Louis Néel

Néel, Louis

Physiker und Nobelpreisträger (1904–2000). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D. 66:98 mm (Ausschnitt).
$ 117 / 100 € (19461)

Louis Néel (1904–2000), Physiker und Nobelpreisträger. Portraitphotographie mit e. U. O. O. u. D. 66:98 mm (Ausschnitt). – Brustbild en face in S/W, der Kopf leicht zur Seite geneigt. – Louis Néel hatte 1970 den Nobelpreis für Physik erhalten „für seine grundlegenden Leistungen und Entdeckungen betreffend des Antiferromagnetismus und des Ferromagnetismus, die zu wichtigen Erkenntnissen in der Festkörperphysik geführt haben“.


Néel, Louis

französischer Physiker. Néel erhielt 1970 den Physik-Nobelpreis „für seine grundlegenden Leistungen und Entdeckungen auf dem Gebiet des Antiferromagnetismus und des Ferromagnetismus, die zu wichtigen Gedr. Brochüre mit eigenh. U. o. O. u. D. 8vo.
$ 293 / 250 € (60123)

„Magnétisme et Champ Moléculaire local“. Mit eigenh. Widmung und Unterschrift. - Er entdeckte um 1930 das Phänomen des Antiferromagnetismus. Nach ihm sind unter anderem die Néel-Temperatur und die Néel-Wand benannt. Die Néel-Temperatur ist die kritische Temperatur, über der ein Antiferromagnet paramagnetisch wird (ähnlich der Curie-Temperatur bei Ferromagneten). Seine Untersuchungen über den schwachen Ferromagnetismus in bestimmten Gesteinen bildete die Basis für spätere Untersuchungen zum Paläomagnetismus.

1948 entdeckte er das Phänomen des Ferrimagnetismus. Neben dem Nobelpreis erhielt er 1948 die André Blondel Medaille, 1952 den Holweck-Preis, 1963 den Prix des trois physiciens, 1965 die Goldmedaille des CNRS und 1938 den Prix Félix Robin. 1957 war er Präsident der Société française de physique. Er wurde 1940 Ritter der Ehrenlegion, 1958 Kommandeur und 1966 Großoffizier und erhielt 1974 deren Großkreuz. Er erhielt das Großkreuz des Ordre national du Mérite, das Croix de Guerre mit Palmen (1940) und war Kommandeur des Ordre des Palmes Académiques (1957). Er war Mitglied der Academie des Sciences (1953) und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften (1964). Wikipedia..

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