Walter Ritter von Molo

Molo, Walter Ritter von

Schriftsteller (1880-1958). Eigenh. Postkarte mit U. Frohnau bei Berlin. 1 S. Qu.-kl.-8vo. Postgelaufen. Die Bildseite zeigt eine Skulptur Molos von Gustinus Ambrosi.
$ 63 / 60 € (1259)

Walter Ritter von Molo (1880-1958), Schriftsteller. E. Postkarte m. U., Frohnau b. Berlin, 5. August 1915, eine Seite quer-kl-8°. Postgelaufen. Die Bildseite zeigt eine Skulptur Molos von Gustinus Ambrosi.An den Schriftsteller Oskar Maurus Fontana (1889.1969) in Wien: „[…] Ich hab wieder ein Sorge weniger! Hoffentlich können Sie bald hierher. Wir grüßen Sie alle herzlichst – ich war sehr fleißig! […]“ – Molo siedelte 1915 nach Berlin über und war Gründungsmitglied des Deutschen PEN-Clubs (1919).

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Molo, Walter Ritter von

deutscher Schriftsteller mährisch-österreichischer Herkunft (1880-1958). Eigenhändige Postkarte mit Unterschrift. Wien. 4.2.1912. Quer-kl.-8vo. 1 p.
$ 232 / 220 € (83709)

An Professor Karl Berger in Darmstadt: „[…] Der erste Band meiner Schiller-Trilogie, den Sie kennen, erscheint in wenigen Wochen im Erstdruck in der ,Täglichen Rundschau’ […]“

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Molo, Walter Ritter von

Schriftsteller (1880-1958). Ms. Brief mit eigenh. U. Murnau in Oberbayern. 24.07.1942. 1 S. Qu.-gr.8vo.
$ 42 / 40 € (31868/BN21160)

An Robert Walter Kained: "Nun habe ich oft und oft in Ihrem 'All und Menschenwerk' geblättert und viel Schönes, mich Ansprechendes gefunden. Mein Dank kommt mit einem herzlichen Gruss zu Ihnen [...]". - Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen P.E.N-Clubs (1919), 1928-30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie.

Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit..

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Molo, Walter Ritter von

Schriftsteller (1880-1958). Eigenh. Brief mit U. ("Walter"). Murnau. 20.12.1935. 1¾ SS. Gr.-8vo.
$ 263 / 250 € (32346/BN23419)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Mein Lieber! Ich bin † † † von der Arbeit an meinem Eugen, er wird [...] am 2. fertig sein - erscheint 10. März als Buch! PRIMA! Aber dann habe ich Erholung nötig [...]". - Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen P.E.N-Clubs (1919) und von 1928 bis 1930 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie.

Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung)..

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Molo, Walter Ritter von

Schriftsteller (1880-1958). 4 ms. Postkarten sowie eine eigenh. Postkarte mit U. Murnau. 5 SS. Qu.-8vo. Mit ms. beschr. Kuvert.
$ 148 / 140 € (48686/BN30242)

Über die Jahre hinweg unterhalten Walter von Molo und Direktor Wesely eine rege Birefkorrespondenz. So klagt Molo während der Kriegsjahre "Ich habe wenigsten viel gearbeitet, aber auch viel Schweres erlebt, da mir meine sämtlichen Bücher, Bühnenwerke, Platten und Matern, kurz und schlechthin alles beim Fliegerangriff in Leipzig am 4. Dezember voringer Jahres zugrunde ging." Doch wenige Jahre nach dem Krieg berichtet er munter "Ich bin gesund, arbeite und lasse mich von nichts niederschlagen." - Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur.

1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen PEN-Clubs (1919), 1928-30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. Vgl. DBE und Kosch II, 1765..

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