Peter Rosegger

Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843–1918). Eigenh. Postkarte mit U. („P. K. Rosegger“). Graz. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 125 / 120 € (13902)

Peter Rosegger (1843–1918), Schriftsteller. E. Postkarte mit U. („P. K. Rosegger“). Graz, 10. März 1884. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An G. von Bülow in Dresden: „Ein Aufsatz über die deutschen Mundarten, wenn derselbe nicht über 10 Druckseiten betrüge, wäre mir allerdings angenehm. Allein ich muß Ihnen mittheilen, daß die Verlagshandlung des Heimgarten für extra Beiträge ein Honorar nicht bestimmt hat [...]“. – Die Adreßseite mit kleinen Montagespuren.

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Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843–1918). Schriftstück mit eigenh. U. Wien. 3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Mit farb. gedrucktem Briefkopf.
$ 187 / 180 € (15598)

Peter Rosegger (1843-1916), Schriftsteller. Schriftstück mit eigenh. U. Wien, 20. November 1909. Gr.-4°. 3 Seiten. Doppelblatt mit farb. gedrucktem Briefkopf. Als Mitarbeiter des 1880 gegründeten "Deutschen Schulvereins" an einen Herrn mit der Bitte um Spenden für den Aufbau deutscher Schulen an den Sprachgrenzen; mit zwei weiteren Unterschriften.

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Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843–1918). Eigenh. Postkarte mit U. Krieglach. 1 S. 8vo. Mit Adresse.
$ 125 / 120 € (15605)

Peter Rosegger (1843-1916), Schriftsteller. E. Postkarte mit U. Krieglach, 2. Juni 1911. 1 Seite. Mit Adresse. An die Schriftstellerin Eleonora Lorenz in Berlin, der er wegen der Zusendung der Korrekturabzüge seinen Sommeraufenthalt in Krieglach anzeigt.

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Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843–1918). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. 1 S. 8vo.
$ 259 / 250 € (19643)

Peter Rosegger (1843–1918), Schriftsteller. E. Albumblatt mit U. O. O. u. D. [1917]. 1 S. 8°. – „Man sagt im Krieg jetzt aller Orten: | Wir Menschen, sind wir noch schlimmer geworden? | Und grausig antworten Leichen und Trauer: | Nein, schlimmer nimmer, aber dümmer, dümmer“. – Alt auf ein Trägerpapier montiert, auf dem Paul Heyse am 27. Januar 1911 e. notiert hatte: „Wie gegen die Kirche wir auch uns wehren, | Der Anstalt können wir nicht entbehren | Paul Heyse“. – Etwas knittrig und gebräunt; beidseitig mit einer kleinen Numerierung am oberen Blattrand.

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Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843–1918). Eigenh. Postkarte mit U. Graz. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 208 / 200 € (20416)

Peter Rosegger (1843–1918), Schriftsteller. E. Postkarte mit U. Graz, 28. April 1915. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An den Lyriker und Erzähler Richard Schaukal (1874–1942): „Laß’ die Palme, Herr, verschönen Ihm sein glücklich Österreich!“ – Papierbedingt leicht gebräunt.

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Rosegger, Peter

österreichischer Schriftsteller und Poet (1843-1918). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift. Graz. 5.5.1895. 8vo. 1 p.
$ 291 / 280 € (76677)

An den Oberlehrer Herrn Saalfeld in Blankenburg: „[…] Besten Dank für Übersendung der ,Sohne Schiller’, die ich soeben erhalten. Es freut mich, Sie durchlesen zu können, sobald ein schmerzhaftes Ohrendrücken, das mich jetzt für alle Arbeit u. Genüsse unfähig macht, vorrüber sein wird. […]“

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Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843-1918). Eigenh. Albumblatt mit Unterschrift „P. K. Rosegger“. Graz. 9.2.1888. 8vo. 1/2 p. Etwas gebräunt. Zweiseitiger Lichtrand.
$ 291 / 280 € (77867)

„Das Haupt ohne Scheu, | Das Herz ohne reu, | In Freud und in Leid | Dem Volke treu.“

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Rosegger, Peter

österr. Schriftsteller (1843-1918). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift. Krieglach. 17.5.1887. Quer-8vo. 1 p. Leicht gebräunt.
$ 197 / 190 € (81103)

An Nanny Hagemann in Wiesbaden, die ihn wohl zu einer Lesung eingeladen hatte. „[…] Ich muß mich jetzt durch ein längeres absolutes Rasten von den früheren Überanstrengungen zu erholen suchen u. kann daher Ihrem freundlichen Wunsch ledier nicht nachkommen, so gerne ich der Sache auch durch Ihren Verein dienen möchte […]“

