Wilhelm Räuber

Räuber, Wilhelm

Maler (1849–1926). Eigenh. Briefkarte mit U. („Wilh. Räuber“). München. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 83 / 80 € (11282)

Wilhelm Räuber (1849–1926), Maler. E. Briefkarte mit U. („Wilh. Räuber“). München, 25. Dezember [?] 1904. 1 Seite Qu.-kl.8°. – An einen Dr. Bock betr. der Zusendung eines Vortrags über Christus und mit Dank namens seiner Frau „für Uebersendung der Zahnsäckchen“. – Wilhelm Räuber studierte an der Kunstakademie in München bei Wilhelm von Diez und Alexander Wagner und war seit 1876 als freischaffender Historien-, Genre- und Bildnismaler tätig. Zu seinen Werken zählen u. a. „Kaufleute ziehen im Mittelalter über die Alpen“, „Einholung einer Braut“ und ein Porträt des Prinzregenten Luitpold von Bayern. – Die Verso-Seite mit alten Montagespuren.

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Räuber, Wilhelm

Maler (1849–1926). Visitenkarte mit einigen eigenh. Zeilen und U. („Wilh. Räuber“). O. O. u. D. 1 S. Carte de Visite-Format.
$ 62 / 60 € (14024)

Wilhelm Räuber (1849–1926), Maler. Visitkarte mit einigen e. Zeilen und U. („Wilh. Räuber“). O. O. u. D. 1 S. Carte de Visite-Format. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten und dessen Gemahlin, denen er „vielmals herzlich für die freundliche Gratulation“ dankt. – Wilhelm Räuber studierte u. a. bei Wilhelm von Diez und Alexander Wagner an der Kunstakademie in München, wo dann von 1876 als freischaffender Historien-, Genre- und Bildnismaler tätig sein sollte. „Zu seinen Werken zählen ‚Kaufleute ziehen im Mittelalter über die Alpen’, ‚Einholung einer Braut’ und ein Portrait des Prinzregenten Luitpold von Bayern“ (DBE).

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Räuber, Wilhelm

Maler (1849–1926). Eigenh. Brief mit U. („Wilh. Räuber“). München. 1¾ SS. Gr.-8vo.
$ 187 / 180 € (23873)

Wilhelm Räuber (1849–1926), Maler. E. Brief mit U. („Wilh. Räuber“). München, 20. Juli 1892. 1¾ SS. Gr.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Mein auf der Berliner Akademischen Ausstellung sich befindendes Bild ‚Morgens an der Trinkhalle in Kissingen’ werde ich Ihnen nach Schluß derselben, Ihrem Wunsche gemäß per Fracht unfrankirt zusenden. Den Preis desselben setze ich mit 3600 Mk. an [...]“. – Wilhelm Räuber studierte u. a. bei Wilhelm von Diez und Alexander Wagner an der Kunstakademie in München, wo er dann von 1876 als freischaffender Historien-, Genre- und Bildnismaler tätig sein sollte.

„Zu seinen Werken zählen ‚Kaufleute ziehen im Mittelalter über die Alpen’, ‚Einholung einer Braut’ und ein Portrait des Prinzregenten Luitpold von Bayern“ (DBE). – Im rechten Rand gelocht und dort alt hinterlegt..

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Räuber, Wilhelm

German painter (1849-1926). Autograph quotation signed. [Postmark: Munich. Oblong 8vo (postcard). 1 page.
$ 187 / 180 € (84633/BN55141)

Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Es wird nur das gelten was Einer gekonnt hat, nicht was er gewollt hat. Das eben unterscheidet den Künstler vom Dilettanten [...]". - Beginning his studies in Königsberg in 1869, Räuber moved to Munich in 1872, applied himself to portraiture, landscape, genre and historical painting, and was awarded gold medals in Düsseldorf in 1880 and in Munich in 1883. - Traces of a fold near lower left corner. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.

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