Leopold Schefer

Schefer, Leopold

Schriftsteller (1784–1862). „Layenbrevier“. Eigenhändiges Gedichtmanuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D. 21 num. SS. auf 12 Bll. Gr.-4to.
$ 2,345 / 2.000 € (21589)

Leopold Schefer (1784–1862), Schriftsteller. „Layenbrevier“. Eigenhändiges Gedichtmanuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D. 21 num. SS. auf 12 Bll. Gr.-4°. – Satzvorlage für 28 Gedichte auf den Monat Februar (zeitgen. in Bleistift numeriert I–XXVII und XXIX [!]). Am unteren Rand von S. 1 findet sich eine Fußnote, in der Schefer erläutert: „Von den 365 Gedanken und Sprüchen [...] auf das ganze Jahr, hat der Verfaßer die ersten XXXI in seinen ‚kleinen lyrischen Werken, Frankfurt am Main bei H.

L. Brönner, 1828’ mitgetheilt, und giebt hier die folgenden XXIIX – den Februar“. Schefers „Laienbrevier“ erschien 1834/5 in zwei Bänden. – Papierbedingt stärker gebräunt..

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Schefer, Leopold

Dichter und Komponist (1784–1862). Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin. 1 S. Qu.-gr.-8vo.
$ 586 / 500 € (21637)

Leopold Schefer (1784–1862), Dichter und Komponist. E. Albumblatt mit U. Berlin, 10. Juli 1844. 1 S. Qu.-gr.-8°. – „Im Speisesaal | Cavallier; empört: | Was ist da für ein Teufelslärm, | Für ein barbarisches Gschwärm’ | Im Nebenzimmer? – He! Manqueur! | Geh’, schau’ er, wer die Gäste sind; | Sind’s nur gemeine Menschenkind’, | So ruf’ er die Diener und werf’ sie hinaus! | Sind’s aber Edelleute – Honneur! | So lad’ er sie höflichst zu unserem Schmaus! [...]“ (es folgen 11 Zeilen).

– Aus dem Album des Kaufmanns Carl Künzel (1808–1877), einem Kunst- und Autographensammler in Heilbronn; vgl. Emil Michelmann: Carl Künzel. Ein Sammler-Genie aus dem Schwabenland. Stuttgart, Cotta, 1938, Nr. 349..

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Schefer, Leopold

Dichter und Komponist (1784–1862). Eigenh. Brief mit U. Muskau. 1 S. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief).
$ 1,466 / 1.250 € (22865)

Leopold Schefer (1784–1862), Dichter und Komponist. E. Brief mit U. Muskau, 4. Februar 1839. 1 S. Gr.-4°. Mit e. Adresse (Faltbrief). – An den Publizisten Theodor Hell, d. i. Karl Gottfried Theodor Winkler (1775–1856), mit der Versicherung, ihm „in diesem Jahre von Zeit zu Zeit einen Beitrag für Ihre AZ [d. i. die [Dresdner] Abendzeitung]“ schicken zu wollen. – Mit einem größeren, etwas in den Text hineinreichenden Ausschnitt am rechten Rand durch Öffnen des Briefes und mit einigen Papierdurchbrüchen durch Tintenfraß.

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Schefer, Leopold

Dichter und Komponist (1784–1862). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D. ¾ S. Qu.-gr.-4to.
$ 586 / 500 € (24013)

Leopold Schefer (1784–1862), Dichter und Komponist. E. Albumblatt mit U. O. O. u. D. ¾ S. Qu.-gr.-4°. – Neun Zeilen aus seiner Übertragung von „Homer’s Apotheose | Epos in XXIV Gesängen“: „Wenn du vergassest die Dein war ... meiner, ... wir Frauen vergessen | Nimmer den Mann, der voreinst uns hoch durch Liebe geehrt hat [...]“. – Mit einem kleinen Einriß am unteren Rand.

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Schefer, Leopold

E. Gedichtmanuskript mit U.
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Leopold Schefer (1784–1862), Dichter und Komponist. E. Gedichtmanuskript m. U., o. O. u. D., 8 Seiten 8°. „Thetis. || Täglich bey des Morgens Grauen | Tauchte Thetis aus dem Meer’ | Ilions Höhn zu überschauen | Der Achaier Zelt’ und Heer; | Und sie selbst den Schwarm der Krieger | Thier’ und Menschen gleicht geplagt, | Den Besiegten und den Sieger | Der den Schmerz der Wunden klagt, | Fluren leiden, Berg und Wald | Der von ihren Aexten hallt. [...]“


Schefer, Leopold

Eigenh. Brief mit U.
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