Anton Ohorn

Ohorn, Anton

Schriftsteller und Literarhistoriker (1846-1924). Eigenh. Brief mit U. Chemnitz. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 142 / 120 € (10010)

Anton Ohorn (1846-1924), Schriftsteller und Literarhistoriker. E. Brief mit U. Chemnitz, 9. Februar 1909. 1 Seite auf Doppelblatt. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Kollegen: „Ich bin durchaus Ihrer Meinung, daß die dramatische Bearbeitung eines Romans oder einer Novelle seitens des Autors eine Neuschöpfung desselben ist. Schon der Umstand, daß nicht jeder Schriftsteller dramatische Begabung besitzt, beweist, daß hier besondere Qualitäten in Frage kommen, sowie eine auf ganz andere neue Wirkungen berechnete literarische Tätigkeit, die selbständig gewertet werden muß [...]“.

– Ohorn war seit 1877 Professor für deutsche Literatur an der kgl. Gewerbeschule in Chemnitz und schrieb „zahlreiche Werke mit zunehmend deutsch-nationaler und monarchistischer Tendenz, u. a. den Roman ‚Es werde Licht’ (1866), die Lyriksammlung ‚In gerechter Fehde’ (1892), das Bühnenstück ‚Die Brüder von St. Bernhard’ (1905) und das nationale Festspiel ‚Sedania’ (1895). 1918 erschien sein autobiographisches Werk ‚Aus Kloster und Welt. Das Buch meines Lebens’“ (DBE). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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Ohorn, Anton

Schriftsteller und Literarhistoriker (1846-1924). 2 eigenh. Briefe mit U. Chemnitz. Zusammen 2 SS. 8vo.
$ 142 / 120 € (72532)

Übersendet sein Manuskript “Geld“ (28. Feb. 1901) und bittet später darum es wieder zurückzusenden (19. März 1901). - Ohorn war seit 1877 Professor für deutsche Literatur an der kgl. Gewerbeschule in Chemnitz und schrieb "zahlreiche Werke mit zunehmend deutsch-nationaler und monarchistischer Tendenz, u. a. den Roman 'Es werde Licht' (1866), die Lyriksammlung 'In gerechter Fehde' (1892), das Bühnenstück 'Die Brüder von St. Bernhard' (1905) und das nationale Festspiel 'Sedania' (1895). 1918 erschien sein autobiographisches Werk 'Aus Kloster und Welt. Das Buch meines Lebens'" (DBE, Saur). Vgl. auch Kosch III, 1936f.

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Ohorn, Anton

Schriftsteller und Literarhistoriker (1846-1924) Eigenh. Albumblatt mit U. Chemnitz. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 95 / 80 € (938005/BN938005)

Acht Zeilen zur Erinnerung an den 1790 verstorbenen Kaiser Josef II.: "[...] Hundert Jahre sind schlafen gegangen, | Seit er auf goldenem Stuhle saß, | Aber sein Volk bei Hangen und Bangen | Nie seinen Kaiser Josef vergaß". - Ohorn war seit 1877 Professor für deutsche Literatur an der kgl. Gewerbeschule in Chemnitz und schrieb "zahlreiche Werke mit zunehmend deutsch-nationaler und monarchistischer Tendenz, u. a. den Roman 'Es werde Licht' (1866), die Lyriksammlung 'In gerechter Fehde' (1892), das Bühnenstück 'Die Brüder von St.

Bernhard' (1905) und das nationale Festspiel 'Sedania' (1895). 1918 erschien sein autobiographisches Werk 'Aus Kloster und Welt. Das Buch meines Lebens'" (DBE, Saur). Vgl. auch Kosch III, 1936f..

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