Carl Reinecke

Reinecke, Carl

Komponist und Dirigent (1824-1910). Eigenh. Brief mit U. Leipzig. 1 S. Qu.-gr.-8vo. Respektblatt abgeschnitten.
$ 238 / 220 € (3272)

Carl Reinecke (1824-1910), Komponist u. Dirigent. E. Brief m. U., Leipzig, 19. Oktober 1860, eine Seite quer-gr.-8°. Respektblatt abgeschnitten. An einen namentlich nicht genannten Herrn: „[…] Mit den freundlichsten Danke sende ich Ihnen anbei die gütigst geliehenen Stimmen u. Partitur von Händel’s Wassermusik zurück. Eine Auswahl aus derselben haben wir im gestrigen Gewandhaus-Concerte aufgeführt und zwar mit günstigem Erfolge […]“

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Reinecke, Carl

Komponist und Dirigent (1824-1910). Eigenh. Brief mit U. Leipzig. 1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo.
$ 194 / 180 € (935706/BN935706)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Soeben fand ich den inliegenden Verlagsschein, der also nie an Sie abgesandt ward! Ich bitte deshalb freundlichst um Entschuldigung u. hole hiemit das Versäumte nach [...]". - Nach Aufenthalten in Kiel und Kopenhagen kam der Sohn des Musikpädagogen Rudolf R. (1795-1883) 1843 nach Leipzig, wo er im Gewandhausorchester spielte, Mendelssohns Aufmerksamkeit erregte und Schumanns Freundschaft gewann, "'weil Sie mich verstehen wie wenige'; Schumann widmete ihm sein op.

72, ordnete ihn später unter die 'jüngeren Komp. nach meinem Sinn' ein und schätzte Reineckes Arrangements und Bearbeitung seiner Werke” (MGG XI, 188). Reinecke war von 1860-95 als Kapellmeister des Gewandhausorchesters, bis 1902 auch als Lehrer am Leipziger Konservatorium tätig..

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Reinecke, Carl

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Carl Reinecke (1824-1910), Komponist u. Dirigent. E. Brief m. U., o. O., 8. Februar 1886, eine Seite 8°. Doppelblatt.An eine seiner Schülerinnen, deren Termin er leider absagen muss: „[…] Leider bin ich seit Gestern recht unwohl und sehe mich zu meinem aufrichtigen Bedauern gezwungen unsere erste Stunde noch einmal hinaus zu schieben. Sobald ich dazu im Stande Ihnen mit Sicherheit eine Stunde anzubieten werde ich Ihnen schreiben […]“ – Von 1860-95 war Reinecke Kapellmeister des Gewandhausorchesters, bis 1902 auch Lehrer am Konservatorium in Leipzig.


Reinecke, Carl

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Carl Reinecke (1824-1910), Komponist u. Dirigent. E. Brief m. U., Leipzig, 18. September 1893, 2 ½ Seiten gr.-8°. Doppelblatt. Gelocht; Respektblatt aufgezogen (leichte Wasserspuren). An einen Mainzer Kapellmeister mit der Frage, „ob Sie nicht die Annahme meiner komischen Oper Der Gouverneur von Tours an der Mainzer Bühne bewirken können u. mögen? […]“ In Leipzig sei sie bereits achtmal erfolgreich aufgeführt worden.