Max Pechstein

"Hermann Max Pechstein was a German expressionist painter and printmaker, and a member of the ""Die Brücke"" group. Upon the breakout of World War I, Pechstein became interned in Japan and was then sent to Germany to fight on the Western Front in 1916. Beginning in 1933, Pechstein was banned from painting or exhibiting his art and later that year was fired from his teaching position. A total of 326 of his paintings were removed from German museums. During this time, Pechstein went into seclusion in rural Pomerania and was reinstated in 1945. He was a prolific printmaker, producing 421 lithographs, 315 woodcuts and linocuts, and 165 intaglio prints, mostly etchings."

Source: Wikipedia

Pechstein, Max

Maler und Graphiker (1881-1955). Large and fine executed ink drawing of a naked woman in profile. O. O. 1 S. Folio. Kleinere Randschäden und Montagespuren.
$ 10,322 / 9.500 € (44442)

Weiblicher Akt im Profil, sitzend.

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Pechstein, Max

deutscher Maler, Grafiker und zeitweise Mitglied der Künstlervereinigung „Brücke“ (1881-1955). 2 eigenh. Briefe mit Unterschrift und 1 eigenh. Postkarte mit Unterschrift. Berlin. 4to. und quer-8vo. 3 pp. Gelocht. 2 Schreiben mit Eingangsstempel.
$ 3,042 / 2.800 € (80422)

Briefwechsel zwischen Max Pechstein und der Geschäftsstelle des Münchner „Haus der Kunst“. Beiliegend die Durchschläge der Gegenbriefe eines Herrn Neumann. Der Briefwechsel von September bis November 1952 handelt von der Beschädigung eines Bildes Pechsteins während der „Grosse Kunstausstellung München 1952“, sowie dem vorübergehenden Verschwinden des Bildes „Hafen in Leba“, das das Haus der Kunst versehentlich „Hafen in Seba“ nennt. Neumann schreibt an Pechstein: „Sehr geehrter Herr Professor, zu unserem Bedauern müssen wir Ihnen heute von einem unerfreulichen Vorkommnis in unserer Ausstellung berichten.

Von unbekannter Hand wurde vor einigen Tagen eine Reihe von Bildern aus unserer Ausstellung beschädigt; darunter auch Ihr Aquarell „Nebel am Fluss“. Mit einem scharfen, kantigen Gegenstand wurden zwei grosse Ritzer durch das Aquarell gezogen, dabei das Papier teilweise durchschnitten und auf gerissen. Nach Meinung unseres geschickten Restaurators ist hierbei kaum mehr was zu retten. Das Aquarell war mit DM 300.-- (Verkaufswert) versichert [...]“ Pechstein antwortet: „Mit vielen Bedauern habe ich Kenntnis genommen von der Schweinerei, welcher mein Aquarell zum Opfer gefallen ist. [...]“ Max Pechstein war Teil der Neuen Gruppe, zu der auch Max Beckmann, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Hofer und Willi Baumeister. Erich Heckel, Ernst Wilhelm Nay und Emil Schumacher gehörten. Aufgrund der Erfahrungen mit dem staatlich gelenktem Kunstbetrieb im Dritten Reich, ergriff die Neue Gruppe die Initiative und schloss sich 1949 mit der Münchener Secession und der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft zunächst in der „Ausstellungsleitung Haus der Kunst München" zusammen. In den folgenden 37 Jahren hat die Ausstellungsleitung mit Direktor Peter A. Ade das Haus der Kunst zu einem international bekannten Ausstellungsort der modernen, zeitgenössischen Kunst gemacht. Max Pechstein gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Expressionismus, der heute besonders mit seiner Mitgliedschaft in der Künstlergruppe Brücke assoziiert wird. Pechstein stieß im Frühling 1906, als erfolgreicher Absolvent der Akademie, zu der im Vorjahr von Kirchner, Heckel, Schmidt-Rottluff und Bleyl gegründeten Künstlergruppe. Innerhalb weniger Jahre entwickelte er sich zum ‚Liebkind der Presse’ (Emil Nolde) und wurde von Franz Marc Ende 1911 als „kleiner Napoleon der Berliner Künstlerschaft“ bestaunt. 1912 kam es zum Bruch Bruch mit der Brücke. Im Jahr 1937 wurde er aus der Akademie ausgeschlossen. Im Juli desselben Jahres wurden 16 seiner Bilder in der NS-Ausstellung Entartete Kunst diffamiert und 326 seiner Werke konfisziert. 1944 verbrannte ein großer Teil seiner Werke durch Kriegseinwirkungen. 1945 wurde Pechstein zum Professor an der Universität der Künste Berlin ernannt..

