Jean Richepin

Richepin, Jean

Schriftsteller (1849–1926). Eigenh. Brief mit U. Wohl Dammartin-en-Serve. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 177 / 150 € (22138)

Jean Richepin (1849–1926), Schriftsteller. E. Brief mit U. Wohl Dammartin-en-Serve, 14. Mai 1912. 1 S. auf Doppelblatt. 8°. – An die Redaktion der Zeitschrift „Über Land und Meer“: „Je vous autorise á publier dans ‚Uber Land und Meer’ la traduction que vous avez faite de mon poëme sur les Huns sous le titre de ‚Hunenritt’ [...]“. – „Richepins höchst verschiedenartige Begabungen und Neigungen: außergewöhnliche Bildung, sprachliche Virtuosität, Witz, Respektlosigkeit, Derbheit, Liebe zum Romantischen, zum Heroischen, fanden ihren Niederschlag in seinen Werken; besonders seine Gedichte und Dramen erzielten große Erfolge; Mitglied der Academie Francaise“ (Brockhaus, 17.

Aufl. s. v.)..

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Richepin, Jean

Schriftsteller (1849–1926). Visitenkarte mit eigenh. Grußzeile. [Paris]. 1 S. Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 142 / 120 € (22139)

Jean Richepin (1849–1926), Schriftsteller. Visitenkarte mit e. Grußzeile. [Paris], 9. Oktober 1913. 1 S. Visitkartenformat. Mit e. adr. Kuvert. – An den Schriftsteller und Übersetzer Max Krell (1887–1962): „Avec mes remerciements + mes sentiments cordiaux“. – „Richepins höchst verschiedenartige Begabungen und Neigungen: außergewöhnliche Bildung, sprachliche Virtuosität, Witz, Respektlosigkeit, Derbheit, Liebe zum Romantischen, zum Heroischen, fanden ihren Niederschlag in seinen Werken; besonders seine Gedichte und Dramen erzielten große Erfolge; Mitglied der Academie Francaise“ (Brockhaus, 17. Aufl. s. v.).

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