Moritz Saphir

Saphir, Moritz

Schriftsteller und Publizist (1795-1858). Eigenh. Brief mit U. O. O. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 237 / 200 € (10973)

Moritz Saphir (1795–1858), Publizist. E. Brief mit U. O. O., 11. Mai 1841. 2 Seiten auf Doppelblatt. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Ein Häuptling von dem Stamm der Delawaren jenseits des blauen Stromes, ladet den Häuptling vom Stamm der Yengeesen [...] ein, sein Mais mit ihm zu essen und seinen Liqeur [!] mit ihm zu leeren am nächsten Montag Mittag um drei Uhr im Wigwam von Dommayer zu Hietzing! Zu deutsch: ich bitte Sie mir nächsten Montag das Vergnügen zu machen mit mir in Hietzing zu dini[e]ren [...]“. – Auf Briefpapier mit gedr. Vignette.

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Saphir, Moritz

Schriftsteller und Publizist (1795–1858). Eigenh. Brief mit U. („M. Saphir“). Berlin. 1 S. auf Doppelblatt. 4to.
$ 474 / 400 € (22700)

Moritz Saphir (1795–1858), Schriftsteller und Publizist. E. Brief mit U. („M. Saphir“). Berlin, 16. März 1827. 1 S. auf Doppelblatt. 4°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit einer Empfehlung für den Hofschauspieler Krüger: „Trotz Eures langen Schweigens halt ich Euch noch für meinen Freund, nenn’ Euch so und empfehle [E]uch als diesem meinen Freund den Hofschauspieler Krüger, der [E]uch dieses zu übergeben das Vergnügen haben wird. Bei jenem Abend in Nördlingen, bei den Reitzen der Mlle Minarzik, bei Eurem öftern Ausruf: Er ist doch ein Höllenkerl der Mozart!, bei Mad.

Neumanns (die Zweite) geheimen Zauber beschwör’ ich [E]ure alte Freundschaft herauf und nehme sie für den Ueberbringer dieses in Anspruch [...]“. – Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren..

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Saphir, Moritz

Schriftsteller und Publizist (1795–1858). Eigenh. Brief mit U. O. O. 3 SS. auf Doppelblatt. 4to.
$ 474 / 400 € (23947)

Moritz Saphir (1795–1858), Schriftsteller und Publizist. E. Brief mit U. O. O. u. D. [1830er Jahre?]. 3 SS. auf Doppelblatt. 4°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Längst schon ein stiller Verehrer Ihres glänzenden Talentes ist es mir jetzt doppelt angenehm Veranlassung zu finden Ihnen diese [Verehrung] ausdrücken zu können. Der Mangel an guten Erzählungen ist ein fühlbarer geworden als bei dem jetzigen Überfluß an Erzählern und um so mehr stehen Sie allein da [...] Sie würden daher mir u.

meinem Unternehmen eben so angenehm als nützlich sein wenn Sie mir eine Erzählung für mein Blatt zukommen lassen wollten [...]“. – Bl. 2 mit einer viertelseitigen, wohl a. d. H. d. Adr. stammenden Notiz und Bl. 2 verso mit einem ganzseitigen Gedichtentwurf desselben; größere Einrisse sowie der linke Rand alt mit Tesafilm hinterlegt..

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Saphir, Moritz

Publizist (1795-1858). Eigenh. Billett mit U. (Paraphe). O. O. u. D. 1 S. Visitkartenformat.
$ 142 / 120 € (5672)

Moritz Saphir (1795-1858), Publizist. E. Billett m. U. (Paraphe), o. O. u. D., 1 Seite Visitformat. „Ich bitte das bei […] unseren Büchern gefälligst zu berücksichtigen“. – Auf der Rückseite eines Stahlstichporträts Saphirs mit faksimilierter Unterschrift. Leicht fleckig.

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Saphir, Moritz

Schriftsteller und Publizist (1795-1858). Eigenh. Brief mit U. ("Saphir"). O. O. 1 S. Gr.-8vo.
$ 534 / 450 € (32635/BN24698)

Sehr schwungvoller Brief an einen Freund zur Situation eines Bekannten, der sich Angriffen ausgesetzt sieht. - Mit kleinen Randläsuren.

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Saphir, Moritz

Schriftsteller und Publizist (1795-1858). Eigenh. Manuskript mit Namenszug ("M. G. Saphir") im Titel. [Wien. 7½ SS. auf 4 Bll. Gr.-4to.
$ 1,008 / 850 € (48387/BN30829)

Manuskript zu Saphirs "Wochenkrebs"-Kolumne, geringfügig überarbeitet erschienen in Saphirs Satirezeitschrift "Der Humorist" vom 28. August 1854 (liegt in Fotokopie bei): über den Krimkrieg etc. - Blaues Papier, braune Tinte (durchscheinend), fleckig, Randschäden, teils mittels Papierstreifen repariert, Schnittspuren (2 Zeilen Textverlust).

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