Felix Mottl

Mottl, Felix

Dirigent und Komponist (1856-1911). Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe. 2 pp. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Gedr. Briefkopf.
$ 277 / 250 € (60729)

Felix Mottl (1856-1911), Dirigent, Komponist. E. Brief m. U., Karlsruhe, 24. November 1899, 1 ½ Seiten gr.-8°. Doppelblatt. An einen namentlich nicht genannten Herrn: „[…] Die Robert Franz Briefe liegen bei mir unter einem Wust von ungeordneten Schriften und Briefen, sie jetzt heraus zu suchen, wäre mir eine reine Unmöglichkeit. Finde ich dazu einmal Zeit, so will ich sie Ihnen gerne hervorsuchen. Von Ihrer Oper erwarte ich noch immer den Klavierauszug, ich habe bisher nichts als das Textbuch erhalten […]“

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Mottl, Felix

Dirigent und Komponist (1856-1911). Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe. 1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 332 / 300 € (6401)

Felix Mottl (1856-1911), Dirigent, Komponist. E. Brief m. U., Karlsruhe, 24. November 1899, 1 ½ Seiten gr.-8°. Doppelblatt. An einen namentlich nicht genannten Herrn: „[…] Die Robert Franz Briefe liegen bei mir unter einem Wust von ungeordneten Schriften und Briefen, sie jetzt heraus zu suchen, wäre mir eine reine Unmöglichkeit. Finde ich dazu einmal Zeit, so will ich sie Ihnen gerne hervorsuchen. Von Ihrer Oper erwarte ich noch immer den Klavierauszug, ich habe bisher nichts als das Textbuch erhalten […]“

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Mottl, Felix

Dirigent und Komponist (1856-1911). Eigenh. Postkarte mit U. Wien. 1 S. Qu.-8vo. Verso eh. Adresse.
$ 100 / 90 € (934625/BN934625)

An die Sängerin Marianne Brandt (1842-1921): "Tausend Dank für Ihre freundliche Bereitwilligkeit meine Bitte zu erfüllen [...]".

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Mottl, Felix

Dirigent und Komponist (1856-1911). Eigenh. Musikzitat mit U. München. 208:265 mm.
$ 277 / 250 € (934784/BN934784)

Eine Notenzeile. Beiliegend ein Konvolut Zeitungsausschnitte zu Mottls Tod. - Seit 1907 war Felix Mottl Hofoperndirektor sowie Leiter der Musikalischen Akademie und der Akademie der Tonkunst in München. Bedeutung erlangte er als Interpret vor allem der Opern Richard Wagners.

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Mottl, Felix

Dirigent und Komponist (1856-1911). Eigenh. Brief (Fragment) mit U. [München?. 5½ SS. auf 4 Bll. 8vo.
$ 387 / 350 € (73250/BN47612)

An den namentlich nicht genannten Rechtsanwalt und Musikkritiker Alexander Dillmann in München: "[…] Dass es mich verdriessen muss, zu sehen, dass bei ernstester Überlegung und redlichstem Wollen, dem Intendanten und mir, eine Entscheidung, welche zufällig nicht Ihrer Anschauung entspricht, sofort als Planlosigkeit, Experimentirsucht u. s. w. angekreidet wird, werden sie, geehrter Herr Dr, wohl zugeben […] Wir haben an der Münchner Hofbühne nicht ‚beschämenderweise genug Rollen, die wir nicht aus Eigenem besetzen können'.

[…] Seit zwei Jahren arbeite ich eifrig an der Doppelbesetzung aller Rollen […] Ich will gewiss nicht ‚gelobt' werden, will aber auch nicht ungerechterweise Vorwürfe höre, die ich nicht verdiene, weil ich es nicht für möglich halte, Herrn Hagen, nach den oben angegebenen Gründen, hier länger zu halten […]". - Stellenweise leicht angestaubt und mit kleiner Rostspur; der Anfang des Briefes ist nicht vorhanden..

