Ruth Schaumann

Schaumann, Ruth

Schriftstellerin, Bildhauerin und Graphikerin (1899–1975). Eigenh. Bildpostkarte mit U. [München]. 1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse.
$ 59 / 50 € (13904)

Ruth Schaumann (1899–1975), Schriftstellerin, Bildhauerin und Graphikerin. E. Bildpostkarte mit U. [München], 12. November 1952. 1 S. (Qu.-)8°. Mit e. Adresse. – An Oberstudiendirektor Georg Kunkel mit Dank „für die Abschrift der Ministerialentschließung, ich sandte sie eben meinem Sohn [...]“. – Die Tochter eines Kavallerieoffiziers besuchte die Münchener Kunstgewerbeschule, wo sie als Meisterschülerin Joseph Wackerles eine Ausbildung als Bildhauerin absolvierte und sich zudem mit Malerei und Graphik befaßte.

Seit 1920 im eigenen Atelier tätig, ehelichte sie nach der Konversion zum Katholizismus 1924 den „Hochland“-Redakteur Friedrich Fuchs, schrieb religiös geprägte Lyrik, Romane und die autobiographische Kindheitsgeschichte „Amei“; 1931 wurde ihr der Dichterpreis der Stadt München verliehen, 1960 der der Stadt Minden. Als graphische Künstlerin schuf sie vornehmlich religiöse Bildwerke. Vgl. Kosch XIV, 309ff. – Die Bildseite mit einer gedr. Graphik Ruth Schaumanns („Raucherphantasie“)..

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Schaumann, Ruth

Schriftstellerin, Bildhauerin und Graphikerin (1899–1975). Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 71 / 60 € (13905)

Ruth Schaumann (1899–1975), Schriftstellerin, Bildhauerin und Graphikerin. E. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – „Herrn Studienrat Söllner dankbar für seine Hilfe und Liebe zu einem ganz kleinen Stück [...]“. – Die Tochter eines Kavallerieoffiziers besuchte die Münchener Kunstgewerbeschule, wo sie als Meisterschülerin Joseph Wackerles eine Ausbildung als Bildhauerin absolvierte und sich zudem mit Malerei und Graphik befaßte. Seit 1920 im eigenen Atelier tätig, ehelichte sie nach der Konversion zum Katholizismus 1924 den „Hochland“-Redakteur Friedrich Fuchs, schrieb religiös geprägte Lyrik, Romane und die autobiographische Kindheitsgeschichte „Amei“; 1931 wurde ihr der Dichterpreis der Stadt München verliehen, 1960 der der Stadt Minden.

Als graphische Künstlerin schuf sie vornehmlich religiöse Bildwerke. Vgl. Kosch XIV, 309ff. – Die Bildseite mit einer gedr. Graphik Ruth Schaumanns („Madonna vor dem Gebirge“)..

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Schaumann, Ruth

Schriftstellerin, Bildhauerin und Zeichnerin (1899–1975). Yves. Roman. 9. Auflage (= 40. bis 44. Tsd). München. 143, (1) SS. Originalleinenband mit bedr. Schutzumschlag. 8vo.
$ 35 / 30 € (15986)

Ruth Schaumann (1899–1975), Schriftstellerin, Bildhauerin und Zeichnerin. Yves. Roman. München, Kösel, (1958). 9. Auflage (= 40. bis 44. Tsd). 143, (1) SS. Originalleinenband mit bedr. Schutzumschlag. 8°. – Von der Autorin am leeren Bl. 1 e. signiertes Exemplar: „ein Wort nur, | enthalten in Ihm, | dem WORT: | LIEBE ... | Ruth Schaumann“. – Der Umschlag etwas unfrisch, sonst sehr wohlerhalten; mit Besitzerstempel am vorderen Vorsatz.

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Schaumann, Ruth

Schriftstellerin, Bildhauerin und Zeichnerin (1899–1975). Eigenh. Kunstpostkarte mit Initialen. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 59 / 50 € (16637)

Ruth Schaumann (1899–1975), Schriftstellerin, Bildhauerin und Graphikerin. E. Kunstpostkarte mit Initialen. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Ist es so recht? Am 1. Juni wurde uns ein 4. Kindlein geschenkt, eine dritte Tochter, daher die kleine Verzögerung [...]“. – Ruth Schaumann besuchte die Kunstgewerbeschule in München, wo sie als Meisterschülerin Joseph Wackerles eine Ausbildung als Bildhauerin absolvierte und sich zudem mit Malerei und Graphik befaßte.

Seit 1920 arbeitete sie in einem eigenen Atelier und ehelichte nach der Konversion zum Katholizismus 1924 den „Hochland“-Redakteur Friedrich Fuchs. Ihr literarisches Schaffen umfaßt religiös geprägte Lyrik, Romane und die autobiographische Kindheitsgeschichte „Amei“, die sie zum Teil selbst illustrierte; ihr malerisches Schaffen besteht besonders nach Ende des Zweiten Weltkriegs vorwiegend aus sakraler Kunst in Plastiken, Kreuzwegen und Kirchenfenstern. – Die Bildseite nach einem Scherenschnitt von Ruth Schaumann..

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Schaumann, Ruth

Schriftstellerin, Bildhauerin und Zeichnerin (1899–1975). 1 eigenh. und 1 ms. Postkarte mit U. München. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. (Qu.-)8vo. Mit ms. Adresse bzw. eh. adr. Kuvert.
$ 94 / 80 € (17158)

Ruth Schaumann (1899–1975), Schriftstellerin, Bildhauerin und Graphikerin. 1 e. und 1 ms. Postkarte mit U. München, 1958 und 1959. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. (Qu.-)8°. Mit ms. Adresse bzw. e. adr. Kuvert. – An Udo Kortmann in Emden mit Dank für ihr übersandte Glückwünsche zum Geburtstag. – Ruth Schaumann besuchte die Kunstgewerbeschule in München, wo sie als Meisterschülerin Joseph Wackerles eine Ausbildung als Bildhauerin absolvierte und sich zudem mit Malerei und Graphik befaßte.

Seit 1920 arbeitete sie in einem eigenen Atelier und ehelichte nach der Konversion zum Katholizismus 1924 den „Hochland“-Redakteur Friedrich Fuchs. Ihr literarisches Schaffen umfaßt religiös geprägte Lyrik, Romane und die autobiographische Kindheitsgeschichte „Amei“, die sie zum Teil selbst illustrierte; ihr malerisches Schaffen besteht besonders nach Ende des Zweiten Weltkriegs vorwiegend aus sakraler Kunst in Plastiken, Kreuzwegen und Kirchenfenstern. – Die Karte v. 29. August 1958 mit einer gedr. Graphik, die v. 24. August 1959 mit einem gedr. Gedicht..

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Schaumann, Ruth

Lyrikerin, Bildhauerin und Zeichnerin (1899–1975). Eigenh. Briefkarte mit U. O. O. 1 S. Qu.-8vo.
$ 118 / 100 € (9266)

Ruth Schaumann (1899–1975), Lyrikerin, Bildhauerin und Zeichnerin. E. Briefkarte mit U. O. O., 13. VII. 1962. 1 S. Qu.-8vo. – An den namentlich nicht genannten Heinz Birker: „Muß Ihnen leider melden, daß unser ‚Ecce homo’ seit 1935 unauffindbar vergriffen ist. Es ist zudem kein ‚Gedichtband’, sondern eine Prosadichtung gewesen, vielleicht kann Ihnen ‚Die Sternnacht’, woraus dies Gedicht [d. i. das umseitig gedruckte 15zeilige Gedicht „Am jüngsten Tag“] stammt, dienen [...]“.

– Aufgrund einer Scharlacherkrankung mit sechs Jahren ihr Gehör verlierend, erhielt die Tochter eines Wassermühlenbesitzers Privatunterricht und erlernte das Lippenlesen. Während einer Ausbildung zur Modezeichnerin in München entstanden ihre ersten Gedichte, die später in ihrem Erstlingswerk „Die Kathedrale“ veröffentlicht wurden. Auf Anregung des katholischen Priesters Alois Wurm bewarb sie sich 1918 an der Münchner Kunstgewerbeschule und wurde in die Bildhauerklasse Professor Joseph Wackerle aufgenommen; 1921 wurde sie ihrer Plastik „Verkündigung“ wegen zur Meisterschülerin ernannt. 1924 konvertierte sie zum Katholizismus und begann mit der Publikation religiöser Lyrik. „Ruth Schaumann war eine sensible Künstlerin, der es in ihren z. T. mit eigenen Illustrationen versehenen Romanen, Erzählungen und Gedichten oft meisterhaft gelang, Empfindungen von Menschen darzustellen und die Natur mit ihren Farbschattierungen und Düften nacherleben zu lassen“ (BBKL IX, s. v.)..

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