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Rosegger, Peter

österr. Dichter (1843-1919). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Krieglach. 25.6.1899. Gr.-8vo. 2 1/3 pp. Doppelblatt.
$ 467 / 450 € (84011)

An eine Freundin „Friederl“: „[…] Wenn ich dichten könnte, jetzt würde ichs thun. Aber schaun Sie, gerade dort, wo das Herz voll ist dort paßts. Ist aber - genau besehen - gerade so gut oder besser, wenn ich im Geiste ihr Handerl fasse, ihr ins Auge schau und sage: Liebe Friederl, sein glücklich! […]“

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Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843-1918). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Graz. 12.2.1904. Gr.-8vo. 1 1/2 pp. Doppelblatt. Im Falz leicht gerissen.
$ 467 / 450 € (84083)

„In wahrer Rührung danke ich Ihnen für die Veranstaltung eines ,Rosegger-Abends’ und danke Allen, die dabei mitgewirkt haben. Ich bin ein Gegner des überhandnehmenden Personen-Cultus, ganz besonders wenn es mich angeht. Man drückt sich mit ihm an der Sache vorüber und macht die Personen eitel. Damit komme mir zu nichts Rechtem. Von Herzen dankbar hingegen muß mir geistiger Culturverbreiten sein, wenn man für seine Sache wirbt, seine Werke zu verbreiten sucht - und das, geehrte Herren, haben Sie durch Ihre Kundgebung gethan. […]“

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Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843-1918). Eigenhändiger Gedichtmanuskript mit Unterschrift. ohne Ort und Jahr. Gr.-8vo. 1/2 p.
$ 674 / 650 € (84084)

„’Ihr treuherzigen Leut’! rufe ich aus, ,der Herrgott mög’ mit euch sein, immerdar!’ Da ist schon auch der Bursche neben dem Mädchen gekniet. Und so habe ich etwas gethan, was von mir gar nicht zu verantworten ist im Himmel u. auf Erden. Ich habe eine Trauung vollzogen mitten im grünen Wald. Aus den ,Schriften des Waldschulmeisters’ […]“

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Rosegger, Peter

österr. Schriftsteller und Poet (1843-1918). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Graz. Gr.-8vo. 1 p. Auf Briefpapier des „Heimgarten“. Etwas gebräunt. Kleine Löcher in der oberen Blatthälfte.
$ 571 / 550 € (87971)

An einen Verleger über ein Werk von Hermann Sudermann. Zuerst mit der Bitte, „ein neues Stück“ seines Zöglings Edith von Salburg zu prüfen. „[…] Ich glaube nach der jetzigen Fassung ist das Stück empfehlenswert zur Aufführung […] „[…] Ist es wirklich Ihr Ernst, wenn Sie den Wert u. Erfolg der ‘Ehre’ über den des ‘Vierten Gebot’ stellen? Lieber Freund, da sind Andere anderer Meinung! Den künstlerischen Wert haben Sie diesmal bei dem Sudermannschen Stücke kaum berührt, der moralische ist für die gegenwärtigen gesellschaftlichen Einrichtungen gleich Null […]“

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Rosegger, Peter

österr. Schriftsteller und Poet (1843-1918). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift. Graz. Quer-kl.-8vo. 1 p.
$ 208 / 200 € (89198)

An den Schriftsteller Theodor Klappstein in Berlin: „Sie kommen im nächsten Sommer mit Ihrer Frau nach Steiermark und suchen mich auf. Bravo! Denn zum schreiben kommt der arme Mensch nicht mehr. Wir wollen dann über verehrten mündlich plaudern. […]“

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Rosegger, Peter

österr. Schriftsteller und Poet (1843-1918). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift. K[rieglach]. Quer-kl.-8vo. 1 p. Gelocht.
$ 228 / 220 € (89199)

An die Verlagshandlung Robert Lutz in Stuttgart: „Leider unmöglich, weil ich im Prinzipp dabei nur in Ausnahmefällen thue u. man dabei nicht zu selten thuen kann. Habe in diesem Sinne in diesem Jahr alles abgesetzt. […]“

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Rosegger, Peter

österr. Schriftsteller und Poet (1843-1918). Eigenh. Gedichtmanuskript. ohne Ort und Datum. 4to. 4 pp. Blaue Tinte.
$ 882 / 850 € (89200)

Stark korrigiertes Werkmanuskript mit zahlreichen Korrekturen und Durchstreichungen.

