Giacomo Meyerbeer

German composer, 1791-1864

"Giacomo Meyerbeer, born Jacob Liebmann Beer, was a German opera composer of Jewish birth who has been described as perhaps the most successful stage composer of the nineteenth century. Meyerbeer's grand opera style was achieved by his merging of German orchestra style with Italian vocal tradition, employed in the context of sensational and melodramatic libretti by Eugène Scribe. His 1824 opera ""Il crociato in Egitto"" was the first to bring him Europe-wide reputation, but it was ""Robert le diable"" (1831) which raised his status to great celebrity. He was at his peak with his operas ""Les Huguenots"" (1836) and ""Le prophète"" (1849); his last opera (""L'Africaine"") was performed posthumously."

Source: Wikipedia

Meyerbeer, Giacomo

German composer (1791-1864). Autograph letter signed. [Paris]. 12mo. 1 p. on bifolium. With autograph address.
$ 360 / 300 € (82730/BN54025)

To his confidant Louis Gouin, asking him to send a letter on his behalf: "Vous me rendrez une immense service si vous me pouvez faire partir la lettre ci-jointe [...]. Veuillez donner votre carte au porteur en cas que vous pouvez remplir mes désirs [...]". - Brownstained, with one larger tear in the upper left corner and several pinholes.

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. Brief mit U. („Meyerbeer“). O. O. 1 S. auf Doppelblatt. 4to.
$ 720 / 600 € (15335)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („Meyerbeer“). O. O., 8. November 1846. 1 S. auf Doppelblatt. 4°. – Unveröffentlichter Brief an den namentlich nicht genannten Ferdinand Davis (1810–1873): „Ihr werthes Schreiben worin Sie den Wunsch aussprechen von mir die Ouverture zu Struensee, behufs einer Konzertaufführung für Ihren Orchester Pensionsfond zu erhalten, ist mir gestern zugekommen. Es gereicht mir zum Vergnügen für einen so schönen Zweck durch Erfüllung Ihres Wunsches einigermaßen beizutragen, und werde ich Übermorgen eine Abschrift der Partitur der gedachten Ouverture Ihnen zusenden.

Die ausgeschriebene[n] Stimmen deren man sich in Dresden bediente gehören mir nicht. Herr Musikdirektor Hiller hat von mir nur die Partitur verlangt u[n]d erhalten [...]“. – Im Tagebuch notiert Meyerbeer hierzu am Tag darauf: „Zum ersten Mal, daß man in dem mir so feindlichen Leipzig etwas von mir verlangt [...]“ (Sabine Henze-Döhring and Hans Moeller (Hgg.): Giacomo Meyerbeer. Briefwechsel und Tagebücher. Bd. V. Berlin, Walter de Gruyter, 2002, S. 130). – Stellenweise stärker stockfleckig, insgesamt jedoch wohlerhalten..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. Brief mit U. („Meyerbeer“). O. O. u. D. ½ S. Gr.-4to.
$ 360 / 300 € (15337)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („Meyerbeer“). O. O. u. D. ½ S. Gr.-4°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Es ist mir erst heute möglich geworden den Wunsch zu erfüllen welchen Ew. Wohl[geboren] mir in Ihrem neulichen Schreiben für Ihre Herren Mitarbeiter aussprachen [...]“. – Mit einigen kleineren alt restaurierten Randeinrissen.

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Briefausschnitt mit eigenh. U.Schlußzeile und U. („Meyerbeer“). O. O. u. D. 1 S. 65:135 mm.
$ 216 / 180 € (15338)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. Briefausschnitt mit e. Schlußzeile und U. („Meyerbeer“). O. O. u. D. („Sammedi“ [!]). 1 S. 65:135 mm. – „Veuillez agréer l’expression de ma consideration la plus distinguée“. – Mit kleineren Läsuren am linken Rand und einigen wenigen Stecknadeldurchstichen.

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. Brief mit U. („Meyerbeer“). O. O. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse.
$ 720 / 600 € (15731)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („Meyerbeer“). O. O., 13. April 1832. 1 S. auf Doppelblatt. 8°. Mit e. Adresse. – An einen Henri Chuter mit einer Entschuldigung, daß er nicht sofort auf dessen Notiz geantwortet habe, aber die Vorbereitungen für die gestrige Abreise seiner Frau und die für seine morgige hätten ihn doch sehr in Anspruch genommen: „[...] mais les apprets[!] de départ de ma femme qui a eu lieu hier et du mien qui aura lieu demain m’ont tout à fait absorbé.

