Walter Rt. von Molo

Molo, Walter Rt. von

Schriftsteller (1880–1958). Eigenh. Brief mit U. W[ien]. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 259 / 220 € (16116)

Walter Ritter von Molo (1880–1958), Schriftsteller. E. Brief mit U. W[ien], 7. Dezember 1912. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An einen unleserlich geschriebenen Adressaten über seine momentane Arbeit: „So hätte ich denn mein trauriges Heldentum wieder begonnen: nach fünfstündiger Zimmerwanderung und blutigen Schlachten, hat gestern Nacht das Werk ‚Den Sternen zu’ zu fließen begonnen. Es wird Mark, Mut und Lebenszeit kosten – es ist die Entscheidungsschlacht für mich, doch es muß gelingen, sonst bin ich nimmer und es wird gelingen! So leicht es ist, biographischen Kitsch zu bringen – sehen Sie Freund Lux’s Sauereien bei Bong! [d.

i. Joseph August Lux’ „Roman aus Wiens klassischer Zeit“ „Grillparzers Liebesroman. Die Schwestern Fröhlich“) – so fürchterlich übermenschlich ist das, was ich mir setzte: Biographie d. h. Wissenschaft und trotzdem Kunst! – Ich hub etwas früher an, weil ich die unbedingte Notwendigkeit empfand, mich der Erde zu entringen; wie viel müssen wir leiden, damit sich andre ‚unterhalten’ [...]“. – „Den Sternen zu“ sollte als vierter Teil seiner monumentalen Schiller-Romantetralogie i. J. 1916 erscheinen. – Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen PEN-Clubs (1919), 1928–30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit..

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Molo, Walter Rt. von

Schriftsteller (1880–1958). Ms. Brief mit eigenh. U. Murnau in Oberbayern. 1¼ SS. Gr.-4to.
$ 236 / 200 € (16167)

Walter Rt. von Molo (1880–1958), Schriftsteller. Ms. Brief mit e. Grußzeile und U. Murnau in Oberbayern, 6. Januar 1954. 1¼ SS. Gr.-4°. – An den Verleger Adolf Spemann (1886–1964) mit Dank für ein Buch Herbert Hoerners zum Weihnachtsfest: „[...] Ich kannte diese Erzählung [...] noch nicht [...] Zuerst erschrak ich, als ich las, dass für Särge Bretter gemacht werden sollten, da dachte ich, der kleine Alexander sei tot. Aber gleich darauf, oben auf der letzten Seite, sah ich, er war gerettet worden, und da stand der tiefe Satz: ‚Man soll nicht Vergnügungen nachjagen, wenn man ein Kind zu hüten hat!’ Ja, man kann es beinahe schon ‚Vergnügungen’ nennen, wenn man heute zu einer Beerdigung geht, denn es verliert niemand zu viel, der das Übel dieser Erde verlassen darf, auf der sich offenbar den Menschen alles ins Gegenteil umkehren muss.

Die antiken Menschen nannten das ‚tragisch’, und die christlichen Menschen heißen das ‚Gottes Wille’ [...] [P.S.]: Richtig: meine Verlagssachen ‚schweben’ noch immer, und ich möchte heute nichts, als einen einzigen Satz von Ihnen beantwortet haben. Mir wurde von dem Reisenden meines ‚Verlages’ – den ich natürlich nicht bloßstellen werde – vertraulich gesagt: ‚Herr von Molo, kein Buchhändler, kein Mensch sucht Ihre Bücher bei uns, dem juristischen Verlag!’ – Meinen Sie, dass das richtig ist, dass davon so viel abhängt? Ich glaube, das war so ein Wink mit dem Zaunpfahl: ich möchte doch meine Schritte weiterlenken, nachdem dieser juristische Verlag, infolge des Todes vom alten Dr. Schmidt, es aufgegeben hat, seine belletristische Abteilung auszubauen [...]“. – Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen PEN-Clubs (1919) und von 1928 bis 30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. – Im linken Rand gelocht (keine Textberührung); papierbedingt stärker gebräunt und mit kleineren Randläsuren..

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Molo, Walter Rt. von

Schriftsteller (1880–1958). Ms. Brief und ms. Postkarte mit eigenh. Grußzeile (jeweils „Molo“). Murnau in Oberbayern. Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-(gr.-)8vo. Die Karte mit ms. Adresse und Absenderstempel.
$ 236 / 200 € (16168)

Walter Rt. von Molo (1880–1958), Schriftsteller. Ms. Brief und ms. Postkarte mit e. Grußzeile (jeweils mit U. „Molo“). Murnau in Oberbayern, 1954 und 1955. Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-(gr.-)8°. Die Karte mit ms. Adresse und Absenderstempel. – An den Verleger Adolf Spemann (1886–1964) mit „Dank für Ihre Aufmerksamkeit [zu Weihnachten]. Von Herzen wünsche ich Ihnen und Ihrem Unternehmen alles Gute für 55, vor allem, daß in Deutschland sich wieder etwas mehr Besinnlichkeit regte und diese Nachäffung alles Ausländischen aufhörte, damit unsere Werte sich wieder entfalten können, denn sie sind ja noch da [...]“ (Postkarte v.

