Dieter Schnebel

Schnebel, Dieter

Komponist, Musikwissenschaftler und evangelischer Theologe (1930-2018). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Unterschrift mit montiertem Portrait mit eigenh. Unterschrift in Klappkarte. Köln. 8vo. 2 pp. Klappkarte.
$ 373 / 350 € (93258)

Notenzitat anlässlich der Uraufführung von „Ekstasis“ in der Kölner Philharmonie am 7.11.1997. Dabei ein signiertes Portrait des Komponisten.

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Schnebel, Dieter

Komponist, Musikwissenschaftler und evangelischer Theologe (1930-2018). Eigenh. Notenzeile aus Eksatsis mit Widmung in Programmheft. Köln. 8vo. 2 pp..
$ 170 / 160 € (93259)

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Schnebel, Dieter

deutscher Komponist, Musikwissenschaftler und evangelischer Theologe (1930-2018). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Unterschrift. ohne Ort und Datum. Quer-8vo. 1 p.
$ 234 / 220 € (93938)

Notenzitat auf der Rückseite eines an ihn gerichteten Schreiben. - Schnebel experimentierte in den 1950er Jahren in seinen ersten Kompositionen zunächst mit seriellen Techniken und entdeckte dann, nicht zuletzt unter dem Einfluss von John Cage (seit dessen Auftritten bei den Darmstädter Ferienkursen 1958), experimentelle Möglichkeiten für das Komponieren mit Stimme, Text und Szene. Es entstanden, in höchst eigene und unkonventionelle Werk-Gruppen geordnet, Stücke mit verschiedensten Besetzungen und für verschiedenste Kontexte.

Schlüsselpositionen haben hier u. a. folgende Kompositionen: Glossolalie (1959/1961), der vierteilige Zyklus Für Stimmen (…missa est), in dem Schnebel mit Raum und Improvisation experimentiert, Maulwerke (1968–1974) und Sinfonie X (1987–1992). In einem Teil seiner Kompositionen bezieht Schnebel sich bearbeitungsartig (Titel dieser Werk-Gruppe Re-Visionen) auf Musik älterer Komponisten. Außerdem verfasste er zahlreiche musikwissenschaftliche Publikationen u. a. zu Werken von Franz Schubert, Giuseppe Verdi, Richard Wagner und Anton Webern. Bei den Weltmusiktagen der International Society for Contemporary Music (ISCM World Music Days) wirkte er 1977 und 1982 als Juror..

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Schnebel, Dieter

deutscher Komponist, Musikwissenschaftler und evangelischer Theologe (1930-2018). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Unterschrift. ohne Ort und Datum. Quer-8vo. 1 p.
$ 277 / 260 € (93939)

Notenzitat auf der Rückseite eines an ihn gerichteten Schreiben. - Schnebel experimentierte in den 1950er Jahren in seinen ersten Kompositionen zunächst mit seriellen Techniken und entdeckte dann, nicht zuletzt unter dem Einfluss von John Cage (seit dessen Auftritten bei den Darmstädter Ferienkursen 1958), experimentelle Möglichkeiten für das Komponieren mit Stimme, Text und Szene. Es entstanden, in höchst eigene und unkonventionelle Werk-Gruppen geordnet, Stücke mit verschiedensten Besetzungen und für verschiedenste Kontexte.

Schlüsselpositionen haben hier u. a. folgende Kompositionen: Glossolalie (1959/1961), der vierteilige Zyklus Für Stimmen (…missa est), in dem Schnebel mit Raum und Improvisation experimentiert, Maulwerke (1968–1974) und Sinfonie X (1987–1992). In einem Teil seiner Kompositionen bezieht Schnebel sich bearbeitungsartig (Titel dieser Werk-Gruppe Re-Visionen) auf Musik älterer Komponisten. Außerdem verfasste er zahlreiche musikwissenschaftliche Publikationen u. a. zu Werken von Franz Schubert, Giuseppe Verdi, Richard Wagner und Anton Webern. Bei den Weltmusiktagen der International Society for Contemporary Music (ISCM World Music Days) wirkte er 1977 und 1982 als Juror..

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Schnebel, Dieter

deutscher Komponist, Musikwissenschaftler und evangelischer Theologe (1930-2018). Eigenh. Musikmanuskript mit Unterschrift. ohne Ort. 8vo. 1 p.
$ 426 / 400 € (93940)

„Skizze aus Dahlemer Messe Dez 86“. - Schnebel experimentierte in den 1950er Jahren in seinen ersten Kompositionen zunächst mit seriellen Techniken und entdeckte dann, nicht zuletzt unter dem Einfluss von John Cage (seit dessen Auftritten bei den Darmstädter Ferienkursen 1958), experimentelle Möglichkeiten für das Komponieren mit Stimme, Text und Szene. Es entstanden, in höchst eigene und unkonventionelle Werk-Gruppen geordnet, Stücke mit verschiedensten Besetzungen und für verschiedenste Kontexte.

Schlüsselpositionen haben hier u. a. folgende Kompositionen: Glossolalie (1959/1961), der vierteilige Zyklus Für Stimmen (…missa est), in dem Schnebel mit Raum und Improvisation experimentiert, Maulwerke (1968–1974) und Sinfonie X (1987–1992). In einem Teil seiner Kompositionen bezieht Schnebel sich bearbeitungsartig (Titel dieser Werk-Gruppe Re-Visionen) auf Musik älterer Komponisten. Außerdem verfasste er zahlreiche musikwissenschaftliche Publikationen u. a. zu Werken von Franz Schubert, Giuseppe Verdi, Richard Wagner und Anton Webern. Bei den Weltmusiktagen der International Society for Contemporary Music (ISCM World Music Days) wirkte er 1977 und 1982 als Juror..

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Schnebel, Dieter

Komponist und Musikwissenschaftler (geb. 1930). Portraitphotographie mit eigenh. U. Ort unleserlich. 17.02.2005. 101:148 mm.
$ 85 / 80 € (32929/BN27635)

Portrait im ¾-Profil in S/W beim Klavier.

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