Eckart von Naso

Naso, Eckart von

Schriftsteller und Dramaturg (1888-1976). 11 eigenh. Briefe mit U. Frankfurt am Main. Zusammen 26 SS. Verschiedene Formate. Mit 11 Umschlägen.
$ 530 / 450 € (15587)

Eckart von Naso (1888-1976), Schriftsteller und Dramaturg. 11 eigenh. Briefe mit U. Frankfurt am Main, 5. Juli 1961 bis 19. Februar 1975. Verschied. Formate. Zus. 26 Seiten. Mit 11 Umschlägen. An den Industriellen und Mäzen Otto Röders (1913-1987) in Soltau, dem er mehrfach für für Geschenke und Geburtstagswünsche dankt. Daneben mit Familiennachrichten, über Reisen nach Wien, Triest, Venedig, Prag im Jahr 1968 etc., sodann über die Frankfurter Buchmesse ("Sie ist mir ein Greuel") und über seine literarischen Arbeiten, insbesondere über "Caroline Schlegel oder Dame Lucifer" (1969).

- Naso war am Berliner Staatlichen Schauspielhaus Dramaturg, zeitweise Regisseur und schließlich bis 1945 Chefdramaturg unter Gustaf Gründgens. 1950 wurde er Dozent an der Filmakademie in Wiesbaden und 1953/54 Chefdramaturg an den Städtischen Bühnen Frankfurt/Main. Er schrieb Erzählungen um historische Gestalten und Begebenheiten, besonders aus dem alten Preußen. - Beilage..

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Naso, Eckart von

Schriftsteller und Dramaturg (1888-1976). Ms. Brief mit eigenh. U. („Dr. v. Naso“). Berlin. ½ S. Folio. Mit einer ganzseitigen ms. Nachschrift mit eh. U. von Günther Birkenfeld, dat. 21. März 1929.
$ 106 / 90 € (21043)

Eckart von Naso (1888–1976), Schriftsteller und Dramaturg. Ms. Brief mit e. U. („Dr. v. Naso“). Berlin, 20. März 1929. ½ S. Folio. Mit einer ganzseitigen ms. Nachschrift mit e. U. von Günther Birkenfeld, dat. 21. März 1929. – An einen Herrn Goetz, wohl der Schauspieler und Schriftsteller Curt Goetz (1888–1960): „Es wird der Generalintendanz der Staatlichen Schauspiele zu besonderer Freude gereichen, wenn Sie zum ‚Tag des Buches’ vor der Vorstellung im Staatlichen Schauspielhause einige Worte sprechen wollten; doch dürfen wir ergebenst bitten, eine Frist von zehn Minuten nicht zu überschreiten [...]“.

– Die Nachschrift des Schriftstellers und damaligen Generalsekretärs des Reichsverbands deutscher Schriftsteller, Günther Birkenfeld (1901–1966), betrifft Goetzens Absage, die Birkenfeld „zur gleichen Zeit“ an das Schauspielhaus sandte. – Als Offizier im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, wurde Eckart von Naso 1916 Sekretär bei seinem Onkel Georg Graf von Hülsen-Haeseler, dem Generalintendanten am Berliner Staatlichen Schauspielhaus, wo er dann seit 1918 als Dramaturg, zeitweise als Regisseur und schließlich bis 1945 als Chefdramaturg unter Gustaf Gründgens tätig war. 1950 wurde er Dozent an der Filmakademie in Wiesbaden und 1953/54 Chefdramaturg an den Städtischen Bühnen Frankfurt a. M., später dann in Stuttgart. Sein literarisches Werk umfaßt Dramen, und Romane sowie Novellen um historische Gestalten und Begebenheiten, besonders aus dem alten Preußen. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der General-Intendanz der Staatlichen Schauspiele und zwei Stempeln; papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren..

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Naso, Eckart von

Dramaturg und Schriftsteller (1888-1976). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. 90:140 mm.
$ 71 / 60 € (4345)

Eckart von Naso (1888-1976), Dramaturg u. Schriftsteller. Porträtfotografie m. e. U. auf der Bildseite, o. O., November 1958, 9 x 14 cm. Brustbild von vorn mit Zigarette. Fotografie: Fotostudio Roth, Frankfurt. – Rückseitig mit e. Widmung u. Grüßen. – Bis 1945 arbeitete Naso als Chefdramaturg unter Gustaf Gründgens. Naso schrieb zunächst Dramen, wurde aber vor allem bekannt durch Romane (‚Seydlitz’, 1932) und Novellen (u.a. ‚Die Begegnung’, 1936) um historische Gestalten und Begebenheiten, besonders aus dem alten Preußen.

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Naso, Eckart von

Schriftsteller und Dramaturg (1888-1976). 2 eigenh. Briefe mit U. und 1 eh. Postkarte mit U. Frankfurt a. M. und Stuttgart. Zusammen (2+2+1=) 5 SS. auf 3 Bll. Qu.-(gr.-)8vo.
$ 212 / 180 € (33584/BN28891)

An den Buchhändler Willi Henne wegen Leseabenden: "[...] Ich wäre grundsätzlich gern bereit und bitte Sie, mir gelegentlich selbst zu schreiben, damit wir uns über die Bedingungen verständigen können [...]" (a. d. Br. v. 20. III. 1954). - Als Offizier im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, wurde Eckart von Naso 1916 Sekretär bei seinem Onkel Georg Graf von Hülsen-Haeseler, dem Generalintendanten am Berliner Staatlichen Schauspielhaus, wo er dann seit 1918 als Dramaturg, zeitweise als Regisseur und schließlich bis 1945 als Chefdramaturg unter Gustaf Gründgens tätig war.

1950 wurde er Dozent an der Filmakademie in Wiesbaden und 1953/54 Chefdramaturg an den Städtischen Bühnen Frankfurt a. M., später dann in Stuttgart. Sein literarisches Werk umfaßt Dramen und Romane sowie Novellen um historische Gestalten und Begebenheiten, besonders aus dem alten Preußen. - Die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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