Carl Orff

Orff, Carl

Komponist (1895-1982). Signed portrait. O. O. u. D. 100:150 mm.
$ 266 / 250 € (1150)

A head and shoulders profile photograph of the composer.

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Orff, Carl

Komponist (1895–1982). Blatt mit eigenh. U. und 2 ms. Schriftstücke mit eigenh. Notizen und U. O. O. u. D. Zusammen 3 SS. Qu.-8vo. Beiliegend ein ms. Schriftstück mit Werktiteln Carl Orffs.
$ 480 / 450 € (72549)

Bei der Aufzählung seiner Werke vermerkt Orff, der Begriff „Opern“ sei irreführend, stattdessen würde er den Begriff „Bühnenwerke“ vorziehen.

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Orff, Carl

Komponist (1895-1982). Große Porträtfotografie (Inge Mantler, München) mit eigenh. Widmung und Unterschrift auf der Bildseite. Gräfelfing. 240 : 170 mm. Auf größeres Kartonblatt aufgezogen.
$ 693 / 650 € (87639)

„Paul Schmidt, dem hervorragenden Interpreten der Carmina Burana mit herzlichem Dank. Grg. 6. 7. 43 Carl Orff.“ - Eindrucksvolles Porträt.

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Orff, Carl

Komponist und Musikpädagoge (1895-1982). Eigenh. musikalisches Albumblatt aus Carmina Burana mit Unterschrift. O. O. Kl.-8vo. 2 p. Notenpapier. 10-zeilig. Montiert auf größeres Blatt.
$ 1,598 / 1.500 € (87768)

Eigenhändiges musikalisches Albumblatt aus Carmina Burana: „Und Dank für Ihre freundlichen Zeilen nebst „süßer Beigabe“. Ich käme gern einmal nach Finnland. - Vielleicht gibt sich später eine Gelegenheit. | Torsten Carlander mit besten Grüßen | Carl Orff | 23.XI.59“. Dazu montiert: „Du det här med att sluta röka klarar jag bara inte av. - Har du försökt med tuggummi? - Ja men det är så svart att tända dem.“ Handschriftlich hinzugefügt „101“ und ein eigenhändiges Notensatzzitat aus Carmina Burana und „O Fortuna velut bene“.

Carmina Burana (lat. für „Lieder aus Benediktbeuern) ist der Titel einer szenischen Kantate von Carl Orff aus den Jahren 1935/1936. Die Texte in mittellateinischer und mittelhochdeutscher Sprache sind den Carmina Burana entnommen, einer Sammlung von im 11. und 12. Jahrhundert entstandenen Lied- und Dramentexten. die Orff in einem Kodex aus der Bibliothek des Klosters Benediktbeuern gefunden hatte. Carl Orff erhielt als Kind Klavier-, Orgel- und Cellounterricht, sang im Schul- und Kirchenchor und begann unter dem Eindruck von Richard Wagners Opern in München bei Anton Beer-Walbrunn und Hermann Zilcher zu studieren. Bereits damals hegte Orff Interesse an Musikpädagogik, arbeitete aber zunächst als Kapellmeister an den Münchner Kammerspielen (1915–1917), wirkte kurz in Mannheim und Darmstadt und von 1920 an wieder in München. Nach weiteren Studien bei Heinrich Kaminski gründete er gemeinsam mit der Pädagogin Dorothee Günther 1924 eine Schule für Gymnastik, Tanz und Musik, die eine moderne Verbindung von Musik und Bewegung propagierte. Aus einem ganzheitlichen Klangbewusstsein heraus, arbeitete Orff an einer umfassenden Form der Vermittlung, die als „Schulwerk“ (1930–1935) bis heute eine Grundlage des Musikunterrichts ist. Von 1930 bis 1933 war Orff Dirigent des Münchner Bachvereins, nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm er die Leitung der Meisterklasse für Komposition am Münchner Konservatorium und ab 1961 die Leitung des neu gegründeten „Orff-Instituts“ am Mozarteum in Salzburg. Bengt Torsten „Totti" Carlander-Reuterfelt (1902-2003) war ein finnisch-schwedischer Industrieller und ein großer Film- und Musikliebhaber. Seit den 1930er Jahren filmte er seine Reisen durch Europa, seine kulturell bedeutende Filmsammlung wurde dem Finnischen Filmarchiv gestiftet. Carlander-Reuterfelt war auch als Musikliebhaber bekannt, selbst komponierte er Kammermusik und Lieder. Er war der Gründer der Finnischen Kammermusikgesellschaft..