J’ai renvoyé la loge que j’avais au Conservatoire, je n’y puis par conséquent plus disposer de rien [...]“. – Sehr unfrisch und angestaubt sowie mit kleineren Randausrissen; das Respektblatt stark lädiert..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. Brief mit U. („J. Meyerbeer“). O. O. 1¾ SS. 8vo.
$ 960 / 800 € (16371)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („J. Meyerbeer“). O. O., 28. Juli 1831. 1¾ SS. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten über eine Biographie Webers, die er ihm einmal gezeigt hatte und die er nun bedauerlicherweise nicht wiederfinden könne, da er sie bei seinem Landaufenthalt verlegt habe. Sobald er sie gefunden habe, werde er ihn informieren und ihm alle Stellen übersetzen, die ihn interessieren könnten: „[…] Mais j’aurais voulu utiliser notre Rendez-vous, et pour cela il aurait fallu les volumes de la biographie de Weber que je vous ai montré dans le temps: mais malheureusement je les ai égarés en attendant à la campagne: je les cherche tous les jours, mais il m’a été impossible de les retrouver jusqu’à présent […] Dès que j’aurai été assez heureux de retrouver ces volumes, je vous informerai et je vous en traduirai tous les fragments qui pourraient vous intéresser […]“.

– Recht unfrisch, gebräunt und mit alten Montagespuren..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. Brief mit U. („J. Meyerbeer“). O. O. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 720 / 600 € (16424)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („J. Meyerbeer“). O. O., 22. Februar 1836. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten, den er als Ausgleich für zwei verpaßte Treffen zur Generalprobe der „Hugenotten“ am heutigen Abend in die Opéra einlädt. Monsieur und Madame Corte einzuladen habe er nicht gewagt, da die Generalprobe ohne Kostüme und Dekoration stattfinden und daher sehr kalt und nüchtern sein werde. Doch wenn sie trotz dieser Umstände die beigefügten Eintrittskarten annehmen wollten, würde es ihn freuen: „[…] j’ose vous proposer un autre Rendez-vous pour ce soir à 7 heures à l’Opéra ou [!] aura lieu la répétition générale de mon opéra, ou plutôt c’est la St.

Barthelemy qui vous donne ce Rendez-vous, et vous prie de l’écouter et juger avec indulgence. J’étais tenté de prier Monsieur et Madame Corte d’honorer cette répétition de leur présence mais comme le théatre [!] ne les a pas [?] et que la répétition sera sans costumes ni décoration, par conséquent froide et triste, je n’ai pas osé [...]“. – Recht unfrisch, gebräunt und angestaubt; mit starken Faltspuren; ohne die erwähnten Eintrittskarten..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. adr. Kuvert mit Namenszug im Absender („Meyerbeer“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-schmal-8vo.
$ 144 / 120 € (20979)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. adr. Kuvert mit Namenszug im Absender („Meyerbeer“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-schmal-8°. – An den Musiker und Musikpädagogen Joseph Fischhof (1804–1857). – Etwas angestaubt und fleckig.

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791–1864). Eigenh. adr. Kuvert. [Berlin. 1 S. Qu.-schmal-8vo.
$ 120 / 100 € (20980)

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. adr. Kuvert. [Berlin, 28. Februar 1864]. 1 S. Qu.-schmal-8°. – An den Dirigenten und Komponisten Karl Anton Florian Eckert (1820–1879) in Paris. – Etwas angestaubt, fleckig und knittrig sowie mit kleinen Läsuren; der umseitig mit dünnerer Feder geschriebene Namenszug „Meyerbeer“ dürfte nicht von eigener Hand stammen.

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791-1864). Autograph letter signed ("Meyerbeer"). Spa. 1¾ SS. 4to.
$ 900 / 750 € (31748/BN19865)

To an unnamed addressee about some deadline difficulties concerning the performance of his opera "Le prophète" in Paris. Opposite to a prior notification, he has been now informed that it will be postponed until his arrival in Paris.

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791-1864). Brief mit eigenh. U. ("Meyerbeer"). Berlin. 1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 600 / 500 € (33995/BN29670)

An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884): "Das Manuscript Ihres Operngedichts, welches Sie die Güte hatten, mir zur Ansicht zu schicken, habe ich die Ehre gehabt zu empfangen. Ich danke Ihnen sehr für das Zutrauen, welches Sie in mich schwaches Talent setzen, indem Sie mir dasselbe zur Composition anbieten. Das Gedicht habe ich mit viel Interesse durchgelesen, es enthält eine anziehende, geschickt geführte Handlung, und scheint mir sowohl im Allgemeinen als in den einzelnen Singstücken sehr günstig für die musikalische Behandlung angelegt zu sein.