22. Dezember 1954). – Der Brief vom 6. Juli 1955 mit Dank für Wünsche zu seinem Geburtstag: „[...] Ja, ich bin, Gott sei Dank, innerlich jung geblieben, nur manchesmal spüre ich eben doch, was ich mitgemacht habe. Grade bin ich bei der Niederschrift meiner Lebenserinnerungen, die mir viel Spaß machen. ‚Spaß’ ist nicht das richtige Wort, aber ich weiß im Augenblick keines, das gebraucht werden könnte, ohne zu viel Erklärungen zu benötigen [...]“. – Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen PEN-Clubs (1919) und von 1928 bis 30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. – Jeweils im linken Rand gelocht (minimale Buchstabenberührung in der Karte) und an den Rändern leicht gebräunt..

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Molo, Walter Rt. von

Schriftsteller (1880–1958). Eigenh. Gedicht (10 Zeilen) mit Widmung und U. Berlin. 1 S. Qu.-gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 295 / 250 € (16169)

Walter Rt. von Molo (1880–1958), Schriftsteller. E. Gedicht (10 Zeilen) mit Widmung und U. Berlin, „im nassen Frühjahr 1913“. 1 S. Qu.-gr.-8°. Mit e. adr. Kuvert. – An das befreundete Schriftstellerehepaar Herman Scheffauer (1878–1927) und Ethel Talbot Scheffauer (1888–1976): „Ich gehe wie andere zu Bett und steh auf | und esse und lüge, drehe mich mit im Getriebe | der Kleinheit, der Eitelkeit, des stumpfen Sinns – unfroh des Gewinns || Das ist meine Hoffnung, dass ich leide und unfroh bin, | dass ich immer gewärtig des grössren Erlebens bin, | dass dieses niemals kommt wie ich’s hoffe [...]“.

– Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen PEN-Clubs (1919) und von 1928 bis 30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. – Leicht gebräunt und im Mittelfalz etwas angestaubt..

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Molo, Walter Rt. von

Schriftsteller (1880–1958). Ms. Brief mit eigenh. U. Murnau in Oberbayern. 1 S. Qu.-gr.-8vo. Mit einer Beilage (s. u.).
$ 236 / 200 € (16187)

Walter Ritter von Molo (1880–1958), Schriftsteller. Ms. Brief mit e. U. Murnau in Oberbayern, 1. August 1949. 1 S. Qu.-gr.-8°. Mit einer Beilage (s. u.). – An die Gattin des Romanisten Eduard Wechßler: „[...] Wir arbeiten fest weiter, um den Hof hier zu halten und um die Wirtschaftskrisis zu überstehen, die besonders die sogenannten ‚freien’ Berufe trifft. Lesen Sie mal, bitte, beiliegendes Buch von mir, es ist eine Neuausgabe, leider noch schlecht ausgestattet. Das Buch ist im Druck seit 8 Monaten, aber der Verleger hat grad kein Geld, um weiterzudrucken [...] Es ist in der Literatur zurzeit nicht viel los, alles amerikanische Modeautoren, alles auf Spannung und Äusserlichkeit dressiert.

Doch die Umkehr kommt sicherlich wieder [...]“. – Beiliegend das erwähnte Buch „Legende vom Herrn“ (16. bis 21. Tsd. Düsseldorf, Merkur Verlag, 1948) mit e. Widmung und U. am vorderen Vorsatz. – Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen PEN-Clubs (1919), 1928–30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. – Der Brief mit kleinen Läsuren, das Buch mit stärker beriebenem und bestoßenem Einband und innen papierbedingt gebräunt, die Bindung im hinteren Teil etwas gelockert..

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Molo, Walter Rt. von

Schriftsteller (1880–1958). Gedr. Briefkarte mit eigenh. Grußzeile und U. Murnau. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse und einigen Beilagen (s. u.).
$ 94 / 80 € (17149)

Walter Rt. von Molo (1880–1958), Schriftsteller. Gedr. Briefkarte mit e. Grußzeile und U. Murnau, Juni 1957. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. Mit einigen Beilagen (s. u.). – An Gratulanten – hier Udo Kortmann aus Emden – mit Dank für Glückwünsche zu seinem Geburtstag. – Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen P.E.N.-Clubs (1919) sowie von 1928 bis 30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie.

Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. – Beiliegend drei e. Postkarten mit U. von Molos Gattin Annette, ein gedr. Dankschreiben an Kondolenten mit einigen e. Zeilen und U., 2 e. adr. Kuverts und ein gedr. Verlagsprospekt; die Beilagen etwas lädiert..

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Molo, Walter Rt. von

Schriftsteller (1880–1958). Eigenh. Brief mit U. Murnau in Oberbayern. ¾ S. Gr.-4to.
$ 224 / 190 € (19222)

Walter Ritter von Molo (1880–1958), Schriftsteller. E. Brief mit U. Murnau in Oberbayern, 22. Juni 1946. ¾ S. Gr.-4°. – An den Publizisten Rudolf Goldschmit-Jentner (1890–1964): „Man sagte mir, daß Sie, ungeachtet des Zusatzes ‚-Jentner’, der ‚eine’ Doktor Goldschmit aus Heidelberg seien; stimmt das? Der vom ‚Drama’, der ‚Schauspielerin’ [...] u. s. w., nicht zuletzt vom ‚klugen Zeitgenossen’. Wenn Sie der gleiche sind, freut es mich noch mehr; ich will Ihnen nur aufrichtigen Dank für Ihre Worte zum Tode Gerhart Hauptmanns sagen – unter so viel klugen Zeitgenossen.

