Georg von Schanz

Schanz, Georg von

Volkswirtschaftler (1853–1931). Eigenh. Briefkarte mit U. („GSchanz“ oder „GvSchanz“). Würzburg. 1 S. Kl.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 168 / 150 € (13874)

Georg von Schanz (1853–1931), Volkswirtschaftler. E. Briefkarte mit U. („GSchanz“ oder „GvSchanz“). Würzburg, 3. April 1913. 1 S. Kl.-8°. Mit e. adr. Kuvert. – An Georg Kunkel: „[...] Ich will morgen (Freitag) Herrn Regierungsdirektor Hausladen aufsuchen und sprechen. Ich werde Ihnen dann Mitteilung machen [...]“. – Georg von Schanz folgte 1882 einem Ruf als Ordinarius nach Würzburg, wo er bis 1931 Wirtschaftsgeschichte und Finanzwissenschaft lehrte. 1884 gründete er das „Finanz-Archiv“ als erstes wissenschaftliches Fachorgan dieser Art.

„Er entwickelte u. a. die Reinvermögenszugangstheorie, die grundlegend für die Konzeption des Einkommensbegriffs in der deutschen Einkommensteuer war“ (DBE)..

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Schanz, Georg von

Rechts- und Staatswissenschaftler (1853-1931). Visitenkarte mit eigenh. Widmung. Würzburg. 2 SS. Visitkartenformat.
$ 90 / 80 € (940445/BN940445)

Auf lithographiertem Vordruck "Dr. Georg Schanz, Professor der Nationalökonomie Würzburg", verso handschriftlich "Meine besten Glückwünsche!". - Schanz lehrte ab 1880 an der Universität Erlangen und ab 1882 in Würzburg. Im selben Jahr gründete er die Zeitschrift "Finanzarchiv", als deren Herausgeber er fortan tätig war. Schanz begründete bereits zwei Jahre später die Zeitschrift "Bayerische Wirtschafts- und Volksstudien" und gab diese fortan ebenfalls heraus. In den Jahren 1910 bis 1920 war er als Direktor des Verwaltungsausschusses der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg tätig. Georg von Schanz war der Bruder des Philologen Martin von Schanz.

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