Hermann Oberth

Oberth, Hermann

Physiker und Raumfahrtpionier (1894-1989). Ersttagsbrief mit eigenh. U. Bremen. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 86 / 75 € (10076)

Hermann Oberth (1894-1989), Physiker, Raumfahrtpionier. Ersttagsbrief m. e. U., Bremen, 4. September 1971, 1 Seite quer-kl.-8°. Ersttagsbrief zum „XX. Raumfahrtkongress der Hermann-Oberth-Gesellschaft“.

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Oberth, Hermann

Physiker und Raumfahrtpionier (1894–1989). Autograph manuscript. O. O. 31 SS. auf 17 Bll. Meist Gr.-4to und folio. In Bleistift.
$ 9,140 / 8.000 € (24777)

As noted on a small sheet, the manuscript is “a concept for the proof of existence of the soul. This is interesting in the sense that I wrote it in a prison camp in 1945. It is unfinished, because I was released and at home, I kept on writing on the machine. Later I extended and entitled it “STOFF UND LEBEN” published by Otto Reichl”: “For reasons I am going to talk about, natural science tried again and again to get along without the presumption of a soul […]”. – Browned; with defects to lower and upper margins; accompanied by two publications by Hermann Oberth.

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Oberth, Hermann

Raumfahrtpionier (1894-1989). Brief mit eigenh. U. Feucht. ½ S. 4to.
$ 57 / 50 € (2518)

Hermann Oberth (1894-1989), Raumfahrtpionier. Brief m. e. U., Feucht, 11. Mai 1981, ½ Seite 4°. An einen Sammler: „[…] Wir wären Dir dankbar, wenn Du dafür für das Hermann-Oberth-Museum ein paar Mark spenden könntest […]“. – Signatur leicht verblasst.

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Oberth, Hermann

Schriftstück mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Report about a meeting with Dr. Franz of Junkers, the major German aircraft manufacturer at that time, and concerning the development of a power plant for „Kleinstflugzeuge zur Bekämpfung der feindlichen Bomber“ („midget aircrafts for combatting hostile bombers“).


Oberth, Hermann

Eigenh. Manuskript mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Hermann Oberth (1894–1989), Physiker und Begründer der wissenschaftlichen Raketentechnik, der Weltraumfahrt und der Weltraummedizin. „Ist Jenseitsforschung überhaupt möglich?“. E. Manuskript (Fragment) mit Namenszug im Titel. O. O. u. D. [um 1945]. 39½ Seiten auf 20 Bll. 4°. – Das vorliegende Manuskript gliedert sich wie folgt in: 1½ Seiten Titel und Vorwort (dieses in zwei deutlich voneinander unterschiedenen Fassungen, s. u.), 2 Seiten „Zwischenstück“ (so am oberen Blattrand überschrieben) sowie 36 fortlaufende Seiten Fließtext (num. II bis XXVII, s. u.). – Oberths Betrachtungen zur Jenseitsforschung waren – wie dem Titel zu entnehmen ist – als erste Schrift der Reihe „Träger des Lebens. Schriftenreihe über Seele, Theosophie und Okkultismus“ gedacht. Die zwei Entwürfe zu einem Vorwort gelten zum einen der konkreten Schrift, zum anderen der gesamten Reihe; der jeweils mit „Seelenwanderung“ am oberen Blattrand überschriebene Hauptteil des vorliegenden Fragments ist mit Ausnahme der ersten Seite wohl vollständig. – A. d. Vorwortentwurf zu „Ist Jenseitsforschung überhaupt möglich?“: „Diese Schrift ist zusammengestellt aus Gesprächen, die ich in einem Lager mit meinen Mitgefangenen über die Seele geführt und aufgezeichnet habe. Ermutigt durch das Interesse meiner Zuhörer möchte ich meine Gedanken einem weiteren Kreise mitteilen. Ich habe auf philosophischem, theosophischem und okkultistischem Gebiet viel gearbeitet. Leider habe ich aber in diesem Kriege von meinen Aufzeichnungen das meiste verloren. Die Daten und Einzelheiten habe ich mir nicht alle gemerkt und manches vergessen [...] Gleichwohl hoffe ich, daß das, was ich bringen kann, ausreichen wird, den Leser zu überzeugen“. – Der Vorwortentwurf zur gesamten Reihe: „Diese Schrift stellt ein abgeschlossenes Ganzes dar, sie ist aber auch die Einleitung zu einer Reihe ähnlicher Schriften, die von der Seele und vom Jenseits handeln. Auch die übrigen Schriften werden so abgefasst sein, daß jede für sich allein verständlich ist und die Kenntnis der übrigen Schriften nicht voraussetzt. Sie werden vom gegenwärtigen Stande unseres Wissens auf spiritistischem, okkultistischem[,] theosophischem und parapsychologischem Gebiete berichten und dabei auch von meinen eigenen Experimenten und sonstigen Arbeiten auf diesen Gebieten und ihren Ergebnissen das wichtigste bringen“.