Paul Frh. von Schönaich

Schönaich, Paul Frh. von

Militär und Publizist (1866–1954). Eigenh. Brief mit U. und Albumblatt mit eh. U. Reinfeld (Holstein). Zusammen (1+1=) 2 SS. auf Doppelblatt. Qu.-gr.-8vo und qu.-32mo.
$ 131 / 120 € (16784)

Paul Frh. von Schönaich (1866–1954), Militär und Publizist. E. Brief mit U. und Albumblatt mit e. U. Reinfeld (Holstein), 24. Mai 1938. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf Doppelblatt. Qu.-gr.-8° und qu.-32°. – An Adolf Leichtle in Lenzfried bei Kempten i. A. zur Übersendung des Albumblatts: „Anbei die Erfüllung Ihres Wunsches, der mich in einer Hinsicht neugierig machte: Woher kennen Sie mich? Ich bin doch heute ein vergessener Mann. Und das ist vielleicht gut, denn ich bin abgekämpft, wenn ich auch körperlich und seelisch noch gesund bin [...]“.

– Paul Frh. von Schönaich war im Ersten Weltkrieg Kommandeur eines Husarenregiments gewesen. „Nach Kriegsende befehligte er ein Reichswehr-Reiterregiment in Berlin und nahm 1920 als Generalmajor seinen Abschied“ (DBE). Seit 1922 Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG), übernahm Schönaich 1929 gemeinsam mit dem Verleger Friedrich Küster deren Führung. Er veröffentlichte u. a. „Mein Damaskus. Erlebnisse und Erkenntnisse“ (1926) und „Mein Finale. Mit dem geheimen Tagebuch 1933–1945“ (1947). – Beiliegend ein Zeitungsausschnitt..

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