Max Roden

Roden, Max

Journalist und Schriftsteller (1881–1986). Ms. Postkarte mit eigenh. U. O. O. 1 S. Qu.-8vo.
$ 177 / 150 € (25956)

Max Roden (1881–1986), Journalist und Schriftsteller. Ms. Postkarte mit e. U. O. O., 31. Dezember 1938. 1 S. Qu.-8vo. – An Ignaz Grünberg, den (ehemaligen) Administrationschef der „Österreichischen Volkszeitung“: „Vielen Dank in meiner Frau und in meinem Namen für Ihrer Gattin und Ihre Grüsse. Sie können sich denken, dass ich mich sehr gefreut habe, als ich hörte, dass Sie weg sind, wenngleich ichs bedauert habe, Sie nicht mehr haben [!] sehen können. Längst hatte ich mir vorgenommen, der Einladung Ihrer Frau folgend, zu Ihnen zu kommen; äussere Umstände jedoch hielten mich ab [...] Wenn sie an Ihrem Ziel sein werden, schreiben Sie mir, bitte, wieder einmal und auch Ihre Adresse.

Ich werde nicht verfehlen, Sie meine wissen zu lassen. Wenn man ein halbes Leben lang neben einander war, sollte man einander nicht ganz aufgeben [...]“. – Der vornehmlich als Lyriker tätige Max Roden war von 1906 bis 1938 Herausgeber und Kunstkritiker der „Österreichischen Volkszeitung“; nach seiner Emigration über Shanghai nach New York (1940), wo er bis zu seinem Tode lebte, arbeitete Roden u. a. für die „New Yorker Staats-Zeitung“ und den „Herold“..

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Roden, Max

Journalist und Schriftsteller (1881-1968). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. 1 S. Gr.-8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und alt auf Trägerpapier montiert.
$ 83 / 70 € (32404/BN23689)

"Herrn Verwaltungsrat Dr. H. Mauthner in Ehrfurcht und dankbarer Verehrung"; am losen Titelblatt seines Gedichtbandes "Frühlingsgarten". - Der vornehmlich als Lyriker tätige Max Roden war von 1906 bis 1938 Herausgeber und Kunstkritiker der "Österreichischen Volkszeitung"; nach seiner Emigration über Shanghai nach New York (1940), wo er bis zu seinem Tode lebte, arbeitete Roden u. a. für die "New Yorker Staats-Zeitung" und den "Herold". Vgl. Kosch XIII, 127f.

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