Giacomo Meyerbeer

Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. Brief mit U. („Meyerbeer“). O. O. 1 S. auf Doppelblatt. 4to.
$ 664 / 600 € (15335)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („Meyerbeer“). O. O., 8. November 1846. 1 S. auf Doppelblatt. 4°. – Unveröffentlichter Brief an den namentlich nicht genannten Ferdinand Davis (1810–1873): „Ihr werthes Schreiben worin Sie den Wunsch aussprechen von mir die Ouverture zu Struensee, behufs einer Konzertaufführung für Ihren Orchester Pensionsfond zu erhalten, ist mir gestern zugekommen. Es gereicht mir zum Vergnügen für einen so schönen Zweck durch Erfüllung Ihres Wunsches einigermaßen beizutragen, und werde ich Übermorgen eine Abschrift der Partitur der gedachten Ouverture Ihnen zusenden.

Die ausgeschriebene[n] Stimmen deren man sich in Dresden bediente gehören mir nicht. Herr Musikdirektor Hiller hat von mir nur die Partitur verlangt u[n]d erhalten [...]“. – Im Tagebuch notiert Meyerbeer hierzu am Tag darauf: „Zum ersten Mal, daß man in dem mir so feindlichen Leipzig etwas von mir verlangt [...]“ (Sabine Henze-Döhring and Hans Moeller (Hgg.): Giacomo Meyerbeer. Briefwechsel und Tagebücher. Bd. V. Berlin, Walter de Gruyter, 2002, S. 130). – Stellenweise stärker stockfleckig, insgesamt jedoch wohlerhalten..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. Brief mit U. („GMeyerbeer“). [Wohl Berlin. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to.
$ 885 / 800 € (15336)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („GMeyerbeer“). [Wohl Berlin], [1851 oder 1852]. („Donnerstag früh“). 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4°. – Gemäß einer von späterer Hand stammenden Notiz in Bleistift auf Bl. 2 verso an den Diplomaten und Schriftsteller Anton Graf Prokesch von Osten (1795–1876): „Ew. Excellenz oft erprobte Güte und Gefälligkeit bin ich so frei heute abermals in Anspruch zu nehmen. Es ist nämlich durch ein Versehen meines Dieners vergessen worden den Paß meiner Gattinn [!] welche mit meinen Kindern eine Badereise nach Ischl unternimmt bei der hiesigen k:k: öst[er]reichischen Gesandschaft [!] visiren zu lassen.

Nun ist aber die Abreise notgedrungen auf heute Mittag 12 Uhr festgesetzt, da um diese Zeit der Eisenbahnzug abgeht. Meine ganz ergebenste Bitte bei Ew. Excellenz geht also dahin, daß Sie die Gnade haben den gedachten Paß gleich zu visiren obgleich wie ich höre die eigentliche[n] Visa Stunden bei der k.k. Gesandschaft [!] erst um 12 Uhr beginnen [...]“. – Anton Graf Prokesch von Osten war seit 1823 mit dem Komponisten bekannt, seine Gattin Irene „spielte manchmal mit dem Komponisten [...] Klavier“ (Daniel Bertsch: Anton Prokesch von Osten (1795–1876). Ein Diplomat Österreichs in Athen und an der hohen Pforte: Beiträge zur Wahrnehmung des Orients im Europa des 19. Jahrhunderts. München, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2005, S. 341 (=Südosteuropäische Arbeiten, Bd. 123). – Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. Brief mit U. („Meyerbeer“). O. O. u. D. ½ S. Gr.-4to.
$ 332 / 300 € (15337)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („Meyerbeer“). O. O. u. D. ½ S. Gr.-4°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Es ist mir erst heute möglich geworden den Wunsch zu erfüllen welchen Ew. Wohl[geboren] mir in Ihrem neulichen Schreiben für Ihre Herren Mitarbeiter aussprachen [...]“. – Mit einigen kleineren alt restaurierten Randeinrissen.

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Briefausschnitt mit eigenh. U.Schlußzeile und U. („Meyerbeer“). O. O. u. D. 1 S. 65:135 mm.
$ 199 / 180 € (15338)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. Briefausschnitt mit e. Schlußzeile und U. („Meyerbeer“). O. O. u. D. („Sammedi“ [!]). 1 S. 65:135 mm. – „Veuillez agréer l’expression de ma consideration la plus distinguée“. – Mit kleineren Läsuren am linken Rand und einigen wenigen Stecknadeldurchstichen.

