Max von Schillings

Schillings, Max von

Komponist (1868–1933). Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin. 1 S. Gr.-4to. Gedruckter Briefkopf.
$ 213 / 180 € (15530)

An den Musiker Willy Louis Friedrich Nicking in Berlin: "[...] An dem heutigen Tage, an dem es Ihnen vergönnt ist, auf eine 40-jährige Tätigkeit als angestelltes Mitglied der Kapelle zurückzublicken, ist es mir ein Herzensbedürfnis, Ihnen für die dem Institute in unentwegter Pflichterfüllung geleisteten wertvollen Dienste und zugleich für die sorgende Liebe, die Sie den Hinterbliebenen Ihrer Körperschaft als Vorstandsmitglied der Orchester Witwen- und Waisenkasse gewidmet haben, im Namen des gesamten Opernpersonals und insbesondere der Kapelle aufrichtigste Anerkennung und wärmsten Dank ergebenst auszusprechen.

Möge uns Ihre Künstlerschaft und Ihr segensreiches Wirken zum Besten der Wohlfahrtsbestrebungen noch lange Jahre erhalten bleiben [...]" - Schillings war 1919-25 Intendant der Preußischen Staatsoper in Berlin, wurde 1932 zum Präsidenten der Preußischen Akademie der Künste ernannt und übernahm er im folgenden Jahr auch die Generalintendantur an der Städtischen Oper Berlin..

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Schillings, Max von

Komponist (1868–1933). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Berlin. 1 S. Qu.-8vo.
$ 213 / 180 € (25796)

Drei Takte aus dem „Hexenlied“.

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Schillings, Max von

Komponist (1868–1933). Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Berlin. 182:136 mm.
$ 532 / 450 € (26101)

Hübsches Brustbild im ¾-Profil a. d. Atelier H. Brandseph, Berlin. – Auf Trägerkarton mit umseitig gedr. Signet; in Bleistift.

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Schillings, Max von

Komponist (1868-1933). Eigenh. Brief mit U. Stuttgart. 8vo. 2 1/2 SS. auf Doppelblatt.
$ 237 / 200 € (44925)

An einen Herrn: „[…] Auf Ihre Anfrage hin erkläre ich Ihnen, daß ich die Verlängerung der Schutzfrist für geistiges Eigentum auf 50 Jahre für sehr wünschenswert halte […]“.

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Schillings, Max von

Komponist (1868-1933). Eigenh. Postkarte mit U. Stuttgart. 8vo. 1 p.
$ 237 / 200 € (60701)

An den Tonkünstler Heinrich Dessauer (1863-1917) in Linz, dem er rät, „den Widerstand u. die Gleichgültigkeit der musikalischen Kreise zu überwinden“.

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Schillings, Max von

deutscher Komponist, Dirigent und Theaterintendant (1868-1933). Ms. Brief mit eigenh. Unterschrift. Berlin. 4to. 1 p. Gelocht. Gedr. Briefkopf.
$ 237 / 200 € (80182)

Zwei Monate vor seinem Tod an Georg C. Winkler (1902–1989), Dirigent, Pianist und Komponist und späterer Generalmusikdirektor der Städtischen Bühnen Kiel. Winkler hatte sich bei der Städtischen Oper in Berlin beworben: „[…] Ich danke Ihnen bestens für Ihre freundliche Bewerbung, muss Ihnen aber leider mitteilen, dass aus der Zahl der an 150 eingegangenen Bewerbungen bereits über die Vakanz verfügt wurde. […]“ - Vom März 1933 bis zu seinem Tode war Schillings zusätzlich Intendant der Städtischen Oper Berlin.

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Schillings, Max von

Komponist (1868-1933). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Leicht angeschmutzt.
$ 296 / 250 € (9818)

An den Maler Adolph von Menzel mit einer Gratulation: „[…] wollen einen durch für Ihre Kunstbegeisterten einfachen Mann gestatten, Ihnen zum heutigen Jubeltage die herzlichsten Glückwünsche […] auszusprechen […]“.

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Schillings, Max von

Komponist (1868-1933). Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Berlin. 216:171 mm auf etwas größerem Trägerkarton.
$ 414 / 350 € (31739/BN19848)

"Herrn Fischer + Beck in angenehmster Erinnerung an das Blue Ribbon-Restaurant in New York 1924 Februar (Mona Lisa)". - S/W-Portrait en face aus dem Atelier Fayer, Wien. - Max von Schillings hatte in den 1920er Jahren nach Ende seiner Tätigkeit als Intendant der Berliner Staatsoper ausgedehnte Gastspielreisen durch Europa und die USA unternommen, wo er - wie die Widmung nahelegt - die 1915 uraufgeführte "Mona Lisa", seinen größten Erfolg, selbst dirigiert haben dürfte.

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Schillings, Max von

Komponist (1868-1933). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. 1 S. 4to.
$ 237 / 200 € (935048/BN935048)

Drei Takte aus seiner 1894 uraufgeführten Oper "Ingewelde".

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Schillings, Max von

Komponist (1868-1933). Eigenh. Brief mit U. München. 4 SS. 8vo.
$ 473 / 400 € (935665/BN935665)

An einen Herrn Wickenhauser (Franz Wickenhauser 1872-1929?): "Von einem notwendigen Erholungsausflug gestern heimkehrend fand ich Ihren Brief, auf den ich Ihnen gleich telegraphierte. Dann hatte ich bis spät in die Nacht in 2 unaufschiebbar wichtigen Angelegenheiten zu sein u. kann Ihnen eben erst schreiben. Ich stimme Ihren Vorschlägen im allgemeinen bei u. wiederhole diese Zustimmung. Noch nicht geklärt erscheint mir nur der pekuniäre Punkt. Sie fragen mich, ob es mir auf einen materiellen Gewinn bei dem Concerte ankomme.

Mit diesem wage ich nicht zu rechnen, vielmehr besteht bei dem ganzen Unternehmen für mich die Frage wie hoch ein evtl. Defizit zu berechnen ist. Von dieser Frage müsste meine definitive Entscheidung abhängen […]". - Schillings wurde 1903 zum königlichen. Prof. in München ernannt, 1908 wurde er als Generalmusikdirektor an die Stuttgarter Oper berufen, an der er bis 1918 wirkte (DBE)..

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