Carl Orff

Orff, Carl

Komponist (1895-1982). Signed portrait. O. O. u. D. 100:150 mm.
$ 292 / 250 € (1150)

A head and shoulders profile photograph of the composer.


Orff, Carl

Komponist (1895–1982). Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. 8vo.
$ 210 / 180 € (21472)

Carl Orff (1895–1982), Komponist. Portraitpostkarte mit e. U. O. O. u. D. 1 S. 8°. – S/W-Portrait im ¾-Profil aus dem Atelier Fayer, Wien. – Mit einer schwachen Knickfalte in der unteren Blatthälfte.


Orff, Carl

Komponist (1895–1982). Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D. 8vo.
$ 187 / 160 € (26014)

Carl Orff (1895–1982), Komponist. Portraitpostkarte mit e. U. O. O. u. D. 8vo. – Portrait in S/W im ¾-Profil.


Orff, Carl

Komponist (1895-1982). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D. 100:150 mm.
$ 327 / 280 € (4447)

Carl Orff (1895-1982), Komponist. Porträtfotografie m. e. U., o. O. u. D., 10 x 15 cm. Ausdruckstarkes Altersporträt des Komponisten, den Kopf auf seinen linken Arm stützend. Fotografie: Daniela-Maria Brandt, Freiburg. Mit e. Grußformel verso.

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Orff, Carl

Komponist (1895–1982). Blatt mit eigenh. U. und 2 ms. Schriftstücke mit eigenh. Notizen und U. O. O. u. D. Zusammen 3 SS. Qu.-8vo. Beiliegend ein ms. Schriftstück mit Werktiteln Carl Orffs.
$ 525 / 450 € (72549)

Bei der Aufzählung seiner Werke vermerkt Orff, der Begriff „Opern“ sei irreführend, stattdessen würde er den Begriff „Bühnenwerke“ vorziehen.

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Orff, Carl

Komponist (1895-1982). Eigenh. Brief mit U. Diessen am Ammersee, St. Georgen. 2 SS. 4to.
$ 759 / 650 € (79219/BN51218)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Lieber und Verehrter - Nachhhinkend wie ein lahmer Bote komme ich mit Verspätung. Nicht minder herzlich alle guten Wünsche dem bewährten 95er Jahrgang. Hoffentlich hatten Sie einen schönen Geburtstag, den wir hier nochmal nachfeiern sollten. Ab 2. Augusthälfte bin ich wieder hier und greifbar. Für Ihren sehr lieben Brief anläßlich des Heimgangs meiner Mutter besonderen Dank. Die Zeit war sehr schwer und ich habe mich heute noch nicht richtig derfangen; da hilft aller Verstand nichts.

Es wäre halt schön, wenn wir uns einmal in Ruhe sehen könnten. Sonst ist's immer so zwischen Tür und Angel. Bitte rufen Sie, wenn Sie, wenn Sie Zeit und Lust haben, nach dem 18. August einmal an. Ein kleines Bücherl zum Geburtstag hat der Verleger noch nicht fertig, das kommt noch nach [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und einer kleinen Bleistiftnotiz des Verfassers..

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Orff, Carl

Eigenh. Musikmanuskript
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Carl Orff (1895-1982), Komponist. E. Musikmanuskript, o. O. u. D. [1944/45]. Imp.-Fol. 2 Seiten. Ein Blatt mit den Seiten 87 und 88 aus der Reinschrift der Partitur zu „Die Bernauerin“. Stark rhythmisierte Passage und Schlußton („pppp“) der letzten 11 Takte des ersten Teils. Die Stelle entspricht in der Erstausgabe des Klavierauszugs den Seiten 68 unten bis 69 (ein Takt vor „75“ bis Schlußstrich). Niederschrift mit Angabe der Instrumentierung auf Partiturpapier mit 36 Zeilen. Wenige Bleistifteintragungen. – Dr. Hartmut Schaefer, der Leiter der Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek hat freundlicherweise unser Manuskript mit dem vollständigen Autograph des Werks verglichen, das sich als Depositum der Carl-Orff-Stiftung dort befindet (Signatur: Orff ms. 55): „Dabei zeigte sich, daß die beiden Seiten die unmittelbare Vorstufe für die Reinschrift der Partitur bilden: Orff hat die Seiten 87 und 88 nochmals ausgeschrieben, da er die graphische Einteilung der Partitur mehrmals verändert hat. Der Notentext selbst ist auf S. 88 unverändert, abgesehen von den Schlußnoten, die in Brevis-Notenwerten geschrieben sind. Auf S. 87 war anscheinend Platz freigelassen worden, um die Instrumentation zu erweitern; in der endgültigen Fassung wurde aber nur das Glockenspiel hinzugefügt.“ – „Die Bernauerin“ erlebte ihre Uraufführung 1947 am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. – Eindruckvolles Manuskript.