Leider, was mich betrifft, habe ich mich zu so vielen Arbeiten für die Zukunft verpflichtet, daß es mir zu meinem großen Bedauern unmöglich ist, die Composition desselben zu übernehmen, weshalb ich die Ehre habe, Ihnen das Manuskript beifolgend zurückzusenden [...]"..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791-1864). Autograph letter signed ("Meyerbeer"). O. O. 1½ SS. auf Doppelblatt. 4to.
$ 720 / 600 € (47600/BN32337)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der August Noack hat mir allerdings gestern seinen Entschluß mitgetheilt meinen Dienst zu verlassen. Allein da man nach hiesigen Polizeigesetzen nur zum ersten jedes Monats kündigen darf, so kann also der August Noack nur erst zum ersten August meinen Dienst verlassen. - So unendlich es mich nun erfreuen würde Ew. Fürstliche Durchlaucht gefällig zu sein u. den Noack schon früher seines Dienstes zu entlassen, so ist dieses doch nicht möglich, da ich, indem ich erst gestern von demselben avertirt wurde, noch gar keine Nachforschung nach einem neuen Diener halten konnte, u.

dazu der gesetzmäßigen Zeit nothwendig bedürfen werde [...]". - Schön..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791-1864). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 1,801 / 1.500 € (942157/BN942157)

Vier Takte aus dem Liebeslied der Felicia aus seinen "Kreuzrittern in Ägypten" mit unterlegtem Text "Giovinetto cavalier di bel giorno al tramontar". - "Il crociato in Egitto" war Meyerbeers letzte und erfolgreichste Oper für Italien, ehe er nach Frankreich ging, wo er mit "Robert le diable", "Les Huguenots" und "Le prophète" zum Hauptvertreter der Gattung Grand opéra wurde. - Alt auf Trägerpapier montiert.

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791-1864). Eigenh. Brief mit U. Bad Schwalbach. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 1,140 / 950 € (942158/BN942158)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten, dem er auf dessen Brief betreffs eines Darlehens sowie eines Abonnements auf das "Fremdenblatt" geantwortet hatte, zugleich "aber auch gebeten mir das Fremdenblatt nicht zuzuschicken. Da aber dasselbe dennoch täglich herkömmt, so muß ich fürchten, daß Sie meinen Brief (der recomandirt [sic] war) nicht erhalten habe[n], und bitte daher ergebenst mich wissen zu lassen, ob Sie meinen Brief mit der Geldeinlage erhalten habe[n] [...]".

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791-1864). Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 960 / 800 € (79062/BN50663)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten, dessen Einladung zu einer Feier, "die Sie mit edler Pietät zweien unsrer unsterblichen großen deutschen Meister widmen", er nicht folgen könne, da er schon "seit 8 Tagen für diesen Abend versagt" sei, "und es kömmt eigens meinethalben eine Familie vom Lande um sich mit mir zu treffen […] Ich bin drum nicht minder dankbar daß Sie sich meiner bei diesem schönen Feste erinnert haben, und durfte um so weniger darauf rechnen, da ich Ihnen seit meiner Ankunft in Wien noch keinen Besuch abgestattet habe.

Allein ich bin wenige Tage nach meiner Ankunft von einem nervenden Krampfhusten mit solcher Heftigkeit befallen worden, daß ich auf Befehl des Arztes die strengste Abgeschlos[s]enheit beobachten u. soviel als möglich das Sprechen vermeiden mußte […]". - Die Datierung von anderer Hand in Bleistift..

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Meyerbeer, Giacomo

Komponist (1791-1864). Eigenh. Brief m. U. O. O. u. D. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief).
$ 720 / 600 € (79063/BN50664)

An einen seinen engen Freund und Vertrauten, den Postbeamten Louis Gouin, mit der Bitte eine Briefnachsendung an Meyerbeers Mutter Amalie Beer (1767-1854) von Brüssel nach Boulogne-sur-mer zu organisieren: "J'avais écrit à ma mère à sa demande à Bruxelles. Elle a oublié à son passage de prendre la lettre & je desirerais qu'elle lui parvient parceque il y a plusieurs choses [?] qui l'interessent. Je présume que vous devez avoir la quelque connaissance à la poste. si cela était auriez vous la bonté d'y écrire à votre connaissance qu'on envoyat une lettre poste restante à Mme Amalia Beer à Boulogne sur Mer [...]".

- Amalie Beer unterhielt seit 1800 einen der bedeutendsten musikalischen und literarischen Salons in Berlin. Giacomo Meyerbeers erste Klavierlehrer Franz Lauska und Muzio Clementi verkehrten im Salon der Eltern. - Gefaltet und leicht fleckig mit Ausriss durch Siegelbruch. Beiliegend eine zeitgenössische Kalligraphie: "Giacomo Meyerbeer. L'un des grands maîtres de la Scène Lyrique. auteur de Robert-le-diable, des Huguenots, du Crociato du Prophète et al & toujours des Chefs d'oeuvre" (8vo)..

