Pauline Metternich-Sándor

Metternich-Sándor, Pauline

Philanthropin (1836-1921). Eigenh. Brief mit U. ("GfinvonMetternich-Sándor"). O. O. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 318 / 280 € (32252/BN23237)

An eine Frau Schrödter, wohl die Gattin des Hofopernsängers Fritz Schrödter (188-1924), betr. eines in Aussicht stehenden Besuches "übermorgen Donnerstag". "Falls Ihnen unser Besuch an diesem Tage ungelegen kommen sollte", so möge man "ganz einfach" absagen "ohne zu fürchten dadurch unhöflich zu erscheinen [...] Gf. Széchenyi, welcher wieder hergestellt ist, wird seine Töchter u. uns begleiten. Ich meine meine Tochter u. mich! Sie sehen es ist eine förmliche Invasion im Schrödter-Heim geplant [...]".

- Die mehrere Jahre in Paris lebende Enkelin Clemens Wenzel Fürst von Metternichs und Gattin von Richard Fürst von Metternich stand u. a. mit Franz Liszt und Richard Wagner in freundschaftlichem Kontakt, dessen "Tannhäuser"-Uraufführung sie 1861 in Paris durchsetzte. 1870 mit ihrem Gatten nach Wien zurückkehrend, "setzte sie ihr gesellschaftliches und kulturelles Wirken fort und engagierte sich in zahlreichen wohltätigen Stiftungen. 1892 initiierte sie die Internationale Musik- und Theaterausstellung im Prater" (DBE). - Auf Briefpapier mit Trauerrand und erhaben gepr. Fürstenkrone; beide Bll. mit einem winzigen Einriß im Mittelfalz..

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Metternich-Sándor, Pauline

Viennese and Parisian socialite and philanthropist (1836-1921). Autograph letter signed and letter signed. Bajna (Hungary) and Vienna. 8vo and large 4to. Altogether (3¾+1 =) 4¾ pp. on 4 ff.
$ 1,706 / 1.500 € (33432/BN28613)

To an unidentifed recipient, in German, thanking for his participation in the "great international music and theater exhibition" held the previous year (23 Sept. 1891), and for "eight charming drawings" donated for a charity event (14 May 1898). - One letter on stationery with printed letterhead and small defects to paper, the other with embossed vignette and black border.

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Metternich-Sándor, Pauline

Philanthropin (1836-1921). Eigenh. Brief mit U. Wien. 4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo.
$ 512 / 450 € (939100/BN939100)

An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Darf ich es wagen mich an die bekannte Kunstfreundin u Sammlerin mit der Bitte zu wenden meinem großen Unternehmen welches ich ins Leben gerufen ihr wohlwollendes Interesse zuwenden zu wollen? Es handelt sich um die Musik- u Theater-Ausstellung zu Gunsten welcher wir einen Garantie-fond gegründet haben! Mein Ansuchen an Sie geehrtes Fräulein geht nun dahin Sie wollen sich gütigst mit einem Beitrage (welcher nur eventuell u vielleicht selbst auch gar nicht zu entrichten wäre) an demselben betheiligen.

Ich würde einen großen Werth darauf legen den Namen einer Kunstfreundin wie Sie es sind auf meiner Liste stehen zu haben […]". - Die mehrere Jahre in Paris lebende Enkelin Clemens Wenzel Fürst von Metternichs (1773-1859) und Gattin von Richard Fürst von Metternich (1829-1895) stand u. a. mit Franz Liszt (1811-1886) und Richard Wagner (1813-1883) in freundschaftlichem Kontakt, dessen 'Tannhäuser'-Uraufführung sie 1861 in Paris durchsetzte. 1870 mit ihrem Gatten nach Wien zurückkehrend, "setzte sie ihr gesellschaftliches und kulturelles Wirken fort und engagierte sich in zahlreichen wohltätigen Stiftungen. 1892 initiierte sie die Internationale Musik- und Theaterausstellung im Prater" (DBA, Saur). - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm..

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Metternich-Sándor, Pauline

Philanthropin (1836-1921). Eigenh. Brief mit U. Oettingen. 4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo.
$ 455 / 400 € (939101/BN939101)

An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger, die am 10. August verstorben war: "Soeben erfahre ich die Nachricht vom Tode Ihrer geliebten Mutter u. ist es mir ein wahres Herzens-Bedürfniß Ihnen zu sagen welchen tiefen warmen Antheil ich an dem für Sie so unersetzlichen Verluste nehme! Die vortreffliche Dahingeschiedene war nicht nur eine große unerreichte Künstlerin, sie war auch eine allgemein geliebte, geehrte u.

hoch verehrte Frau […]". - Die mehrere Jahre in Paris lebende Enkelin Clemens Wenzel Fürst von Metternichs (1773-1859) und Gattin von Richard Fürst von Metternich (1829-1895) stand u. a. mit Franz Liszt (1811-1886) und Richard Wagner (1813-1883) in freundschaftlichem Kontakt, dessen 'Tannhäuser'-Uraufführung sie 1861 in Paris durchsetzte. 1870 mit ihrem Gatten nach Wien zurückkehrend, "setzte sie ihr gesellschaftliches und kulturelles Wirken fort und engagierte sich in zahlreichen wohltätigen Stiftungen. 1892 initiierte sie die Internationale Musik- und Theaterausstellung im Prater" (DBA, Saur). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf..