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. Brief mit U. („Meyerbeer“). O. O. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse.
$ 664 / 600 € (15731)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („Meyerbeer“). O. O., 13. April 1832. 1 S. auf Doppelblatt. 8°. Mit e. Adresse. – An einen Henri Chuter mit einer Entschuldigung, daß er nicht sofort auf dessen Notiz geantwortet habe, aber die Vorbereitungen für die gestrige Abreise seiner Frau und die für seine morgige hätten ihn doch sehr in Anspruch genommen: „[...] mais les apprets[!] de départ de ma femme qui a eu lieu hier et du mien qui aura lieu demain m’ont tout à fait absorbé.

J’ai renvoyé la loge que j’avais au Conservatoire, je n’y puis par conséquent plus disposer de rien [...]“. – Sehr unfrisch und angestaubt sowie mit kleineren Randausrissen; das Respektblatt stark lädiert..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. Brief mit U. („J. Meyerbeer“). O. O. 1¾ SS. 8vo.
$ 885 / 800 € (16371)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („J. Meyerbeer“). O. O., 28. Juli 1831. 1¾ SS. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten über eine Biographie Webers, die er ihm einmal gezeigt hatte und die er nun bedauerlicherweise nicht wiederfinden könne, da er sie bei seinem Landaufenthalt verlegt habe. Sobald er sie gefunden habe, werde er ihn informieren und ihm alle Stellen übersetzen, die ihn interessieren könnten: „[…] Mais j’aurais voulu utiliser notre Rendez-vous, et pour cela il aurait fallu les volumes de la biographie de Weber que je vous ai montré dans le temps: mais malheureusement je les ai égarés en attendant à la campagne: je les cherche tous les jours, mais il m’a été impossible de les retrouver jusqu’à présent […] Dès que j’aurai été assez heureux de retrouver ces volumes, je vous informerai et je vous en traduirai tous les fragments qui pourraient vous intéresser […]“.

– Recht unfrisch, gebräunt und mit alten Montagespuren..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. Brief mit U. („Meyerbeer“). Kissingen. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 719 / 650 € (16372)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („Meyerbeer“). Kissingen, 26. Mai 1862. 2 SS. auf Doppelblatt. 8°. – An den namentlich nicht genannten Musikschriftsteller George Grove (1820–1900), dem er für die Übermittlung des Wohlwollens und der Freundlichkeit seitens der Direktoren der Truppe des „Palais de Christal [!]“ dankt. Er sei ihm nichts dafür schuldig, daß er seinen Krönungsmarsch im Palais de Christal gespielt habe, denn die Umsetzung desselben durch sein hervorragendes Orchester unter der Leitung von M.

Manns sei prächtig gewesen: „[…] combien j’ai été touché des sentiments de bienveillance et de cordialité que vous m’exprimez au nom des Messieurs les directeurs de la compagnie du ‚Palais de Christal’ [!] […] Vous ne me devez aucune reconnaissance (comme vous le paraissez le croire dans votre lettre) pour vous avoir permis de jouer ma marche de couronnement au Concert du Palais de Christal, car l’execution de ce morceau par votre excellent orchestre sous la direction de Monsieur Manns, son chef si inelligent et si consienscieux [!], a été splendide, et m’a fait éprouver une vive satisfaction [...]“. – Auf Briefpapier mit gepr. Vignette und mit Rundstempel des Crystal Palace. – Etwas gebräunt, angestaubt und fleckig sowie mit einem kleinen Einriß im Mittelfalz; die Recto-Seite von Bl. 2 mit zeitgen. Notiz..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. Brief mit U. („J. Meyerbeer“). O. O. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 664 / 600 € (16424)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („J. Meyerbeer“). O. O., 22. Februar 1836. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten, den er als Ausgleich für zwei verpaßte Treffen zur Generalprobe der „Hugenotten“ am heutigen Abend in die Opéra einlädt. Monsieur und Madame Corte einzuladen habe er nicht gewagt, da die Generalprobe ohne Kostüme und Dekoration stattfinden und daher sehr kalt und nüchtern sein werde. Doch wenn sie trotz dieser Umstände die beigefügten Eintrittskarten annehmen wollten, würde es ihn freuen: „[…] j’ose vous proposer un autre Rendez-vous pour ce soir à 7 heures à l’Opéra ou [!] aura lieu la répétition générale de mon opéra, ou plutôt c’est la St.

