Vizedirektor und Chefdramaturg des Burgtheaters (1955-61)" (DBE). Zu seinem schriftstellerischen Werk zählen Romane, Gedichte, Dramen sowie Filmdrehbücher, Opernlibretti und Bühnenbearbeitungen..

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Schreyvogl, Friedrich

Schriftsteller und Dramaturg (1899-1976). Eigenh. Brief mit U. Wien. 1 S. Kl.-4to.
$ 140 / 120 € (942134/BN942134)

An den namentlich nicht genannten Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962) zum Ableben von dessen Vater, dem für die Errichtung der zweiten Hochquellenleitung zuständigen Direktor der Magistratsabteilung VII für Kanalisierungen und Wasserrechtsangelegenheiten, August Nüchtern: "Nimm mein innigstes Beileid entgegen. Du weißt wie sehr und wie tief ich Deinen Vater verehrt habe; ich ahne, was Du verloren hast. Sag bitte auch Deinen Angehörigen von meinem aufrichtigsten Mitgefühl ebenso wie ich zugleich für meine Mutter schreibe. Wäre heute nicht meine Hochzeit, wir hätten den letzten Gang Deines Vaters begleitet". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.

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