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Orff, Carl

Komponist und Musikpädagoge (1895-1982). Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite. ohne Ort und Datum. 140 : 90 mm.
$ 234 / 220 € (89398)

Brustbild im Halbprofil nach links. Photographie: Fayer, Wien.

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Orff, Carl

Komponist und Musikpädagoge (1895-1982). AMQS on an off-white 5.5 x 3.75 card. ohne Ort und Datum. Quer-kl.-8vo (137 : 92 mm). 1 p. Liniertes Papier.
$ 693 / 650 € (93067)

AMQS on a white 137 : 92 mm paper, signed on the head in black ink, "O Fortuna velut luna, Carl Orff." Orff pens the opening notes of his famed 'O Fortuna' above. In very fine condition. Together with an unsigned postcard photograph of Orff (slightly trimmed to the lower border).

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Orff, Carl

Komponist (1895-1982). Eigenh. Brief mit U. Diessen am Ammersee, St. Georgen. 01.08.1960. 2 SS. 4to.
$ 693 / 650 € (79219/BN51218)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Lieber und Verehrter - Nachhhinkend wie ein lahmer Bote komme ich mit Verspätung. Nicht minder herzlich alle guten Wünsche dem bewährten 95er Jahrgang. Hoffentlich hatten Sie einen schönen Geburtstag, den wir hier nochmal nachfeiern sollten. Ab 2. Augusthälfte bin ich wieder hier und greifbar. Für Ihren sehr lieben Brief anläßlich des Heimgangs meiner Mutter besonderen Dank. Die Zeit war sehr schwer und ich habe mich heute noch nicht richtig derfangen; da hilft aller Verstand nichts.

Es wäre halt schön, wenn wir uns einmal in Ruhe sehen könnten. Sonst ist's immer so zwischen Tür und Angel. Bitte rufen Sie, wenn Sie Zeit und Lust haben, nach dem 18. August einmal an. Ein kleines Bücherl zum Geburtstag hat der Verleger noch nicht fertig, das kommt noch nach [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und einer kleinen Bleistiftnotiz des Verfassers..

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Orff, Carl

Komponist (1895-1982). Eigenh. Brief mit Initialen. Dießen am Ammersee. 07.12.1969. 1½ SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 266 / 250 € (80844/BN52466)

An Dr. K. Bauer in Göppingen: "[...] Ich bin immer noch sehr angeknaxt & muß demnächst wieder für Wochen ins Sanatorium. Mit den Veilchen werde ich in Dießen wieder aufblühen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.

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Orff, Carl

Komponist und Musikpädagoge (1895-1982). Eigenh. musikalisches Albumblatt. O. O. u. D. ½ S. 8vo. Mit montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt).
$ 1,279 / 1.200 € (84228/BN54721)

Zwei Takte aus den "Carmina Burana" mit unterlegtem Text "Fortuna". - Die Tinte im Zitat etwas zerlaufen und dort auch ein wenig berieben.

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Orff, Carl

Eigenh. Musikmanuskript
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Carl Orff (1895-1982), Komponist. E. Musikmanuskript, o. O. u. D. [1944/45]. Imp.-Fol. 2 Seiten. Ein Blatt mit den Seiten 87 und 88 aus der Reinschrift der Partitur zu „Die Bernauerin“. Stark rhythmisierte Passage und Schlußton („pppp“) der letzten 11 Takte des ersten Teils. Die Stelle entspricht in der Erstausgabe des Klavierauszugs den Seiten 68 unten bis 69 (ein Takt vor „75“ bis Schlußstrich). Niederschrift mit Angabe der Instrumentierung auf Partiturpapier mit 36 Zeilen. Wenige Bleistifteintragungen. – Dr. Hartmut Schaefer, der Leiter der Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek hat freundlicherweise unser Manuskript mit dem vollständigen Autograph des Werks verglichen, das sich als Depositum der Carl-Orff-Stiftung dort befindet (Signatur: Orff ms. 55): „Dabei zeigte sich, daß die beiden Seiten die unmittelbare Vorstufe für die Reinschrift der Partitur bilden: Orff hat die Seiten 87 und 88 nochmals ausgeschrieben, da er die graphische Einteilung der Partitur mehrmals verändert hat. Der Notentext selbst ist auf S. 88 unverändert, abgesehen von den Schlußnoten, die in Brevis-Notenwerten geschrieben sind. Auf S. 87 war anscheinend Platz freigelassen worden, um die Instrumentation zu erweitern; in der endgültigen Fassung wurde aber nur das Glockenspiel hinzugefügt.“ – „Die Bernauerin“ erlebte ihre Uraufführung 1947 am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. – Eindruckvolles Manuskript.


Orff, Carl

Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Unterschrift.
Autograph ist nicht mehr verfügbar