Barthelemy qui vous donne ce Rendez-vous, et vous prie de l’écouter et juger avec indulgence. J’étais tenté de prier Monsieur et Madame Corte d’honorer cette répétition de leur présence mais comme le théatre [!] ne les a pas [?] et que la répétition sera sans costumes ni décoration, par conséquent froide et triste, je n’ai pas osé [...]“. – Recht unfrisch, gebräunt und angestaubt; mit starken Faltspuren; ohne die erwähnten Eintrittskarten..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. adr. Kuvert mit Namenszug im Absender („Meyerbeer“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-schmal-8vo.
$ 133 / 120 € (20979)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. adr. Kuvert mit Namenszug im Absender („Meyerbeer“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-schmal-8°. – An den Musiker und Musikpädagogen Joseph Fischhof (1804–1857). – Etwas angestaubt und fleckig.

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. adr. Kuvert. [Berlin. 1 S. Qu.-schmal-8vo.
$ 111 / 100 € (20980)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. adr. Kuvert. [Berlin, 28. Februar 1864]. 1 S. Qu.-schmal-8°. – An den Dirigenten und Komponisten Karl Anton Florian Eckert (1820–1879) in Paris. – Etwas angestaubt, fleckig und knittrig sowie mit kleinen Läsuren; der umseitig mit dünnerer Feder geschriebene Namenszug „Meyerbeer“ dürfte nicht von eigener Hand stammen.

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. adr. Kuvert. [Berlin. 1 S. Qu.-8vo.
$ 111 / 100 € (20981)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. adr. Kuvert. [Berlin, 28. Januar o. J.]. 1 S. Qu.-8°. – An einen J. Schulze in Berlin, wohl der preußische Theologe, Philologe, Pädagoge und Kulturbeamte Johannes Karl Hartwig Schulze (1786–1869). – Etwas fleckig und angestaubt.

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791-1864). Autograph letter signed ("Meyerbeer"). Spa. 1¾ SS. 4to.
$ 830 / 750 € (31748/BN19865)

To an unnamed addressee about some deadline difficulties concerning the performance of his opera "Le prophète" in Paris. Opposite to a prior notification, he has been now informed that it will be postponed until his arrival in Paris.

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791-1864). Brief mit eigenh. U. ("Meyerbeer"). Berlin. 1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 553 / 500 € (33995/BN29670)

An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884): "Das Manuscript Ihres Operngedichts, welches Sie die Güte hatten, mir zur Ansicht zu schicken, habe ich die Ehre gehabt zu empfangen. Ich danke Ihnen sehr für das Zutrauen, welches Sie in mich schwaches Talent setzen, indem Sie mir dasselbe zur Composition anbieten. Das Gedicht habe ich mit viel Interesse durchgelesen, es enthält eine anziehende, geschickt geführte Handlung, und scheint mir sowohl im Allgemeinen als in den einzelnen Singstücken sehr günstig für die musikalische Behandlung angelegt zu sein.

Leider, was mich betrifft, habe ich mich zu so vielen Arbeiten für die Zukunft verpflichtet, daß es mir zu meinem großen Bedauern unmöglich ist, die Composition desselben zu übernehmen, weshalb ich die Ehre habe, Ihnen das Manuskript beifolgend zurückzusenden [...]"..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791-1864). Autograph letter signed ("Meyerbeer"). O. O. 1½ SS. auf Doppelblatt. 4to.
$ 664 / 600 € (47600/BN32337)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der August Noack hat mir allerdings gestern seinen Entschluß mitgetheilt meinen Dienst zu verlassen. Allein da man nach hiesigen Polizeigesetzen nur zum ersten jedes Monats kündigen darf, so kann also der August Noack nur erst zum ersten August meinen Dienst verlassen. - So unendlich es mich nun erfreuen würde Ew. Fürstliche Durchlaucht gefällig zu sein u. den Noack schon früher seines Dienstes zu entlassen, so ist dieses doch nicht möglich, da ich, indem ich erst gestern von demselben avertirt wurde, noch gar keine Nachforschung nach einem neuen Diener halten konnte, u.

dazu der gesetzmäßigen Zeit nothwendig bedürfen werde [...]". - Schön..

