Hermann Schöne

Schöne, Hermann

Altphilologe (1870–1941). Eigenh. Vorlesungsankündigung mit („Dr. Schöne“). [Berlin. 1 S. Qu.-8vo.
$ 100 / 90 € (17273)

Hermann Schöne (1870–1941), Altphilologe. E. Vorlesungsankündigung mit U. („Dr. Schöne“). [Berlin, Herbst 1899]. 1 S. Qu.-8°. – Bekanntgabe von Ort und Zeit der Lehrveranstaltungen „Über Platons Leben und Schriften“ und „Übungen über die kleineren Schriften Galens“. – Hermann Schöne promovierte in Bonn, habilitierte sich in Berlin und lehrte später an den Universitäten Königsberg, Basel, Greifswald und Münster. Er schrieb u. a. „Herons Vermessungslehre und Dioptra“ (1903).

– Mit kleinem Sichtvermerk des Mathematikers und Dekans der Universität Hermann Amandus Schwarz (1843–1921) am rechten oberen Rand. – Etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen..

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Schöne, Hermann

Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902). Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D. 11 nummerierte Blätter.
$ 388 / 350 € (939314/BN939314)

Betitelt "Hermann Schöne erzählt".

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Schöne, Hermann

Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902). Eigenh. Brief mit U. O. O. 1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo.
$ 133 / 120 € (939322/BN939322)

An Herrn von Spiegl: "Herzlich gerne sende ich Ihnen die gewünschte Unterschrift. Ob ich mich Ihrer erinnere? Sie hatten Ihren ersten freien Sonntag als Theresianist bei Hartmanns verbracht, u. waren sehr vergnügt gewesen. Aber als es Abend wurde, u. Papa zur Rückkehr in's Theresianum mahnte, da stiegen Ihnen die Thränen auf, u. in der Verlegenheit darüber zogen Sie den funckelnagelneuen Degen, fuchtelten damit herum u. kämpften so erfolgreich gegen die unmännlichen Thränen. Das hübsche Bildchen hat sich mir fest eingeprägt […]".

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Schöne, Hermann

Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902). Eigenh. Brief mit U. Wien. 4 SS. 8vo.
$ 200 / 180 € (939323/BN939323)

"Nachdem ich Ihre mir sehr werthen Zeilen v. 7. d. M. empfangen, war ich sogleich bemüht, für Hrn. Reicher zu wirken. Ich darf die Sache für geordnet ansehen. Haben Sie die Güte, Hrn. R. beiliegende Karte zu geben, mir der Weisung dieselbe Hrn. Generalsekretär Dr. Bezecny zu überreichen. Nur möchte ich mir erlauben, eine Bitte beizufügen. Lassen Sie meiner Intervention gegen Jedermann strengstens Geheimniß bleiben […]".

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Schöne, Hermann

Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902). Eigenh. Brief mit U. Wien. 1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo.
$ 111 / 100 € (939325/BN939325)

An den Schauspieler Josef Lewinsky (1835-1907): "Du bist ein goldner Mensch! Als ich die Schriftzüge auf deinem Briefe erkannte, wusste ich um was es sich handelte. Sorge dich nicht um mich - die Freude über deine Zeilen ist größer als der Schmerz wegen einer entgangenen guten Rolle. Solche Schmerzen muß man beim Theater überwinden lernen. Wer ist übrigens mehr gerupft worden als Du? Auch für mich sind dir einige hübsche Federn gerupft worden. Freue dich also des alten Habakuk u. sei versichert, dass ich ihn dir von Herzen gönne. Dein Briefchen aber hebe ich mir auf, damit es Zeugenschaft ablege für wahrhafte Collegialität […]".

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Schöne, Hermann

Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902). Eigenh. Brief mit U. Wien. 3 SS. 8vo.
$ 166 / 150 € (939326/BN939326)

An den Schauspieler Josef Lewinsky (1835-1907): "'Der du die Liebe bist' - ja, ich meine dich - ich danke dir lebhaft für den neuen Liebesbeweis, den du mir durch Übersendung der Gottschall'schen Erinnerungen an Laube gegeben. Ein gut geschriebener Artikel des alten, adeligen - wenn auch nicht altadeligen Dichters. Hauptsächlich hat mich der Laube der 30ger u. 40ger Jahre, der Mann der ‚eleganten Welt' interessiert; mancher mir noch unbekannte Zug ergänzt nun das Bild unseres Haupt-Mannes.

Was Gottschall von der Leipziger Affaire erzählt, steht noch fest in unserer Erinnerung; dass er nicht ganz objectiv ist, wird erklärlich, wenn man bedenkt, daß sich Gottschall in seiner ihm unentreißbar drückenden Feste Leipzig, bedrängt, fast verdrängt sah […]"..