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Mottl, Felix

Visitenkarte mit mehreren eigenh. Zeilen und U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Felix Mottl (1856–1911), Dirigent und Komponist. Visitkarte mit mehreren e. Zeilen und U. Karlsruhe, 24. Februar 1897. 2 SS. Carte de Visite-Format. – In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank für einen „splendide article“. – Mit kl. Spuren einer alt entfernten Nadel.


Mottl, Felix

Eigenh. Bildpostkarte mit Notenzeile (4 Takte), Widmung und U. von Felix Mottl und seiner Gattin Henriette.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Felix Mottl (1856–1911), Dirigent und Komponist. E. Bildpostkarte mit Notenzeile (4 Takte), Widmung und U. von Felix Mottl und seiner Gattin Henriette. Karlsruhe, 28. September 1899. 1 S. Qu.-8°. – „Zur Erinnerung an den ‚Bärenhäuter’ in Karlsruhe“. – Die Bildseite mit einer Zeichnung des Hoftheaters in Karlsruhe (Reproduktion); die Adreßseite mit alten Montagespuren.


Mottl, Felix

Albumblatt m. e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Felix Mottl (1856–1911), Dirigent und Komponist. Albumblatt mit e. U. München, 30. Mai 1907. ½ S. auf Doppelblatt. 8°.


Mottl, Felix

Visitenkarte mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Felix Mottl (1856-1911), Dirigent u. Komponist. Gedruckte Visitenkarte m. e. U., Paris, 17. Januar 1897, zwei Seiten, Visitformat. Mit Aufdruck „Generalmusikdirektor Felix Mottl | Karlsruhe“. 15 Zeilen in Französisch, u.a. wegen eines Treffens „Je pars demain et je reviendra dans le derniers jour de la semaine prochaine. Les jours sont deja tout occupé que je ne trouverai pas une demi heure poir moi seul. […] Je m’envoyer votre œuvre au commencerat du Fevrier a Carlsruhe et soyer assuré de ma […] consideration“


Mottl, Felix

Eigenh. Postkarte mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Felix Mottl (1856-1911), Dirigent, Komponist. E. Postkarte m. U., München, 22. April 1908, 1 Seite. An den Musikverlag Schlesinger in Berlin: „[…] Wollen Sie mir gefälligst zur Ansicht die Partituren von Sibelius Symphonie op 22 […] senden? […]“ – Mottl wirkte seit 1907 als Hofoperndirektor sowie Leiter der Musikalischen Akademie und der Akademie der Tonkunst in München. Bedeutung erlangte er als Interpret vor allem der Opern Richard Wagners.


Mottl, Felix

E. Albumblatt mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Felix Mottl (1856–1911), Dirigent und Komponist. E. Albumblatt mit U. Karlsruhe, 27. Mai 1893. 1 Seite auf Doppelblatt. 8°. – „Was heilig mir, | Der Liebe Panier, | schwing’ und sing’ ich | mir zu Hoff’! (Aus den ‚Meistersingern’)“. – Nach einer mit Auszeichnungen abgeschlossenen Ausbildung am Wiener Konservatorium bei Anton Bruckner wurde Mottl 1876 durch Hans Richter in Bayreuth eingeführt, wo er maßgeblich an der Vorbereitung der ersten Bayreuther Wagner-Festspiele beteiligt gewesen war; 1880 wurde „durch Förderung Liszts [...] seine Oper ‚Agnes Bernauer’ in Weimar uraufgeführt“ (ÖBL, zit. n. DBA II 914, 370). Von 1881 bis 1903 in Karlsruhe als Kapellmeister am Hoftheater und (bis 1892) als Dirigent des Philharmonischen Vereins tätig, schlug er die wiederholt an ihn ergangene Berufung an die Berliner Hofoper aus, um schließlich von 1903 an in München zu wirken, das „unter Mottls Führung [...] eine ruhmvolle Glanzzeit der Opernpflege“ erfuhr (MGG IX, 669). – Mit kl., unbed. Einr. sowie zwei kl. Papierdurchbrüchen; im rechten Rand etwas angestaubt.


Mottl, Felix

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar