Ferdinand von Saar

Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833–1906). Eigenh. Brief mit U. Wien. ¾ S. Gr.-8vo.
$ 95 / 80 € (16122)

Ferdinand von Saar (1833–1906), Schriftsteller. E. Brief mit U. Wien, 25. Oktober 1902. ¾ S. Gr.-8°. – An eine Redaktion: „In aller Eile komme ich dem sehr auszeichnenden Wunsche nach und bedaure nur, im Augenblick kein besseres Bild zur Verfügung stellen zu können [...]“. – Etwas angestaubt und mit kleinem Ausschnitt der linken unteren Ecke; ohne das erwähnte Bild.

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833-1906). Eigenh. Brief mit U. Döbling. 1 S. 8vo. Leicht angerändert.
$ 178 / 150 € (1744)

Ferdinand von Saar (1833-1906), Schriftsteller. E. Brief m. U., Döbling, 20. Mai 1901, eine Seite 8°. Leicht angerändert. An eine Frau, der er leider eine Absage erteilen muss: „Warum thun Sie mir solches Leid an? Sie wissen doch, daß es mir unmöglich ist! Ich kann also nur herzlich danken für die mir zugedachte […] Auszeichnung an dem Hochzeitsdiner theilzunehmen. Das Ekzem an meinen Händen hat sich derart verschlimmert, daß ich heute zu einem Spezialisten […] muß […]“. – Eine unheilbare Krebserkrankung verursachte S.

im Alter unerträgliche Schmerzen und steigerte seinen tiefen Pessimismus, der aus den letzten Novellensammlungen ‚Camera obscura’ (1901) und ‚Tragik des Lebens’ (1906) spricht. Nach einer misslungenen Operation erschoss sich Saar..

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833-1906). Eigenh. Brief mit U. Döbling. ½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit Briefumschlag. Gefaltet.
$ 178 / 150 € (1745)

Ferdinand von Saar (1833-1906), Schriftsteller. E. Brief m. U., Döbling, 6. Oktober 1904, ½ Seite 8°. Doppelblatt. Mit Briefumschlag. Gefaltet. An Emil Schneider in Aussig: „[…] Gerne komme ich der freundlichen Aufforderung der ‚Allg. Ortsgruppe d.B.d.D.i.B. in Aussig nach und werde in nächster oder doch näherer Zeit die zweibändige Ausgabe meiner ‚Novelle aus Oesterreich’ übersenden […]“– Eine unheilbare Krebserkrankung verursachte S. im Alter unerträgliche Schmerzen und steigerte seinen tiefen Pessimismus, der aus den letzten Novellensammlungen ‚Camera obscura’ (1901) und ‚Tragik des Lebens’ (1906) spricht.

Nach einer misslungenen Operation erschoss sich Saar..

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833–1906). Eigenh. Brief mit U. („Saar“). Wien. 1 S. Gr.-8vo.
$ 142 / 120 € (25545)

Ferdinand von Saar (1833–1906), Schriftsteller. E. Brief mit U. („Saar“). Wien, 3. Dezember 1902. 1 S. Gr.-8°. – An den Journalisten Ludwig Basch (1852–nach 1932) vom „Extrablatt“: „Ihrem Wunsche gemäß sende ich ein 16zeiliges Weihnachtsgedicht. Möchte’ es Ihnen gefallen! [...]“. – Etwas angestaubt und berieben und mit (am unteren Rand stärkeren) Läsuren; ein kleiner Papierdurchbruch am Kopf; ohne das erwähnte Gedicht.

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833–1906). Eigenh. Brief mit U. O. O. 1 S. Gr.-8vo.
$ 142 / 120 € (25546)

Ferdinand von Saar (1833–1906), Schriftsteller. E. Brief mit U. O. O., 16. Dezember 1878. 1 S. Gr.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Da mein Freund Schlesinger, wie ich erst heute vernehme, in diesem Augenblick nicht in Wien ist – so erlaube ich mir Ihnen mein Stück mit der Bitte um freundliche Theilnahme ans Herz zu legen [...]“. – Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren.

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833–1906). Eigenh. Brief mit U. Wien. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 142 / 120 € (25547)

Ferdinand von Saar (1833–1906), Schriftsteller. E. Brief mit U. Wien, 9. August 1900. 1 S. auf Doppelblatt. 8°. – Kondolenzschreiben an eine Dame: „Die Nachricht von dem Hinscheiden Ihres Vaters hat mich sehr betrübt. Ein wackerer Künstler, ein liebenswürdiger Mensch, war er einer meiner unmittelbarsten Zeitgenossen [...]“. – Etwas fleckig und angestaubt; beiliegend ein Zeitungsausschnitt.

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833–1906). Eigenh. Brief mit U. Wien. 1 S. 8vo.
$ 142 / 120 € (25548)

Ferdinand von Saar (1833–1906), Schriftsteller. E. Brief mit U. Wien, 13. Januar 1903. 1 S. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Selbstverständlich erscheine ich nächsten Montag mit Freude bei Ihnen. Absagen müßte ich aber schon heute, wenn am 20t dMs die erste Herrenhaussitzung stattfinden würde. Denn in diesem Falle, da ich die Angelobung zu leisten habe, müßte ich mich am 19. Abends zu Hause halten [...]“.

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833–1906). Eigenh. Briefkarte mit U. Raitz. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 142 / 120 € (25549)

Ferdinand von Saar (1833–1906), Schriftsteller. E. Briefkarte mit U. Raitz, 30. März 1896. 1 S. Qu.-kl.-8°. – An eine Clementa: „Gestern las ich mit Bestürzung von der bedenklichen Erkrankung Deines verehrten Onkel Smolkas. Hoffentlich geht Alles wieder glücklich vorüber!! [...]“.

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833–1906). Eigenh. Visitenkarte. Raitz. ½ S. Großes Visitkartenformat.
$ 95 / 80 € (25550)

Ferdinand von Saar (1833–1906), Schriftsteller. E. Visitenkarte. Raitz, 11. Januar 1894. ½ S. Großes Visitkartenformat. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank für ihm übersandte Glückwünsche.

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833–1906). Eigenh. Brief mit U. Wien. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert und einer Beilage (s. u.).
$ 142 / 120 € (25551)

Ferdinand von Saar (1833–1906), Schriftsteller. E. Brief mit U. Wien, 21. Juni 1902. 1 S. auf Doppelblatt. 8°. Mit e. adr. Kuvert und einer Beilage (s. u.). – An Gräfin Anna Amadei (1828–1927): „Erst seit einigen Tagen wieder in Wien, lese ich soeben mit Betrübniß die Nachricht von dem unvermutheten Hinscheiden Ihres Gemahls und erlaube mir wärmstens, mein aufrichtigstes Beileid auszusprechen [...]“. – Etwas angestaubt und knittrig; beiliegend ein weiteres e. adr. Kuvert an Gräfin Amadei.

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833–1906). Eigenh. Visitenkarte. Raitz. ½ S. Großes Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 142 / 120 € (25552)

Ferdinand von Saar (1833–1906), Schriftsteller. E. Visitenkarte. Raitz, 11. Dezember 1894. ½ S. Großes Visitkartenformat. Mit e. adr. Kuvert. – An Gräfin Anna Amadei (1828–1927): „Ferdinand von Saar [dies gedruckt] | ist zu seinem Bedauern durch die Entfernung verhindert, dem Trauergottesdienste beizuwohnen“.

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833–1906). Eigenh. Visitenkarte. Wien. ½ S. Großes Visitkartenformat. Mit einer Beilage (s. u.).
$ 95 / 80 € (25553)

Ferdinand von Saar (1833–1906), Schriftsteller. E. Visitenkarte. Wien, 6. Februar 1902. ½ S. Großes Visitkartenformat. Mit einer Beilage (s. u.). – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Ferdinand von Saar [dies gedruckt] |mit verehrungsvollstem Danke für die ausgezeichnete Kundgebung!“ – Beiliegend ein e. adr. Kuvert an den Schriftsteller Heinrich Glücksmann (1863–1947).

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833-1906). Eigenh. Brief mit U. Döbling bei Wien. ¾ S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 142 / 120 € (31434/BN17649)

An eine Dame: "Ich bin seit gestern unwohl und kann daher leider nicht im Frack kommen. Ich muß also ganz schwarz gekleidet sein und eine weiße Halsbinde haben. Man kann mich dann für einen dichterischen Abbé halten! Und Sie und Ihr Herr Gemahl werden gütigst verzeihen [...]".

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833-1906). Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 95 / 80 € (47708/BN32692)

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Saar, Ferdinand von

Schriftsteller (1833-1906). Eigenh. Brief mit U. Wien, Döbling. 1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo.
$ 142 / 120 € (942938/BN942938)

An die Redaktion der Volkszeitung: "Wie gerne ich auch der besten Volks-Zeitung zur Verfügung stehe, so muß ich doch sehr bedauernd mittheilen, dass es mir ganz und gar unmöglich ist, in so kurzer Zeit würdige und passende Widmungsworte für das […] Elisabethdenkmal zu finden. Sie haben sich eben sehr spät an mich gewendet […]".

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