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Schöne, Hermann

Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902). Eigenh. Brief mit U. [Wohl Wien]. 1 S. 8vo.
$ 111 / 100 € (939327/BN939327)

An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Mit dem heutigen Tag tritt Conrad Hallenstein in den Pensionsstand, u. morgen Mittag wird sich eine Abordnung der Burgtheater-Mitglieder, Herrn u. Damen, nach Baden begeben, um Abschied von dem lieben Collegen zu nehmen. Ein silberner Lorbeerkranz (Atelier Klinkosch) wird ihm nach der Rede des Sprechers (Louis Gabillon) überreicht dessen Blätter die Hauptrollen Hallensteins ausreichen, u. dessen goldene Schleife die Widmung der Burgtheatermitglieder trägt.

Bringen Sie morgen im Abendblatte (vielleicht auch andere Zeitungen?) eine diesbezügliche Notiz, so werden Sie unseren gemeinschaftlichen Freund gewiss eine grosse Freude machen […]". - Konrad Hallenstein gehörte 1878-90 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an. Er spielte u. a. den König Thaos in Goethes "Iphigenie auf Tauris", die als Abschiedsvorstellung des alten Burgtheaters 1888 gegeben wurde..

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Schöne, Hermann

Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902). Eigenh. Brief mit U. [Wien]. 1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo.
$ 133 / 120 € (939328/BN939328)

An Edgar von Spiegl: "Hier erhalten Sie das Bild von Louis Arnsburg, des Seniors der Kunstgenossen vom Burgtheater. Er ist noch eine Errungenschaft aus den Märztagen des Jahres 1848, die uns bis eute wohl erhalten blieb. Am 14 März d. J. vollendet L. Arnsburg sein 40tes Dienstjahr im Musentempel am Michaelerplatz. Per Februar 1848 von Königsberg kommend, gastirte er hier auf Engagement, u. fand in seinen Gastrollen (Dr. Wespe, Ernst Hellwald in ‚Von 7 die Hässlichste') solchen Beifall, dass er sofort als Mitglied des k.

k. Hofschauspiels eintreten konnte. Seine Theaterlaufbahn begann er in Brünn, welche ihn später nach Danzig, Braunschweig u. Riga führte. Im Jahre 1853 erhielt er, als angenehmes Weihnachtsgeschenk, das Dekret als wirklichen k. k. Hofschauspieler. Verheirathet ist L. A. mit einer Tochter des unvergesslichen Fichtners, mit welcher er noch heute in glücklicher Ehe lebt, der ein Sohn u. 3 Töchter entsprossen sind. Wir ehren ihn als trefflichen Künstler u. Collegen, als integren Mann u. ausgezeichneten Familienvater. Sein Bild ‚Extrablatt' mit einigen begleitenden, freundlichen Zeilen, werden dem Jubilar den Glanz seines Ehrentages erhöhen […]"..

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Schöne, Hermann

Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902). Eigenh. Brief mit U. Wildalpen. 3 SS. 8vo.
$ 200 / 180 € (943681/BN943681)

An Herrn Miethke: "Mein bester Freund, Hugo Thimig, der, wie ich wohl annehmen kann, auch in Ihrem Herzen ein Plätzchen hat, vollendet am 1 October seine 25 jährige Thätigkeit am Burgtheater. Er lehnt zwar jede Feier seines Ehrentages ab, aber mich braucht das nicht zu kümmern, denn ich stehe anders zu ihm als 'alle Welt' und die Collegenschaft. Ich möchte ihm zum Gedenken an diesen Tag einen Kunstgegenstand, ein Bild oder eine Plastik schenken, und deshalb wende ich mich an Sie, meinen gütigen Nothhelfer in derartigen Bedrängnissen [...].

Zweihundert Gulden, und wenn nöthig auch etwas mehr, stelle ich Ihnen zur Verfügung, und Sie sind so freundlich einige Bulder und Plastiken aufzusuchen, unter welchen Th. am Vortage seines Jubiläums dann freie Wahl treffen soll. Seinen künstlerischen Geschmack kennen Sie ja [...]..

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Schöne, Hermann

Schauspieler (1836-1902). Kabinettphotographie mit eigenh. U. [Wien]. 109 x 66 mm.
$ 155 / 140 € (943922/BN943922)

Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier Dr. Székely, Wien mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die Verso-seite eh. signiert. - Braunfleckig.

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Schöne, Hermann

Schauspieler (1836-1902). Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien. 165 x 110 mm.
$ 189 / 170 € (943923/BN943923)

Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Die Verso-Seite eh. signiert und mit Widmung an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Spät kommt Ihr - doch Ihr kommt! (Graf Isolani)".

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