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Pechstein, Max

bedeutender deutscher Maler, Grafiker und zeitweise Mitglied der Künstlervereinigung „Brücke“ (1881-1955). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. 27.10.1953. 4to. 1 p.
$ 869 / 800 € (81175)

An einen Herrn Neumann wegen einer Ausstellung: „[…] Danke Ihnen bestens für die erfreuliche Mitteilung des Verkaufes meines Bildes ,Sonne am Ostseestrand’ Selbstverständlich erkläre ich mich einverstanden mit der Reduzierung von 50M. für den Rahmen, welchen ich Sie bitte aufzuheben für die kommende Ausstellung. Bitten wollte ich Sie noch mir den Namen des Käufers meiner Arbeit mitzuteilen, damit ich weiss in welche Hände meine Arbeit gelangt ist. […]“

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Pechstein, Max

Maler und Graphiker (1881-1955). 2 autograph letters signed ("HMPechstein" and "Max Pechstein"). Berlin. Zusammen 3 SS. auf 2 Bll. Gr.-4to.
$ 9,235 / 8.500 € (47585/BN32246)

Comprehensive letters to the German artist Irmgard Hasenbach-Tavolato (née Seeling, 1899-1978), on the loss of his work (1948) and an exhibition (1952): "At least life is saved, although everything else is lost. What hurts me most, is the loss of my work, whole periods from 1905 onwards were smashed, a vast number of drawings irretrievably lost [...]" (Berlin, 31. III. 1948). - "Luckily all this fuss is now behind me. It proved very difficult to assemble all the necessary pictures for the exhibition, for most of my work has been lost.

During the three weeks of the exhibition there were more than 6000 visitors, but nothing sold, not a single sheet - the people need their money for the bare necessities of life [...]" (15. III. 1952)..

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Pechstein, Max

Maler und Graphiker (1881-1955). Autograph letter signed. Berlin. 07.11.1937. 2¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to.
$ 3,803 / 3.500 € (61072/BN45181)

Comprehensive letter in German, to the artist Irmgard Hasenbach-Tavolato (née Seeling, 1899-1978) in Merano, about his financial worries: "Now, after my return to Berlin, I have learned of many things which also concern myself and which make it necessary for me to decide how I shall plan my further life so as to take care of myself and my family, for this I can no longer do by working as a painter [...] Is it possible that I exhibit in Italy, and may I sell my works, should someone wish to buy them? My savings would last for a little while, as I would be staying at a cheap fishing village. Here, my very existence consumes everything! and I can see when I will have reached the end [...]".

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Pechstein, Max

German painter and graphic artist (1881-1955). Autograph signature. No place or date. Oblong 8vo (postcard). 1 page.
$ 380 / 350 € (84618/BN55126)

Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A representative of German Expressionism, Pechstein created figure paintings, frequently featuring exotic motifs from the Palau islands, as well as still lifes and landscapes inspired by the Curonian Spit at the Baltic Sea, where he greatly influenced the artists' colony Nidden between 1909 and 1939. - Traces of several postmarks. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.

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Pechstein, Max

Maler und Graphiker (1881-1955). Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin. 1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm).
$ 1,630 / 1.500 € (84961/BN55501)

"Jeder Deutsche achte im Andern auch den Deutschen, und damit sich selbst, dann sind wir einig, und haben auch damit die Achtung der anderen Nationen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Leicht fingerfleckig, allgemein sehr ansprechendes Blatt.

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