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Meyerbeer, Giacomo

Brief m. e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. Brief mit e. U. („Meyerbeer“) und 1½zeiliger e. Nachbemerkung. Berlin, 2. Februar 1843. 2 SS. 4°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten in Dresden: „Ew. Hochwohlgeboren bitte ich um gütige Entschuldigung, daß ich stets Ihre Gefälligkeit in Anspruch nehmen muß. Sie würden mich sehr zu Dank verpflichten, wenn Sie mir ein gedrucktes italienisch und deutsches Textbuch der Oper Tebaldo e Isolina mittheilen könnten, in wenigen Tagen würde ich nicht ermangeln, Ihnen dasselbe wieder zurückzusenden. Auch bitte ich um gefällige Auskunft, ob es wahr ist, daß Herr von Lüttichau nach Berlin kommt, und wann derselbe hier eintreffen möchte. Ferner würde ich es mit Dank erkennen, wenn Sie mir einige Nachricht darüber geben könnten, ob etwas definitives über das zukünftige Engagement der Mad. Devrient in Dresden bereits abgeschlossen ist. Und endlich bitte ich auch noch, dem oben erwähnten Textbuche gefälligst das italienisch-deutsche der Oper Marino Faliero, wenn solche dort schon aufgeführt worden ist, beizufügen. Dem neuen Kapellmeister Wagner viele Empfehlungen und Gratulationen. Ich freue mich von Herzen seines wohlverdienten Glücks [...]“. – Die e. Nachbemerkung: „Eine Unpäßlichkeit nöthiget mich diese Zeilen zu dictiren“. – Wolf Adolf August von Lüttichau (1785–1863) war von 1824 bis 62 Generalintendant des Hoftheaters in Dresden. Während seiner Ägide waren u. a. Ludwig Tieck, Eduard Devrient und Karl Gutzkow als Dramaturgen und Regisseure, Carl Maria von Weber und Richard Wagner als Konzertmeister und Jenny Bürde-Ney, Anton Mitterwurzer und Wilhelmine Schröder-Devrient als Sänger oder Schauspieler tätig. – Richard Wagner war eben erst zum Königlich-Sächsischen Kapellmeister an der Dresdner Hofoper ernannt worden; der Uraufführung seines „Fliegenden Holländer“ einen Monat zuvor (am 2. Januar) war ein nur mäßiger Erfolg beschieden gewesen. – Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm; am rechten Rand der Verso-Seite alte Montagespuren.


Meyerbeer, Giacomo

Eigenh. Brief mit U. („Meyerbeer“).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („Meyerbeer“). O. O. u. D. 1 S. Kl.-4°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Sollten Sie vielleicht die einzelnen Gesangsnummern aus der Oper ‚Der Zweikampf’ (Le Pré aux clercs) von Herold besitzen, so würden Sie mich sehr verbinden wenn Sie mir die Arie No. 6 jours de mon enfance auf ein paar Stunden borgen könnten. Haben Sie die einzelnen Nummern nicht, aber dagegen den vollständigen Klavierauszug mit Gesang, so würde ich dann um diesen für ein paar Stunden ergebenst bitten [...]“. – Die Verso-Seite mit alten Montagespuren an allen vier Ecken.


Meyerbeer, Giacomo

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Giacomo Meyerbeer (1791-1864), Komponist. E. Brief mit U. Ohne Ort [Paris], "Montag" (ca. 1836). 8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse. An den SchriftstellerTheodor Mundt, "138 Rue Montmartre": "[...] beifolgend habe ich die Ehre Ihnen das gewünschte Billet zur heutigen Aufführung der Huguenotten zu senden. In der Hoffnung Sie noch vor Ihrer Abreise nach London zu sehen [...]" - Der Junddeutsche Theodor Mundt unternahm vor seiner endgültigen Niederlassung 1839 in Berlin mehrere großen Reisen in die europäischen Hauptstädte. - Beilage.


Meyerbeer, Giacomo

Eigenh. Musikmanuskript mit U. und unterlegtem Text und eh. Begleitbrief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

A fair copy of Heine's poem "Komm!", set to music by Meyerbeer, who is sending it to Pietro Romani (1791-1877; conductor at the Teatro della Pergola in Florence) as a gift for his daughter, in spite of the fact that his physician has forbidden him to write: "Néanmoins comme vous voyez j'enfreinds l'ordonnance du médicin pour remplir votre désir, et je vous adresse ci-joint l'autographe [...]". He continues to mention several details about a Florence performance of "Le Prophète" and praises the tremendous muscial intelligence of the Romans in general. - Dedicated to Romani's daughter and signed twice.