Friedrich d. J. Preller

Preller, Friedrich d. J.

Maler (1838–1901). Eigenh. Brief mit U. („Preller“). Dresden. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 217 / 180 € (23897)

Friedrich Preller d. J. (1838–1901), Maler. E. Brief mit U. („Preller“). Dresden, 17. Mai 1889. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An den Maler Franz Hochmann (1861–1936): „Urplötzlich hat sich zu morgen Nachmittag Logiebesuch für einige Tage eine alte Dame (Frl. v. Holstein aus Leipzig) bei uns angemeldet. Da glaube ich, ist es gemütlicher für uns, hauptsächlich für Sie, wenn Sie statt morgen lieber im Laufe der nächsten Woche kämen. Den Tag schreibe ich Ihnen noch [...]“. – Friedrich Preller, Sohn des gleichnamigen Malers, von dem er ausgebildet worden und mit dem er u.

a. auch in Rom gewesen war, „war seit 1867 in Dresden ansässig und wurde 1880 Professor an der dortigen Kunstakademie. Preller, zunächst unter dem Einfluß seines Vaters, später unter dem Heinrich Drebers, malte vor allem Stimmungslandschaften“ (DBE). – Papierbedingt leicht gebräunt und mit einem kleinen Randeinriß..

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Preller, Friedrich d. J.

Maler (1838–1901). Eigenh. Postkarte mit U. [Dresden. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 217 / 180 € (23898)

Friedrich Preller d. J. (1838–1901), Maler. E. Postkarte mit U. [Dresden, 27. September 1887]. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An den Maler Albert Stagura (1866–1947): „Kommen Sie bitte morgen Mittwoch früh 9 Uhr in mein Atelier. Es handelt sich um den Verkauf Ihres kl. Bildes [...]“. – Friedrich Preller, Sohn des gleichnamigen Malers, von dem er ausgebildet worden und mit dem er u. a. auch in Rom gewesen war, „war seit 1867 in Dresden ansässig und wurde 1880 Professor an der dortigen Kunstakademie. Preller, zunächst unter dem Einfluß seines Vaters, später unter dem Heinrich Drebers, malte vor allem Stimmungslandschaften“ (DBE). – In Bleistift.

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