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Metternich-Sándor, Pauline

Philanthropin (1836-1921). Eigenh. Brief mit U. O. O. 1 S. 8vo.
$ 250 / 220 € (939103/BN939103)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich weiß nicht ob die auf anliegender Liste stehenden Patronessen-Namen schon eingetragen sind? - Um jeder Irrung vorzubeugen übersende ich sie lieber noch einmal […]". - Die mehrere Jahre in Paris lebende Enkelin Clemens Wenzel Fürst von Metternichs (1773-1859) und Gattin von Richard Fürst von Metternich (1829-1895) stand u. a. mit Franz Liszt (1811-1886) und Richard Wagner (1813-1883) in freundschaftlichem Kontakt, dessen 'Tannhäuser'-Uraufführung sie 1861 in Paris durchsetzte.

1870 mit ihrem Gatten nach Wien zurückkehrend, "setzte sie ihr gesellschaftliches und kulturelles Wirken fort und engagierte sich in zahlreichen wohltätigen Stiftungen. 1892 initiierte sie die Internationale Musik- und Theaterausstellung im Prater" (DBA, Saur). - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. Gefaltet..

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Metternich-Sándor, Pauline

Philanthropin (1836-1921). Eigenh. Brief mit U. [Wohl Wien]. 2 SS. Qu.-8vo.
$ 273 / 240 € (939105/BN939105)

An Gustav Pick: "Haben Sie noch Exemplare von Ihrem Liede ‚Der Tanz-fex'? Wenn ja, darf ich Sie um ein Solches bitten […] So viel ich mich erinnere hatten Sie noch ein anderes sehr amüsantes Lied welches Sie uns eines Abends bei Wilesek vortrugen. Falls es existiert bitte ich gleichfalls darum - man kann nicht genug Pick'sche complets u. Lieder haben […]". - Für eine Wohltätigkeitsveranstaltung der Fürstin Pauline von Metternich anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Fiakerzunft im Mai 1885 komponierte Gustav Pick (1832-1921) das berühmte Fiakerlied, welches der Schauspieler Alexander Girardi, der als Höhepunkt dieses Praterfestes auftrat, zum Besten gab.

Dieses Lied machte Pick schlagartig bekannt. - Auf Briefkarte mit gedr. Adresse und schwarzem Trauerrand..

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Metternich-Sándor, Pauline

Philanthropin (1836-1921). Eigenh. Visitenkarte. O. O. 1 S. 67 x 107 mm. Beiliegend eh. adressiertes Kuvert.
$ 136 / 120 € (939106/BN939106)

"Aus dem Grunde des Herzens sagt Ihnen [gedr.: Princesse de Metternich] tausendfachen Dank für Ihre nie erlahmende Güte […]". - Die mehrere Jahre in Paris lebende Enkelin Clemens Wenzel Fürst von Metternichs (1773-1859) und Gattin von Richard Fürst von Metternich (1829-1895) stand u. a. mit Franz Liszt (1811-1886) und Richard Wagner (1813-1883) in freundschaftlichem Kontakt, dessen 'Tannhäuser'-Uraufführung sie 1861 in Paris durchsetzte. 1870 mit ihrem Gatten nach Wien zurückkehrend, "setzte sie ihr gesellschaftliches und kulturelles Wirken fort und engagierte sich in zahlreichen wohltätigen Stiftungen.

1892 initiierte sie die Internationale Musik- und Theaterausstellung im Prater" (DBA, Saur)..

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Metternich-Sándor, Pauline

Philanthropin (1836-1921). 20 autograph letters signed and 29 autogr. letter- and postcards. Wien, Bajna, Teplitz u. a. O. Zusammen 134 SS. auf 73 Bll. (Qu.)-8vo. Beiliegend 5 Fragmente von Briefen und Karten (11 SS. auf 6 Bll.) u. a. (s. u.).
$ 5,117 / 4.500 € (32659/BN25830)

Familiar correspondence with Rudolf Gallia, her longtime physician, about private and public health issues. - Includes a cabinet photograph with autograph dedication and signature (dated Teplice, 1901), a photograph showing her in a carriage, and one (in reproduction) showing her together with one of her daughters and a man who is probably Rudolf Gallia.

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