Richard Pekrun

Pekrun, Richard

Gymnasiallehrer (geb. 1882). Eigenhändige Sentenz, das Gedicht "Am Silvesterabend 1927", mit U. Berlin-Frohnau. 31.12.1927. 1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm).
$ 373 / 350 € (84962/BN55502)

Ein Gedicht zu vier Strophen mit je sechs Zeilen: "In mitternächtiger Verhüllung / Versagung bergend und Erfüllung, / Vieldeutig, unenträtselbar, / Pocht an die Pforte des Geschehens / Im Kreis des Werdens und Vergehens / Heut wiederum ein neues Jahr // Und tausend Lippen hört man fragen: / Was bringt es mit sich? Freuden? Plagen? / Muss man es fürchten, darf ihm trau'n? / Und forschend suchen tausend Blicke / Den Schleier künftiger Geschicke [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928).

Die Sentenz in der Veröffentlichung in Typendruck wiedergegeben. - Etwas fingerfleckig..

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