Otto Roquette

Roquette, Otto

Schriftsteller (1824–1896). 4 eigenh. Briefe mit U. Kissingen und Darmstadt. Zusammen 13½ SS. auf 8 (=4 Doppel)Blatt. 8vo.
$ 473 / 400 € (10968)

Otto Roquette (1824–1896), Schriftsteller. 4 e. Briefe mit U. Kissingen und Darmstadt, August 1872. Zusammen 13½ Seiten auf 8 (=4 Doppel)Blatt. 8°. – Familiäre Briefe von einem Kuraufenthalt an seinen Sohn (so die Anrede in zwei Briefen) bzw. Neffen (dies durch die U. „von Deinem alten Freund und alternden Onkel“) Beowulf mit Mitteilungen über Urlaub und Familie und kleinen Aufträgen, um deren Erfüllung er ersucht: [...] 1) Schaffe beifolgenden Zettel zu Heil, auf daß er mir Cigarren sende.

2) Schicke mir: a) ein Exemplar von Welt und Haus, deren mehrere ungebunden in dem offenen Fache rechts über der Commode liegen. b) Schließe das geheime Schränkchen auf, in welchem meine [...] eignen Machwerke stehen, und nimm daraus einen Band ‚Novellen’ [...]. c) Sieh zu, wo Du ‚Vogel flieg aus’ findest. Es ist nur geheftet, liegt entweder in demselben Schränkchen oder in meinem Stehpult [...]. d) Lege dazu den Band von Shakespeare worin Hamlet steht [...]“ (a. d. Br. v. 8. August [1872]; ohne den erwähnten Zettel). – Der Schriftsteller und Literarhistoriker Otto Roquette unterrichtete am Blochmannschen Institut in Dresden und stand in freundschaftlichem Kontakt zu Paul Heyse und dem Hause Franz Kuglers. Sein Werk besteht aus Romanen, Novellen, Erzählungen und Gedichten. „Sein Versepos ‚Waldmeisters Brautfahrt’ (1851) und das ‚Liederbuch’ (1852) gehörten zu den erfolgreichsten Büchern seiner Zeit, seine Sauklaue zu den unangenehmsten Erscheinungen der deutschen Schriftkultur“ (DBE)“..

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Roquette, Otto

Schriftsteller (1824–1896). 4 eigenh. Briefe und 1 eh. Gedicht (24 Zeilen) mit U. Darmstadt und Kissingen. Zusammen 13 SS. auf 8 (=4 Doppel)Blatt (Briefe) und 1½ SS. auf 1 Bl. (Gedicht).
$ 592 / 500 € (10969)

Otto Roquette (1824–1896), Schriftsteller. 4 e. Briefe und 1 e. Gedicht (24 Zeilen) mit U. Darmstadt und Kissingen, 1872–76. Zusammen 13 Seiten auf 8 (=4 Doppel)Blatt (Briefe) und 1½ Seiten auf 1 Bl. (Gedicht). – Freundschaftliche Korrespondenz mit Emilie Gregorovius: „Ohne Abschiedsempfehlung, ohne Schwarzwaldreise, bin ich davon gegangen, da mir der Boden in Darmstadt schließlich unter den Sohlen brannte, was bei der grenzenlosen Julihitze eine innere Heitzung [!] zu stande brachte, vor der ich mir für den nächsten Winter etwas hätte zurücklegen mögen, die mich aber für den Augenblick davon jagte.

Nun ist es kühler geworden, und nach Ablauf von wenigen Tagen betrachte ich denn auch innerlich Kissingen mit so viel Kühle, daß ich es eigentlich für ein unausstehliches Nest halte. Uebrigens thut [!] die Kur vorerst das Gegentheil von dem was ich erwartete, ich habe mich dabei noch keine Stunde wohl befunden [...]“ (a. d. Br. v. 3. August 1872). – Der Schriftsteller und Literarhistoriker Otto Roquette unterrichtete am Blochmannschen Institut in Dresden und stand in freundschaftlichem Kontakt zu Paul Heyse und dem Hause Franz Kuglers. Sein Werk besteht aus Romanen, Novellen, Erzählungen und Gedichten. „Sein Versepos ‚Waldmeisters Brautfahrt’ (1851) und das ‚Liederbuch’ (1852) gehörten zu den erfolgreichsten Büchern seiner Zeit“ (DBE)..

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Roquette, Otto

Schriftsteller (1824-1896). Eigenh. Brief mit U. Darmstadt. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 95 / 80 € (938122/BN938122)

An den Polizeijuristen, Polizeischriftsteller und Parapsychologen Edmund Otto Ehrenfreund, und nach 1920 auch Ubald Edmund Otto Tartaruga (1875-1941): "Auf Wunsch: | Obgleich ich selbst musikalisch bin, und in früheren Jahren viel Musik ausgeübt habe, kann ich nicht finden, daß diese auf mein dichterisches Schaffen jemals Einfluß gehabt habe [...]".

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Roquette, Otto

Schriftsteller (1824-1896). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 95 / 80 € (938123/BN938123)

"Was soll ein Federzeug auch sagen, | Der widerstrebend nur gelang? | Viel besser ist's, im Herzen fragen, | Was aus dem vollen Herzen drang".

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