Stefan von Millenkovich

Millenkovich, Stefan von

Schriftsteller (1836–1915). Eigenh. Widmung mit U. („Stephan Milow“). Görz. ½ S. 8vo.
$ 153 / 150 € (22269)

Stefan von Millenkovich (1836–1915), Schriftsteller. E. Widmung mit U. („Stephan Milow“). Görz, 2. März 1896. ½ S. 8°. – „Adolf Pichler, dem trefflichen Dichter, mit herzlichem Grusse in warmer Verehrung [...]“. – Sechzehnjährig in die österreichische Armee eintretend, wurde Millenkovich später für wissenschaftliche Arbeiten dem Militärgeographischen Institut in Wien zugeteilt und trat wegen eines Nervenleidens 1870 als Hauptmann in den Ruhestand. Danach lebte er, unter dem Pseudonym Stefan Milow veröffentlichend, als freier Schriftsteller und Privatier in Ehrenhausen (Steiermark), in Görz und seit 1870 in Mödling bei Wien.

Millenkovich war mit Ferdinand von Saar befreundet und veröffentlichte neben Lyrik und Erzählungen Dramen wie „König Erich“ (1879) und „Jenseits der Liebe“ (1906). – Am losen Vorderumschlag der zweiten Auflage von Millenkovichs „Ein Lied von der Menschheit“; etwas lichtrandig und angestaubt sowie mit kleinen Randläsuren..

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Millenkovich, Stefan von

Schriftsteller (1836-1915). Eigenh. Albumblatt mit U. (“Stephan Milow”). Görz. 14.06.1887. 1 S. Qu.-8vo.
$ 71 / 70 € (32291/BN23293)

"Wie weit getrennt auch unsre Wege, | Ich meine oft, Du bist mir nah, | Da ich Dich in Gedanken hege | Und durch des Sohnes Auge sah [...]". - Sechzehnjährig in die österreichische Armee eintretend, wurde Millenkovich später für wissenschaftliche Arbeiten dem Militärgeographischen Institut in Wien zugeteilt und trat wegen eines Nervenleidens 1870 als Hauptmann in den Ruhestand. Danach lebte er, unter dem Pseudonym Stefan Milow veröffentlichend, als freier Schriftsteller und Privatier in Ehrenhausen (Steiermark), in Görz und seit 1870 in Mödling bei Wien.

Millenkovich war mit Ferdinand von Saar befreundet und veröffentlichte neben Lyrik und Erzählungen Dramen wie "König Erich" (1879) und "Jenseits der Liebe" (1906). - Papierbedingt etwas gebräunt..

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Millenkovich, Stefan von

Schriftsteller (1836-1915). Eigenh. Brief mit U. Mödling. 23.02.1911. ¾ S. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 153 / 150 € (937900/BN937900)

An Oberst Leon Rt. von Stankiewicz de Moglia: "Wohl erinnere ich mich Deiner sehr gut und sehe Deine hochgewachsene, schlanke Gestalt klar vor mir. Daß auch Du im Laufe der Zeit gebrechlich geworden, bedauere ich aufrichtig; ich war es immer und seit einem Jahr geht es mir besonders schlecht. Deine teilnehmenden Zeilen bereiteten eine große Freude. Da ich meines Nervenleidens wegen als Soldat nicht weiter kommen konnte, widmete ich mich ganz der Dichtkunst, die mir zum mindesten stets eine innere Befriedigung gewährte, wenn ich mit ihr auch keinen so schallenden Erfolg hatte, wie manche andren [...]".

- Sechzehnjährig in die österreichische Armee eintretend, wurde Millenkovich später für wissenschaftliche Arbeiten dem Militärgeographischen Institut in Wien zugeteilt und trat wegen eines Nervenleidens 1870 als Hauptmann in den Ruhestand. Danach lebte er, unter dem Pseudonym Stefan Milow veröffentlichend, als freier Schriftsteller und Privatier in Ehrenhausen (Steiermark), in Görz und seit 1870 in Mödling bei Wien. Millenkovich war mit Ferdinand von Saar befreundet und veröffentlichte neben Lyrik und Erzählungen Dramen wie "König Erich" (1879) und "Jenseits der Liebe" (1906)..

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Millenkovich, Stefan von

Schriftsteller (1836-1915). Eigenh. Brief mit U. und eigenh. Albumblatt mit U. Görz. 21.02.1883. (½+½ =) 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 183 / 180 € (937901/BN937901)

Ihren mir in so freundlicher Weise ausgesprochenen Wunsch erfülle ich mit Vergnügen und habe Ihnen auf dem zweiten Blatte einige Verse niedergeschrieben [...]". - "Nicht alles, was da golden blinkt, | Kann dich mit einer Gabe schmücken; | Nicht alles auch, was welkt und sinkt, | Soll dir zu sehr das Herz bedrücken". - Sechzehnjährig in die österreichische Armee eintretend, wurde Millenkovich später für wissenschaftliche Arbeiten dem Militärgeographischen Institut in Wien zugeteilt und trat wegen eines Nervenleidens 1870 als Hauptmann in den Ruhestand.

Danach lebte er, unter dem Pseudonym Stefan Milow veröffentlichend, als freier Schriftsteller und Privatier in Ehrenhausen (Steiermark), in Görz und seit 1870 in Mödling bei Wien. Millenkovich war mit Ferdinand von Saar befreundet und veröffentlichte neben Lyrik und Erzählungen Dramen wie "König Erich" (1879) und "Jenseits der Liebe" (1906)..

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