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Rosegger, Peter

österr. Schriftsteller und Poet (1843-1918). Eigenh. Gedichtmanuskript mit Unterschrift. Graz. 4to. 1 1/2 pp. Schwarze Tinte.
$ 519 / 500 € (89201)

Stark korrigiertes Werkmanuskript mit zahlreichen Korrekturen und Durchstreichungen.

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Rosegger, Peter

österr. Schriftsteller und Poet (1843-1918). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift. Graz. Quer-kl.-8vo. 1/2 p.
$ 187 / 180 € (89378)

An den Maler Otto Peters (1835–1920) in München: „Heil 1898 / Rosegger u. Familie […]“

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Rosegger, Peter

österr. Schriftsteller und Poet (1843-1918). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift. Graz. Quer-kl.-8vo. 1/2 p.
$ 249 / 240 € (89379)

An die Männerortsgruppe des Vereins Südmark in Klagenfurt: „Vielleicht wäre es mir im April an einem Ihnen gelegenen Tage möglich, in Klagenfurt für die Südmark zu lesen. Doch würden meine Verhältnisse ein Honorar von 200 Kronen bedingen. Ausserdem müßte ein namhafter Beitrag [?] für die Südmark abfallen können. […]“

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Rosegger, Peter

österr. Schriftsteller und Poet (1843-1918). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Graz. Gr.-8vo. 1 p. Doppelblatt. Gedr. Briefkopf „Heimgarten“. Leicht fleckig.
$ 332 / 320 € (89380)

An einen namentlich nicht genannten Verleger: „Meine Antwort vom 29.12.1889 haben Sie wohl erhalten. Sehr angenehm wäre es mir, wenn Sie mir die nun fällige Mehrzahlung für die erste Auflage zugehen lassen wollten. Ich hätte gerade jetzt Geld zu brauchen. Was die zweite Auflage des Defregger-Albums anbelangt, so bitte ich sich nun auch zu entscheiden. In Rücksicht auf meinen Verleger A. Hartleben wäre es mir übrigens ganz angenehm, wenn Sie auf eine weitere Auflage meines Textes zum ,Defregger-Album’ verzichten wollten. Jedenfalls liegt mir daran, daß Sie sich gütigst bald entscheiden. […]“

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Rosegger, Peter

österr. Schriftsteller und Poet (1843-1918). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Graz. Gr.-8vo. 1 p. Doppelblatt. Gedr. Briefkopf „Heimgarten“. Auf dem Respektblatt Abdruck einer Büroklammer.
$ 332 / 320 € (89381)

An eine namentlich nicht genannte Empfängerin [Kollmayr]: „Das Defregger-Album mit Text aus meiner Feder, ist bei Franz Bondy, Wien, I. Annagasse 11, erschienen. Der Text ist allerdings auch in meinen gesamten Schriften erschienen, aber in vielen Bänden zerstreut. Ein grösserer Theil im Buche ,Hoch vom Dachstein’ unter dem Sammeltitel,Kinder’, doch dürften sich diese letzteren Kleinigkeiten für Ihren Zweck kaum eignen. Im Defregger Album fänden Sie allerdings, sowohl was Bild, als auch was Text anbelangt für lebende Bilder brauchbare Anhaltspunkte. […]“

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Rosegger, Peter

österr. Schriftsteller und Poet (1843-1918). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Graz. Gr.-8vo. 1 p. Doppelblatt. Gedr. Briefkopf „Heimgarten“.
$ 270 / 260 € (89382)

An einen namentlich nicht genannten Empfänger: „Wenn ich mich nur auf meine Gesundheit besser verlassen könnte. Wollen Sie es drauf ankommen lassen, daß Sie unter Umständen, die hoffentlich heuer nicht eintreten werden, in letzter Zeit wieder eine Absage erhalten, so sage ich prinzipiell zu. Bestimmen Sie in der zweiten Hälfte des März oder in der zweiten Hälfte des April einen Ihnen passenden Tag für die Vorlesung zu Gunsten der Südmark. Dann schicke ich Ihnen das Programm. […]“

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Rosegger, Peter

Poet und Schriftsteller (1843-1918). Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. ohne Ort und Datum. Quer-32mo. 1 p.
$ 125 / 120 € (90865)

PETER ROSEGGER „schreibt schwer, Entschuldigung für schlechte Schrift.“

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Rosegger, Peter

Poet und Schriftsteller (1843-1918). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift. Krieglach. Quer-kl.-8vo. 1 p.
$ 228 / 220 € (90866)

An den Schriftsteller Anton Ohorn (1846-1924) in Chemnitz: „[…] Während meines […] Unwohlseins ist die Besprechung Ihres Buches im Heimgarten nicht nach meinem Wunsch ausgefallen. […] Für Zusendung Ihres schönen Festgedichtes sehr schönen Dank. - Ich bin noch immer erschöpft, kann nicht viel schreiben u. thue jetzt nichts, als Gottes Natur anschauen u. empfinden, wie schön die Welt ist. […]“

