Arthur Schnitzler

Schnitzler, Arthur

österreichischer Erzähler und Dramatiker (1862-1931). Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift. o. O. u. D. 130 : 85 mm.
$ 473 / 400 € (62767)

Brustbild von vorn in nachdenklicher Pose. Am oberen rechten Rand mit Rückständen von Tesafilm (?). Beiliegt: Portraitpostkarte.

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Schnitzler, Arthur

Schriftsteller (1862-1931). Eigenh. Brief mit U. Wien. 2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Mit eh. adr. und mit Namenszug im Absender versehenem Kuvert.
$ 769 / 650 € (33040/BN27786)

An Hermann Ubell (1876-1947), damals Archivar am Archäologischen Institut der Universität Graz, der sich wohl wegen einer literarischen Arbeit an ihn gewandt hatte: "Besten Dank für Ihre freundlichen Zeilen. Sie bald in Wien begrüssen zu können, wird mich sehr freuen - vielleicht können wir dann über alles plaudern, was Sie im Hinblick auf Ihren Essay interessiren sollte. Es wäre mir lieber mich mündlich auszusprechen, als Ihnen auf brieflichem Wege Fragen zu beantworten, wo ich mich vielleicht kürzer halten müsste, als Ihrem Zweck entsprechend wäre [...]".

- Ubell war später viele Jahre lang Direktor des oberösterreichischen Landesmuseums. - Die Tinte sehr stark durchschlagend, sonst tadellos..

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Schnitzler, Arthur

Schriftsteller (1862-1931). Eigenh. Manuskript. O. O. u. D. 2 SS. Kl.-4to.
$ 1,775 / 1.500 € (45144/BN31228)

Stichwortartige, fragmentarische Werksnotizen zu "Dr. Gräsler, Badearzt": "[...] Er kommt zurück, sie sagt nein ... nur weil er unschlüssig war! ... | [...] Sie wollte was vom Leben haben, sagt der Vater ... [...]". - In Bleistift.

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Schnitzler, Arthur

Arzt und Schriftsteller (1862-1931). Eigenh. Gedicht "An ein Mädchen" mit U. O. O. u. D. 1 S. 4to.
$ 947 / 800 € (941665/BN941665)

"Freue dich der schönsten Dinge, | Gute Menschen sein dir werth; | Spiel' und wisse, klag' und singe, | Wahnentzückt und weltgelehrt | Immer, Mädchen, ohne Fehler | Gehst du zum Geliebten ein, | Leuchtend aus erfüllter Seele | Aller Glanz auf ihn allein [...]". - Mit Sammlernotiz von alter Hand. Kleine Randeinrisse an der Bugfalte.

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Schnitzler, Arthur

Schriftsteller (1862-1931). Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D. 2¼ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 568 / 480 € (942130/BN942130)

An Max Baron Limbeck: "Ich wollte selbst heute schon weitere Sitze für mich haben - konnte absolut keinen mehr bekommen. Nun ist ja immerhin eine entfernte Möglichkeit, das[s] noch der eine oder andre Sitz zurückkommt - und ich werde jedenfalls im Secretariat des Theaters den dringenden Auftrag geben, das[s] man den Sitz (falls Orchestersitz) für Ihren werthen Herrn Papa reservierte. Ich bedaure sehr kein sicheres Versprechen geben zu können [...]".

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Schnitzler, Arthur

Schriftsteller (1862-1931). Portrait photograph, inscribed and signed. O. O. 222 x 165 mm.
$ 4,141 / 3.500 € (943947/BN943947)

Head and shoulders portrait, dedicated to Ludwig Winter, secretary to the directorate of the Vienna Court Theatres.

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Schnitzler, Arthur

Schriftsteller (1862-1931). Ms. Brief mit eigenh. U. Wohl Wien. 1 S. Kl.-4to.
$ 947 / 800 € (76294/BN49062)

An den Tenor Otto Wolf: "Ich erhalte heute einen Brief von meiner Tante Frau Julie Markbreiter, in dem es heisst: 'Obzwar ich heutigen Tages nicht wie früher empfange, wird es mich doch sehr freuen, Herrn Furtwängler bei mir zu sehen und ihn meinen musikalischen Freunden vorzustellen. Meine Telefonnummer ist Hampstead 2804, falls er mich anrufen will.['] Vielleicht, verehrter Herr Doktor, sind Sie so freundlich diesen Brief Herrn Furtwängler nachzusenden, eines weiteren Empfehlungsschreibens bedarf es in diesem Falle absolut nicht […] Die Adresse meiner Tante in London lautet: 17, Wedderburn Road Hampstead NW3". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.

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Schnitzler, Arthur

2 ms. Postkarten mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Schnitzler, Arthur, österr. Dramatiker und Erzähler (1862-1931). 2 masch. Postkarten m. U. "Arthur Schnitzler" (Bleistift). Zus. 2 S. (Wien) 4.X. und 4.XII.1926. An die Herstellungsleitung des S. Fischer Verlags, wegen der Drucklegung seiner Abhandlung "Der Geist im Wort und der Geist in der Tat. Vorläufige Bemerkungen zu zwei Diagrammen". "... Die Einsendung der Diagramm-Korrektur verzögert sich ein wenig. Das vorgeschlagene Format scheint mir das richtige. Die Ueberschriften auf den einzelnen Seiten (wie in der 'Pariser Rechenschaft') sind dem Charakter meiner Arbeit kaum entsprechend. Dagegen werde ich in den einzelnen Kapiteln I, II, III eine Paragrapheneinteilung mit arabischen Ziffern vornehmen. In den Diagrammen selbst wird eine Vergrösserung der Dreiecke und eine Verkleinerung der Schrift notwendig sein [4.X.] ... Wie mir Dr. Bermann anlässlich seines Besuches in Wien mitteilte, hält man ein Erscheinen der Diagramme nach Weihnachten für praktischer. Immerhin werde ich Ihnen die Korrektur, wie auch die Vorkorrektur mit Einlagen zu Beginn nächster Woche zurückschicken ..." [4.XII.1926].