Karl Plückebaum

Plückebaum, Karl

Maler (1880–1951/2). Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf. 2¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 216 / 180 € (21418)

Karl Plückebaum (1880–1951/2), Maler. E. Brief mit U. Düsseldorf, 20. September 1909. 2¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An den namentlich nicht genannten Kunsthistoriker und Direktor des Kunstmuseums Essen Ernst Gosebruch (1872–1953): „Ich denke viel an die Ausstellerei zum ersten Oktober, 12 Sachen werde ich wohl hinbekommen wie besprochen. Nun frage ich ob es Ihnen Spaß machen würde, wenn zwischen meine Bilder feiner China und Japan [Porzellan] käme. Alte Sachen [...] Es könnte auf diese Art und Weise ein feiner Stimmungsreiz geschaffen werden, so feine Keramiken und Broncen passen fein zu diesen kleinen Bildern mit feinen Rahmen [...]“.

– Karl Plückebaum war Schüler von Peter Janssen und Eduard von Gebhardt und war in Düsseldorf als Figuren- und Bildnismaler sowie als Radierer tätig. Vgl. Thieme-Becker XXVII, 160..

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Plückebaum, Karl

Maler (1880–1951/2). Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 180 / 150 € (22425)

Karl Plückebaum (1880–1951/2), Maler. E. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – An einen Herrn Kanold (?): „Das Bild am Montag per Express abgeschickt – ich musste noch etwas fertig malen und firnissen. Sehr schön von Ihnen dass Sie so kameradschaftlich an die Maler denken [...]“. – Karl Plückebaum war Schüler von Peter Janssen und Eduard von Gebhardt und war in Düsseldorf als Figuren- und Bildnismaler sowie als Radierer tätig. Vgl. Thieme-Becker XXVII, 160. – Etwas angestaubt und gebräunt sowie mit einer kleinen Knickfalte; die Bildseite mit einer Reproduktion seines Bildes „Wer hat dich du schöner Wald!“.

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