Thassilo von Scheffer

Scheffer, Thassilo von

Dichter und Übersetzer (1873–1951). Ms. Brief mit eigenh. U. München. 2 SS. Gr.-4to.
$ 211 / 180 € (22064)

Thassilo von Scheffer (1873–1951), Dichter und Übersetzer. Ms. Brief mit e. U. München, 18. März 1926. 2 SS. Gr.-4°. – An den namentlich nicht genannten Schriftsteller Wolfgang Goetz (1885–1955): „Gleichzeitig mit diesem Briefe erlaube ich mir, als Drucksache einen Prospekt der ‚Nonnos-Gesellschaft’ einzusenden mit der Bitte, ihm einige Minuten aufmerksamer Lektüre zu schenken und diesem in wissenschaftlicher, künstlerischer, gesellschaftlicher, ja auch nationaler Hinsicht bedeutendem [!] Unternehmen ein wohlwollendes und womöglich förderndes Interesse entgegenzubringen.

Trotzdem der Plan der Gesellschaft schon bei seinem ersten Entwurf im Frühling 1924 die bereitwilligste Anerkennung der Gelehrten, Universitäten, wissenschaftlichen Körperschaften, Dichter und Künstler fand [...], waren doch im Mai 1925 etwas über 70 Subskribenten geworben [...] Die Mitgliederzahl der Gesellschaft soll, schon um die Seltenheit der handschriftlich nummerierten [!] Luxus-Ausgabe zu gewährleisten, hundert nicht viel überschreiten [...]“. – Thassilo von Scheffer lebte nach einem Studium der Rechtswissenschaften und der Germanistik als freier Schriftsteller in Süddeutschland, Italien und Berlin. „Seine Übersetzungen von ‚Ilias’ (1913) und ‚Odyssee’ (1918) fanden weite Verbreitung. Scheffer schrieb Lyrik (u. a. ‚Die Eleusinien’, 1898) und Essays (‚Die homerische Philosophie’, 1921) und war Nacherzähler griechischer, römischer und germanischer Sagen“ (DBE). – Auf Briefpapier mit gepr. Vignette; ohne den erwähnten Prospekt..

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Scheffer, Thassilo von

Dichter und Übersetzer (1873–1951). Ms. Brief (Hektographie) mit eigenh. U. Wohl Berlin. 2 SS. Gr.-4to.
$ 211 / 180 € (22065)

Thassilo von Scheffer (1873–1951), Dichter und Übersetzer. Ms. Brief (Hektographie) mit e. U. Wohl Berlin, o. D. 2 SS. Gr.-4°. – An mögliche Interessenten – hier eine namentlich nicht genannte, e. angesprochene „hochverehrte, gnädige Frau“ – betr. der Subskription einer Luxusausgabe von einem Werk, „an das ich Jahre intensivsten Schaffens gewandt habe“. – Thassilo von Scheffer lebte als freier Schriftsteller in Süddeutschland, Italien und Berlin. „Seine Übersetzungen von ‚Ilias’ (1913) und ‚Odyssee’ (1918) fanden weite Verbreitung.

Scheffer schrieb Lyrik (u. a. ‚Die Eleusinien’, 1898) und Essays (‚Die homerische Philosophie’, 1921) und war Nacherzähler griechischer, römischer und germanischer Sagen“ (DBE). – Auf Briefpapier mit gepr. Vignette und Adreßstempel; ohne einen im folgenden erwähnten Prospekt..

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Scheffer, Thassilo von

Dichter und Übersetzer (1873–1951). Ms. Brief (Hektographie) mit eigenh. Anrede und U. Wohl Berlin. 2 SS. Gr.-4to.
$ 235 / 200 € (24627)

Thassilo von Scheffer (1873–1951), Dichter und Übersetzer. Ms. Brief (Hektographie) mit e. Anrede und U. Wohl Berlin, o. D. 2 SS. Gr.-4°. – An mögliche Interessenten – hier der Schriftsteller Börries Frh. von Münchhausen (1874–1945) – betr. der Subskription einer Luxusausgabe von einem Werk, „an das ich Jahre intensivsten Schaffens gewandt habe“. – Thassilo von Scheffer lebte als freier Schriftsteller in Süddeutschland, Italien und Berlin. „Seine Übersetzungen von ‚Ilias’ (1913) und ‚Odyssee’ (1918) fanden weite Verbreitung.

Scheffer schrieb Lyrik (u. a. ‚Die Eleusinien’, 1898) und Essays (‚Die homerische Philosophie’, 1921) und war Nacherzähler griechischer, römischer und germanischer Sagen“ (DBE). – Auf Briefpapier mit gepr. Vignette und Adreßstempel..

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