Sie verstehen mich [...]“. – Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen P.E.N.-Clubs (1919) sowie von 1928 bis 1930 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. – Mit kleinen Randläsuren..

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Molo, Walter Rt. von

Schriftsteller (1880–1958). Eigenh. Brief mit U. („Molo“). M[urnau]. 1¼ SS. Gr.-8vo.
$ 295 / 250 € (20502)

Walter Rt. von Molo (1880–1958), Schriftsteller. E. Brief mit U. („Molo“). M[urnau], 25. Oktober 1955. 1¼ SS. Gr.-8°. – An den Schriftsteller und Lektor Hanns Arens (1901–1983): „,Vater u. Kind’ im Bd. ‚Heitere Geschichten’ der Buchgemeinschaft Donauland überlassen für DM 30! – noch in diesem Jahr! Sonst: mein ‚Fridericus’-Film heißt jetzt ‚Der große König’ [...] läuft bald [...]“. – Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur.

1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen P.E.N.-Clubs (1919) und von 1928 bis 1930 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. – In Bleistift; papierbedingt etwas gebräunt und mit einem kleinen Tesafilmstreifen am linken Rand..

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Molo, Walter Rt. von

Schriftsteller (1880–1958). Ms. Brief mit eigenh. U. Murnau in Oberbayern. 1 S. Qu.-gr.-8vo.
$ 141 / 120 € (21203)

Walter Rt. von Molo (1880–1958), Schriftsteller. Ms. Brief mit e. U. Murnau in Oberbayern, 19. Dezember 1938. 1 S. Qu.-gr.-8°. – An die Deutsche Verlagsanstalt: „Sie übersandten mir im Auftrage des Verfassers ‚In Tormentis Pinxit’, Briefe und Bilder des Soldatenkönigs. Ich bin erst jetzt dazu gekommen, [ihn] zu lesen und bitte Sie Herrn Jochen Klepper meinen verbindlichsten Dank für den Genuß zu vermitteln, den mir die Lesung seines Buches im gleichen Masse gab, wie sein prachtvoller Roman über den Soldaten-König [...]“.

– Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen P.E.N-Clubs (1919) und von 1928 bis 1930 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. – Im unteren Rand gelocht (keine Textberührung)..

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Molo, Walter Rt. von

Schriftsteller (1880–1958). Ms. Brief (Durchschlag) mit eigenh. U. Berlin-Zehlendorf. 1 S. Gr.-4to.
$ 177 / 150 € (21319)

Walter Rt. von Molo (1880–1958), Schriftsteller. Ms. Brief (Durchschlag) mit e. U. Berlin-Zehlendorf, 28. November 1927. 1 S. Gr.-4°. – An den Historiker Friedrich Kircheisen (1877–1933) betr. einer geplanten Festschrift zum 50. Geburtstag von Gustav Stresemann: „[...] Mich reizt ein Aufsatz, und der machte sicherlich Stresemann, den ich persönlich gut kenne, auch Freude – ein Beitrag, der ungefähr so lautete ‚Die Oeffentlichkeit und jeder, der etwas leistet’. Ich würde in diesem Aufsatz, der gar nicht lang zu sein brauchte, im allgemeinen von der heutigen Art des sogenannten Bekämpfens, besser gesagt Beschimpfens einer jeden Persönlichkeit sprechen [...]“.

– Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen P.E.N-Clubs (1919) und von 1928 bis 1930 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit..

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Molo, Walter Rt. von

Schriftsteller (1880–1958). Brief mit eigenh. U. Murnau. 1 S. Qu.-8vo.
$ 177 / 150 € (9319)

Walter Rt. von Molo (1880–1958), Schriftsteller. Ms. Brief mit e. U. Murnau, 2. IV. 1949. 1 S. Qu.-8vo. An den Schriftsteller und Kunstverleger Heinz Gollong (1906–1976): „Ich bin Ihnen aufrichtig dankbar für Ihre Nachricht vom 30. März. Sie werden sich vorstellen können, in welcher Stimmung ich bin, nachdem sich Keppler [d. i. wohl der Verleger Paul Keppler] derartig demaskiert hat. Allerdings bin ich froh, dass es jetzt geschah, da es noch nicht zu spät ist. Dies aber nur privat für Sie [...]“.

– Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen PEN-Clubs (1919) sowie von 1928 bis 30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit..

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Molo, Walter Rt. von

Schriftsteller (1880–1958). Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. 8vo.
$ 94 / 80 € (9904)

Walter Rt. von Molo (1880–1958), Schriftsteller. Portraitpostkarte mit e. U. O. O. u. D. 1 Seite 8°. – Brustbild en face.

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