Moritz Necker

Necker, Moritz

Schriftsteller (1857-1915). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Wien. 8vo. 3 pp. Doppelblatt gefaltet. Am Falz leicht eingerissen. Vorderseite am Rand leicht braunfleckig. Kugelschreiberstrich innerhalb des Doppelblattes.
$ 146 / 140 € (86434)

Der Brief ging an eine nichtgenannte Adressatin, die Moritz Necker ihr Buch „Johannisfeuer“ zusandte. Necker lobt ihr Buch und schwärmt u. a. von ihrer „[...] ganzen Leibhaftigkeit Ihres Temperaments u. mit der ganzen, schwer verborgenen Güte Ihres Wesens. [...]“ Moritz Necker war als Literaturkritiker und Essayist für zahlreiche führende Zeitungen und Zeitschriften tätig und lehrte als Dozent für Allgemeine Dramaturgie an der Wr. Akademie für Musik und darstellende Kunst. "In seinen selbständigen Publikationen wird eine geglückte Verbindung des streng positivistisch geschulten Literaturhistorikers mit dem gewandt stilisierenden Essayisten spürbar.

Mit Akribie gesichtetes Quellenmaterial, dessen Darstellung nie in journalistische Oberflächlichkeit abgleitet, sicherte den Werken Neckers größte Breitenwirkung. Neben kleineren biographischen Studien ist die Biographie Nestroys zu erwähnen. Durch Einarbeitung noch unberücksichtigten Archivmaterials und Dokumentation der Wirkungsgeschichte bis auf seine Zeit galt dieses Werk Neckers als die erste geschlossene und für längere Zeit einzige Standardbiographie des Dichters" (ÖBL VII, 50f.).

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Necker, Moritz

Schriftsteller (1857-1915). Eigenh. Brief mit Unterschrift auf Albumblatt. Wien. Quer-32mo. 2 pp.
$ 188 / 180 € (87440)

Brief an eine nicht genannte Adressatin, der Necker für „[...] eine ganz allerliebste Überraschung unterm Christbaum Ihre Weinflaschen zu finden [...]“ dankt und „ am Sylvesterabend, für den wir uns die zwei Flaschen Champagner aufsparen soll auf das Wohl der Dichterin [...] getrunken werden. [...]“ Moritz Necker war als Literaturkritiker und Essayist für zahlreiche führende Zeitungen und Zeitschriften tätig und lehrte als Dozent für Allgemeine Dramaturgie an der Wr. Akademie für Musik und darstellende Kunst.

"In seinen selbständigen Publikationen wird eine geglückte Verbindung des streng positivistisch geschulten Literaturhistorikers mit dem gewandt stilisierenden Essayisten spürbar. Mit Akribie gesichtetes Quellenmaterial, dessen Darstellung nie in journalistische Oberflächlichkeit abgleitet, sicherte den Werken Neckers größte Breitenwirkung. Neben kleineren biographischen Studien ist die Biographie Nestroys zu erwähnen. Durch Einarbeitung noch unberücksichtigten Archivmaterials und Dokumentation der Wirkungsgeschichte bis auf seine Zeit galt dieses Werk Neckers als die erste geschlossene und für längere Zeit einzige Standardbiographie des Dichters" (ÖBL VII, 50f.).

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Necker, Moritz

Journalist und Literarhistoriker (1857-1915). Eigenh. Brief mit U. Wien. 15.11.1905. ½ SS. Qu.-kl.-8vo.
$ 94 / 90 € (937986/BN937986)

An einen Herrn Freund: "Ich möchte zerspringen vor Ärger! Ihr Diener hat gestern die Aushängebogen bei der Hausmeisterin hinterlassen - u. diese übergab mir erst heute die Bögen! Inzwischen ist in der Redaction die Arbeit schon von einem Kollegen übernommen worden. Auber ich werde meinerseits auf die Sache zu sprechen kommen [...]". - Moritz Necker war als Literaturkritiker und Essayist für zahlreiche führende Zeitungen und Zeitschriften tätig und lehrte als Dozent für Allgemeine Dramaturgie an der Wr.

Akademie für Musik und darstellende Kunst. "In seinen selbständigen Publikationen wird eine geglückte Verbindung des streng positivistisch geschulten Literarhistorikers mit dem gewandt stilisierenden Essayisten spürbar. Mit Akribie gesichtetes Quellenmaterial, dessen Darstellung nie in journalistische Oberflächlichkeit abgleitet, sicherte den Werken Neckers größte Breitenwirkung. Neben kleineren biographischen Studien ist die Biographie Nestroys zu erwähnen. Durch Einarbeitung noch unberücksichtigten Archivmaterials und Dokumentation der Wirkungsgeschichte bis auf seine Zeit galt dieses Werk Neckers als die erste geschlossene und für längere Zeit einzige Standardbiographie des Dichters" (ÖBL VII, 50f.)..

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Necker, Moritz

Journalist und Literarhistoriker (1857-1915). Eigenh. Visitenkarte mit Initialen. O. O. 19.12.1898. 2 SS. Visitkartenformat.
$ 84 / 80 € (937987/BN937987)

An ein Fräulein: "Es freut mich sehr, daß der Artikel so weit Eindruck auf Sie machte. Mit den letzten Zeilen habe ich Ihnen Muth (u. dies aus Überzeugung) zu novellist. Production geen wollen. Eine poetische Kraft steckt gewiß in Ihnen; wie sie aber sich geberden [!] wird, wissen die Götter [...]". - Moritz Necker war als Literaturkritiker und Essayist für zahlreiche führende Zeitungen und Zeitschriften tätig und lehrte als Dozent für Allgemeine Dramaturgie an der Wr. Akademie für Musik und darstellende Kunst.

"In seinen selbständigen Publikationen wird eine geglückte Verbindung des streng positivistisch geschulten Literarhistorikers mit dem gewandt stilisierenden Essayisten spürbar. Mit Akribie gesichtetes Quellenmaterial, dessen Darstellung nie in journalistische Oberflächlichkeit abgleitet, sicherte den Werken Neckers größte Breitenwirkung. Neben kleineren biographischen Studien ist die Biographie Nestroys zu erwähnen. Durch Einarbeitung noch unberücksichtigten Archivmaterials und Dokumentation der Wirkungsgeschichte bis auf seine Zeit galt dieses Werk Neckers als die erste geschlossene und für längere Zeit einzige Standardbiographie des Dichters" (ÖBL VII, 50f.)..

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