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Meyerbeer, Giacomo

German composer (1791-1864). 6 autograph letters signed. Paris and no place. 8vo. (1½+½+2+1+1+2 =) 8 pp.
$ 4,202 / 3.500 € (82692/BN53984)

All to Charles de Beauregard, editor of "La Gazette de France". - In an undated letter, Meyerbeer intends to attend an upcoming concert of Franz Liszt with Beauregard's niece: "Veuillez agréer de nouveau mes remerciements pour votre charmante soirée de mardi, ainsi que mes félicitations sur le beau succès qu'a obtenu votre aimable nièce, & qui nous préjuge un talent très remarquable pour l'avenir en elle. J'ai eu l'honneur de vous demander ce soir la, s'il vous serait agréable d'assister avec Mademoiselle votre nièce au concert que donne M.

Lisczt demain (Dimanche) [...]". - The letter from 14 April 1849 concerns Meyerbeer's grand opera "Le prophète", whose French-language libretto was written by Eugène Scribe and Émile Deschamps. He promises Beauregard to send him a copy as soon as printing is finished: "Je suis on ne peut plus heureux d'apprendre que je serai désormais comme par le passé jugé par Vous mon bon et bienveillant ami. Je ne puis Vous assurer si le libretto du Prophète sera imprimé dès demains, mais je vous donne ma parole qu'aussitôt que mon éditeur aura des exemplaires je m'empresserai d'avoir l'honneur de Vous en adresser un [...]". - Another letter relates to an invitation to the opera singer Maria di Candia (1810-83): "J'ai remis de suite à Monsieur de Candia votre invitation des que je l'avoir reçue. Il me dirait alors qu'il ne savait s'il était libre le jour que vous indiquiez, mais qu'il ne manquerait pas de donc adresser sa réponse par écrit [...]". - All six letters somewhat brownstained..

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Meyerbeer, Giacomo

Eigenh. Brief mit U. („Meyerbeer“).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. Brief mit U. („Meyerbeer“). Kissingen, 26. Mai 1862. 2 SS. auf Doppelblatt. 8°. – An den namentlich nicht genannten Musikschriftsteller George Grove (1820–1900), dem er für die Übermittlung des Wohlwollens und der Freundlichkeit seitens der Direktoren der Truppe des „Palais de Christal [!]“ dankt. Er sei ihm nichts dafür schuldig, daß er seinen Krönungsmarsch im Palais de Christal gespielt habe, denn die Umsetzung desselben durch sein hervorragendes Orchester unter der Leitung von M. Manns sei prächtig gewesen: „[…] combien j’ai été touché des sentiments de bienveillance et de cordialité que vous m’exprimez au nom des Messieurs les directeurs de la compagnie du ‚Palais de Christal’ [!] […] Vous ne me devez aucune reconnaissance (comme vous le paraissez le croire dans votre lettre) pour vous avoir permis de jouer ma marche de couronnement au Concert du Palais de Christal, car l’execution de ce morceau par votre excellent orchestre sous la direction de Monsieur Manns, son chef si inelligent et si consienscieux [!], a été splendide, et m’a fait éprouver une vive satisfaction [...]“. – Auf Briefpapier mit gepr. Vignette und mit Rundstempel des Crystal Palace. – Etwas gebräunt, angestaubt und fleckig sowie mit einem kleinen Einriß im Mittelfalz; die Recto-Seite von Bl. 2 mit zeitgen. Notiz.


Meyerbeer, Giacomo

Eigenh. adr. Kuvert.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Komponist. E. adr. Kuvert. [Berlin, 28. Januar o. J.]. 1 S. Qu.-8°. – An einen J. Schulze in Berlin, wohl der preußische Theologe, Philologe, Pädagoge und Kulturbeamte Johannes Karl Hartwig Schulze (1786–1869). – Etwas fleckig und angestaubt.


Meyerbeer, Giacomo

Eigenh. Musikmanuskript mit U. und unterlegtem Text und eh. Begleitbrief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

A fair copy of Heine's poem "Komm!", set to music by Meyerbeer, who is sending it to Pietro Romani (1791-1877; conductor at the Teatro della Pergola in Florence) as a gift for his daughter, in spite of the fact that his physician has forbidden him to write: "Néanmoins comme vous voyez j'enfreinds l'ordonnance du médicin pour remplir votre désir, et je vous adresse ci-joint l'autographe [...]". He continues to mention several details about a Florence performance of "Le Prophète" and praises the tremendous muscial intelligence of the Romans in general. - Dedicated to Romani's daughter and signed twice.