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Rosegger, Peter

Poet und Schriftsteller (1843-1918). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Graz. Gr.-8vo. 1 1/2 pp. Gedr. Briefkopf „Heimgarten“.
$ 291 / 280 € (90867)

An einen Freund: „Das soll nicht sein, daß wir uns mißverstehen. Leider ,Güte’ mags wohl bleiben, aber ,das zwischen den Zeilen lesen’ war nicht auf Dich gemünzt. Ich […] das im Hinblick auf die Weltgift-Kritik im allgemeinen. Und es ist eigentlich ganz nett, daß es einen Stil gibt, der für die Dummen und für die Gescheiten verschiedenes besagt. Es gibt Anlaß, wo man ohne ihn nicht auskommt - gerade wir die Zeitungsschreiber, müssen das wissen. Unendliches selbstverständlich darf auch zwischen den Zeilen nicht stehen.

Für Dein Erlaubnis, das Gedicht abdrucken zu dürfen, danke ich Dir; ein paar einbegleitende Zeilen in Deinem Sinne sollen dazukommen. Es war ohnehin so meine Absicht. […]“.

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Rosegger, Peter

Poet und Schriftsteller (1843-1918). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Graz. Gr.-8vo. 6 1/2 pp. Doppelblatt. Gedr. Briefkopf „’Heimgarten’, Graz.“. Mit eigenh. Kuvert.
$ 882 / 850 € (90868)

Langer und inhaltsreicher Brief an Nina Kienzl in Graz über Roseggers Verhältnis zu der Studentenschaft: „[…] Unser heutiges Gespräch über mein Verhältniß zu den Studenten veranlaßt mich, meinen Standpunkt in dieser Sache Dir bestimmt zu kennzeichnen. Mögest Du mir gütigst Aufmerksamkeit schenken. Ich achte die Studentenschaft als solche, ich liebe sie, ich sah in ihr die begeisterten Träger der menschlichen Idole, die Heger u. Hüter der Humanität, der Freiheit, des Volksthumes, des Rechtes auch für die unteren Volksklassen.

Im Jahre 1848 z.B. haben sich die Studenten unschätzbare Verdienste für unser Vaterland erworben. Seither hatten sie bei jeder Regung der geknebelten Freiheit, des Volkswillens ihre Stimme für Recht u. Gerechtigkeit erhoben. Die Studenten waren meine Liebe u. meine Hoffnung. - Das ist in den letzten Jahren theilweise anders geworden. Du sagst, ich möchte die Studenten in Ruh’ lassen. Haben Sie mich in Ruh’ gelassen? Sie haben den Streit vom Zaun gebrochen. Ohne allen begründeten Anlaß erhielt ich vor 3 Jahren wiederholt Briefe der Wiener Studenten, ich ich nennen kann, mit wunderlichen Vorwürfen u. Schmähungen: Warum ich im Heimgarten jüdische Mitarbeiter wie Rosenfeld u. Auerbach hätte? Warum ich die Bücher von Silberstein u. Paul […] lobe, während ich die der Schriften Höflinger, Patrizka, Berger u.s.w. (lauter berühmte Namen!) ignorire. Auch hätte ich in jüdischen Zeitungen Feuilletons geschrieben u. von Juden Geld genommen. Ich sei also verjudet u.s.w. […]“.

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Rosegger, Peter

Poet und Schriftsteller (1843-1918). Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. Graz. Quer-32mo. 1 p. Gebrauchsspuren, leichter Knick.
$ 166 / 160 € (90869)

„Mein theurer Freund! Plötzlich hat mich wieder die Stadtflucht u. Einsamkeitssucht erfaßt; übersiedle heut nach Krieglach. Ein herzliches Lebewohl Dir, Deiner Nina u. Deinen Kindern! Wenn die Tage sinken auf frohes Wiedersehen! Dein“.

