Emil Orlik

Orlik, Emil

Maler, Graphiker und Kunstgewerbler (1870–1932). Eigenh. Brief mit U. Prag. 1½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to.
$ 171 / 150 € (13503)

Emil Orlik (1870–1932), Maler, Graphiker und Kunstgewerbler. E. Brief mit U. Prag, 27. April 1903. 1½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4°. – An das Büro der Jahresausstellung 1903 in München: „[...] Über fr. Einladung des Radirvereines werde ich in Ihrer Ausstellung im eigenen Raum (anschliessend an den Radirverein) eine Collection meiner Arbeiten ausstellen. Anbei folgt eine bis jetzt nur provisorische Anmeldeliste, da die Anzahl und Auswahl der auszustellenden Arbeiten nach Art und Maßgabe des Raumes erst in München bewerkstelligt werden kann [...]“. – Im linken Rand gelocht (keine Textberührung); alt auf Trägerpapier montiert.

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Orlik, Emil

Maler, Graphiker und Kunstgewerbler (1870–1932). Eigenh. Brief mit U. Prag. 2 SS. auf Doppelblatt. Qu.-kl. 8vo.
$ 286 / 250 € (13652)

Emil Orlik (1870–1932), Maler, Graphiker und Kunstgewerbler. E. Brief mit U. Prag, 28. Oktober 1903. 2 SS. auf Doppelblatt. Qu.-kl. 8°. – An das Sekretariat der Jahresausstellung 1903 im Münchener Glaspalast: „Über Wunsch habe ich mit gleicher Post als eingeschriebene Drucksorte drei doppelt verkaufte Drucke eingeschickt: 1. Bildnis meiner Mutter. 2. Bäuerin 3. Regentag. Bezüglich dieser Drucke, sowie der schon einmal verkauften (aus der japanischen Serie) erlaube ich mir zu bemerken: dass letztere sowie die eben eingeschickten erste Drucke recte Probedrucke sind, da von denselben Platten noch Drucke anderer Art existiren: ich wäre Ihnen für die Mittheilung der Adressen der beiden Käufer dankbar, um diese darüber zu informiren [...]“.

– Im linken Rand gelocht (keine Buchstabenberührung); alt auf Trägerpapier montiert..

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Orlik, Emil

Maler, Graphiker und Kunstgewerbler (1870-1932). Eigenh. Mitteilung mit U. O. O. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 137 / 120 € (32152/BN23005)

"Für Herrn Hermann Kienzl bitte ich freien Eintritt zum Vortrag am 6/XI 27 | Prof. Emil Orlik". - Hermann Kienzl (1865-1928), der Bruder Wilhelm Kienzls, studierte in Graz, Innsbruck und Berlin Philosophie und Germanistik und arbeitete seit 1889 als Kunstkritiker und Redakteur zunächst in Wien, dann in Berlin. Anschließend in den Redaktionen des "Grazer Tagblatts" und des "Wiener deutschen Volksblatts" tätig, hatte er von 1897 bis 1904 die Chefredaktion des "Grazer Tagblatts" inne. Seit 1905 lebte Kienzl als freier Schriftsteller, Theaterkritiker und Dramatiker in Berlin. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.

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Orlik, Emil

Maler, Graphiker und Kunstgewerbler (1870-1932). Original pencil sketch signed ("Orlik"). [Berlin. 1 S. 4to.
$ 2,856 / 2.500 € (33796/BN29341)

A quick sketch made at a dinner party by Orlik as a sort of parlor game, where the artist completed a drawing using two arbitrarily drawn lines by his hostess. In this instance the initial lines are in red, and Orlik has completed the image - the head of a man wearing a brimmed hat - in black. - Folded in half horizontally, with some rumpling along the right edge.

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Orlik, Emil

Maler, Graphiker und Kunstgewerbler (1870-1932). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 1 S. Folio.
$ 286 / 250 € (939834/BN939834)

"Der von mir genannte Kunsthändler den ich Ihnen empfohlen habe ist Teilhaber der Firma Konrad Zimmermann, Berlin, Schillerstr. Diese Firma kenne ich seit vielen Jahren und sie hat einen soliden Namen; und es ist natürlich dass Sie das Objekt (die Arbeiten Klingers) um sich für einen Verkauf zu bemühen, vorzeigen muss. Wenn Sie das Object nach Berlin senden empfehle ich nur es als Wertobject oder versichert zu senden […]".

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Orlik, Emil

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Emil Orlik (1870-1932), Zeichner und Maler. E. Brief mit U. u. Federzeichnung, o. O. [Berlin], 26. Februar 1929, eine Seite gr.-4°. „Liebe Andreae's! Schönen Dank für die freundliche Einladung zum 7. Februar der ich gerne Folge leisten werde […]“ – Die dekorative Federzeichnung zeigt die linke Hand des Künstlers mit verschlungenem Fragezeichen. - Hinterlegter kleiner Einriss in der Knickfalte.