Johann Heinrich Pestalozzi

Pestalozzi, Johann Heinrich

Pädagoge (1746–1827). Schriftstück mit eigenh. U. („Pestalozzi“). Yverdon. 1½ SS. Qu.-8vo.
$ 4,438 / 4.000 € (23238)

Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827), Pädagoge. Schriftstück mit e. U. („Pestalozzi“). Yverdon, 23. Dezember 1812. 1½ SS. Qu.-8°. – Lieferschein zur Übersendung verschiedener Schriften, darunter „Pestalozzis Erklärungen“, an den Apotheker Pfluger in Solothurn. – Etwas gebräunt und fleckig und am unteren Rand schief beschnitten. – Beiliegend ein Kupferstichportrait.

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Pestalozzi, Johann Heinrich

Pädagoge (1746-1827). Autograph letter signed ("Pestalozzi"). Yverdon. 1 S. 4to. Verso Adresse.
$ 3,883 / 3.500 € (938065/BN938065)

Unpublished letter to the Zurich merchant David Esslinger, in business matters: "Verehrter lieber Freund! Weilemann [d. i. der Sprachlehrer Johann Jakob Weilenmann, 1787-1827] wird Ihnen bei seinem Aufenthalt in Zürich wie ich hoffe auch erzählt haben, wie es um Ihren lieben Kleinen stehe; und wie er sich beim lernen und in seinem übrigen Benehmen anlaße. Ich bleibe also bei dem was er Ihnen gesagt, und habe Sie itzt nur noch um die Gefälligkeit ansprechen wollen eine Anweisung von £239 4s die ich heute zu Gunsten des hiesigen Jacob Ellenberger ausstelle, bei Vorkommen zu berichtigen.

Sie verzeihen daß dieselbe dießmal die hier beigefügte Rechnung um ca. 100 Fr. übersteigt, die sich bei bei [!] der künftigen finden werden [...]". - Slight damage to edges, traces of folding..

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Pestalozzi, Johann Heinrich

Eigenh. Brief mit U. ("Johann Heinrich").
Autograph ist nicht mehr verfügbar

A nice, long letter to Beethoven's confidants, Therese and Josephine Brunsvik. The Hungarian countesses had just spent six weeks at Pestalozzi's Yverdon institute to train Josephine's six- and seven-year-old sons, Franz and Karl. They were enthusiastic about the Institute: "They promised to help [Pestalozzi] to recommend him to Vienna and especially to the Hungarian government so that he would be entrusted with the reorganization of Hungarian education" (Weisz, p. 201). In November 1808 they returned to Hungary in the company of the young Lucerneian Georg Sigrist (later clergyman in Horw). Pestalozzi's present farewell letter, which also speaks of the profound touch of the pedagogue, reached them in Zurich.