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Rosegger, Peter

Poet und Schriftsteller (1843-1918). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Graz. Gr.-8vo. 1/2 p. Gedr. Briefkopf „Redaction des Heimgarten Graz.“. Doppelblatt.
$ 228 / 220 € (90870)

An einen namentlich nicht genannten Empfänger: „Ich freue mich, Ihnen mittheilen zu können, daß Ihre Erzählung ,Sonnenstäubchen’ mir für den ,Heimgarten’ willkommen ist. Dieselbe wird im Juni- oder Juliblatt erscheinen. […]“

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Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843-1918). Eigenh. Postkarte mit U. [Graz. 1 S. 8vo. Mit eh. Adresse.
$ 259 / 250 € (33566/BN28871)

An die Redaktion des "Berliner Tagblatts": Für Ihre Sondernummer 'Mitteleuropa' | Wenn auf den Tisch von 'Mitteleuropa' alle Speisen und Getränke kommen, die in den vereinigten Ländern wachsen, so wird dies eine sehr reiche u. feine Tafel sein. - Was will ich damit sagen? Die Landwirtschaft ist das erste, um für alle Fälle gesichert zu sein. - Das zweite ist die Einigkeit. Aber der Ruf nach mehr Landwirtschaft führt uns gleich zur Uneinigkeit. - Was ist da zu machen? | Rosegger [...]". - Etwas angestaubt und papierbedingt etwas gebräunt; in Bleistift; ein kleiner Stecknadeldurchstich inmitten.

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Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843-1918). Eigenh. Brief mit U. ("P. K. Rosegger"). Krieglach. 14.08.1883. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 415 / 400 € (34034/BN29735)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Recht herzlichen Dank für den schönen Gruß, den Sie mir nachgeschickt haben. Derlei Anerkennung freut mich stets, obwohl ich im Angesichte herrlicher Vorbilder sowie in Anbetracht des göttlichen Stoffes, der einem Volksschriftsteller, Volks- u. Naturschildner zur Verfügung steht, mit meinen bisherigen Werken nicht zufrieden sein kann u. darf. Auf Ihre Anregung werde ich mich demnächst mit Hoffmann bekannt machen. Mein Bildungsgang bedingte es, daß ich mich bisher nur auf Wenige in der Literatur beschränken mußte, weil ich auch die Erfahrung machte, daß für mich Conzentration das das beste Mittel ist, ein Wesen zu vertiefen u.

ein Können zu erhöhen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Heimgarten"..

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Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843-1918). Eigenh. Postkarte mit U. Graz. 17.04.1887. 1 S. Qu.-8vo.
$ 125 / 120 € (49253/BN33563)

An Herrn Tonger, den Verleger der "Neuen Musikzeitung" in Köln: "Bitte mir gütigst mittheilen zu wollen, ob mein auf Ihren Wunsch Ihnen geschicktes Stück 'Wie man sich in der Almhütte unterhält' in Ihrem Blatte schon zum Abdruck gelangt ist [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt und leicht knittrig.

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Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843-1918). Eigenh. Albumblatt mit U. Graz. 19.05.1906. ½ S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 83 / 80 € (938120/BN938120)

"Ein halbes Jahrhundert | Als Künstler bewundert | Zur Freude der Freunde | Peter Rosegger". - Am oberen Blattrand mittig gelocht und Bleistiftvermerk "An Martinelli" (d. i. der Schauspieler Ludwig Martinelli, 1832-1913).

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Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843-1918). Eigenh. Postkarte mit U. Krieglach. 22.05.1908. 1 S. Qu.-12mo. Mit eh. Adresse verso.
$ 363 / 350 € (80978/BN52935)

An die Redaktion der "Modernen Kunst" in Berlin mit der Antwort auf eine Anfrage bezüglich des Abdrucks eines kurzen Werks: "Ganz original [dies unterstrichen] kann ich überhaupt nichts geben. Ich hätte augenblicklich jedoch eine kleine, heitere Geschichte aus meiner eigenen Jugend aus der Waldheimat, die aber schon im steirischen 'Heimgarten' erschienen ist. Sie hat etwa 3000 Silben im Umfang. Honorar für den Abdruck in Ihrem Blatte 60 Mark, bei Annahme des Manuskriptes auszuzahlen. Wären sie im Prinzip damit einverstanden, so erhielten Sie das Geschichtchen in kürzester Zeit [...]". - Leicht fleckig und mit einem Redaktionsvermerk in Form eines Fragezeichens in blauem Farbstift.

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Rosegger, Peter

Schriftsteller (1843-1918). Eigenh. Postkarte mit U. Berlin. 25.02.1897. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 291 / 280 € (80979/BN52936)

Absage einer Einladung zu einer Theateraufführung: "Haben Sie Dank für Ihre gütige Einladung, die ich leider nicht annehmen kann, da ich morgen, Freitag, noch eine zweite Vorlesung halten muß um die Abendstunde. Wie sehr würde es mich interessieren, mein Stück bei Ihnen zu sehen. Sollte es zur Wiederholung kommen, so dürfte sich vielleicht später Gelegenheit dazu finden [...]". - Auf Briefpapier mit Wasserzeichen "Elfenbein".

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