Auguste Scholz

Scholz, Auguste

Schauspielerin (1863-1945). Eigenh. Brief m. U. (Visitenkarte). Wiesbaden. 93 x 57 mm.
$ 89 / 80 € (939337/BN939337)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Heute nur diese kleine Karte! Ein Zeichen dass ich lebe aber immer beschäftigt bin. Entschuldigen Sie gütigst mein langes Stillschweigen. Erst vor einigen Tagen bin ich dazu gekommen einige Kritiker nach Wien einzusenden. Das Abendblatt vom ‚Neuen Wiener Tagblatt' brachte eine Notiz, nur die Bemerkung mit dem Debut am 20ten ist unrichtig. Ich spiele seit dem 2ten vergangenen M. und bin schon an 14 Abenden in meist neuen Rollen aufgetreten. Es gefällt mir prächtig hier.

Nächstens mehr und ausführlich […]". - Die Tochter eines Porträtmalers war 1881 am Theater an der Wien, 1882-84 in Brünn engagiert. In den folgenden Jahren spielte Scholz am Stadttheater in Hamburg, 1886-92 am Deutschen Landestheater in Prag, eine Spielzeit am Hofburgtheater in Wien und 1893-1900 am Hoftheater in Wiesbaden. Anschließend wurde sie nach Weimar verpflichtet und gehörte 1906-28 dem Ensemble des Hoftheaters in Kassel an, wo sie vor allem Mütterrollen übernahm..

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Scholz, Auguste

Schauspielerin (1863-1945). Visitenkarte mit eigenh. Widmung. Wiesbaden, o. D. 92 x 57 mm.
$ 89 / 80 € (939338/BN939338)

"sendet dem guten Herrn Baron die innigsten Glückwünsche zum Jahreswechsel". - Die Tochter eines Porträtmalers war 1881 am Theater an der Wien, 1882-84 in Brünn engagiert. In den folgenden Jahren spielte Scholz am Stadttheater in Hamburg, 1886-92 am Deutschen Landestheater in Prag, eine Spielzeit am Hofburgtheater in Wien und 1893-1900 am Hoftheater in Wiesbaden. Anschließend wurde sie nach Weimar verpflichtet und gehörte 1906-28 dem Ensemble des Hoftheaters in Kassel an, wo sie vor allem Mütterrollen übernahm.

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