Heinz Schiestl

Schiestl, Heinz

Bildhauer (1867–1940). Eigenh. Bildpostkarte mit U. Würzburg. 1 S. (Qu.-)8vo.
$ 85 / 80 € (14015)

Heinz Schiestl (1867–1940), Bildhauer. E. Bildpostkarte mit U. Würzburg, 15. November 1932. 1 S. (Qu.-)8°. – An Stephan Ankenbrand (1884–1954) in München: „pkpk“. – Der Bruder von Matthäus und Rudolf Schiestl wurde nach einer Bildschnitzerlehre in der väterlichen Werkstatt in Würzburg Schüler von Syrius Eberle an der Münchner Akademie. „Nach Würzburg zurückgekehrt, widmete er sich der Herstellung von Altarreliefs, Kreuzwegstationen und Kruzifixen sowie von Kriegerdenkmälern und Scheibenbildern für Schützengilden.

Schiestl gestaltete auch Inneneinrichtungen, u. a. in Schloß Mainberg. Er gilt als Erneuerer des katholischen kirchlichen Kunstgewerbes“ (DBE). – Der Bruder von Matthäus und Rudolf Schiestl wurde nach einer Bildschnitzerlehre in der väterlichen Werkstatt in Würzburg Schüler von Syrius Eberle an der Münchner Akademie. „Nach Würzburg zurückgekehrt, widmete er sich der Herstellung von Altarreliefs, Kreuzwegstationen und Kruzifixen sowie von Kriegerdenkmälern und Scheibenbildern für Schützengilden. Schiestl gestaltete auch Inneneinrichtungen, u. a. in Schloß Mainberg. Er gilt als Erneuerer des katholischen kirchlichen Kunstgewerbes“ (DBE). – Stephan Ankenbrand promovierte in Würzburg mit einer Arbeit über Balladen unter dem Titel „Der eifersüchtige Knabe“; 1927 veröffentlichte er die erste Arbeit zur Volksliedforschung in Bayern und im Anschluß daran mehrere Bücher über Volkslieder und Ortsnamen. – Die Bildseite mit einer gedruckten Graphik Schiestls..

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