Peter de Mendelssohn

Mendelssohn, Peter de

Schriftsteller (1908-1982). Eigenh. Brief mit U. London. 2 SS. Kl.-4to.
$ 157 / 150 € (15627)

Peter de Mendelssohn (1908-1982), Schriftsteller. E. Brief mit U. London, 5. Oktober 1953. Kl.-4°. 2 Seiten. An den Feuilletonchef des Berliner "Tagesspiegel", Walther Karsch, über eine Besprechung seines Buches "Der Geist in der Despotie": "[...] Natürlich lassen sich gegen das Buch tausend Einwände erheben, aber mein Haupteinwand ist der, dass niemand in Deutschland es geschrieben hat. - Den Tagesspiegel sehe ich selten, Die Besprechung hat mir, das versichere ich Ihnen, keinen besonderen Kummer bereitet. Wohl aber hat mich der Brief und das Vertrauen gefreut, in dem sie ihn schrieben [...]".

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Mendelssohn, Peter de

Schriftsteller (1908-1982). Eigenh. Manuskript (Fragment) mit U. [München]. 1 S. Gr.-4to. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 188 / 180 € (23472)

Peter de Mendelssohn (1908–1982), Schriftsteller. E. Manuskript (Fragment) mit U. [München], 27. Mai 1980. 1 S. Gr.-4°. Mit e. adr. Kuvert. – Über Druckereien in Hamburg-Altona: „[...] Die Stadtchronik vermerkt, ihre Druckerei sei ‚die stärkste an Pressen in Altona’ gewesen. Die Brüder Burmester starben 1782 der eine, 1788 der andere, und wieder musste ein Neffe übernehmen. Dieser, Hinrich Cristian Schmidt, wird in den Annalen als der ‚Gymnasien-Drucker’ bezeichnet, weil er mit Vorliebe Schulbücher druckte; aber er druckte auch in neuer, dritter Auflage 1790 die berühmte ‚Altonaer Bibel’ in Luthers Übersetzung mit einigen zeitgenössischen Anmerkungen, die bald den grössten Bibelstreit seit den Tagen Luthers auslösen sollte [...]“..

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Mendelssohn, Peter de

Schriftsteller (1908-1982). Brief mit eigenh. U. London. 1½ SS. auf 2 Bll. 4to. Gelocht.
$ 157 / 150 € (2692)

Peter de Mendelssohn (1908-1982), Schriftsteller. Brief m. e. U., London, 21. August 1968, 1 ½ Seiten 4°. 2 Blätter. Gelocht. An den Schriftsteller Herbert Schlüter, den er um Auskünfte für seine in Arbeit befindliche Chronik des S. Fischer-Verlages bittet: „[…] Im Gedächtnisbuch für Klaus Mann trafen wir einander zuletzt, und dies ist der unmittelbare Anlass, warum ich Ihnen schreibe […] Können Sie mir mit wenigen Worten kurz schildern, wie Sie mit Ihrem ersten Novellenband zu Fischer kamen, ob empfohlen, durch wen, oder aufs Geratewohl, mit wem Sie dort zu tun hatten, was der alte Fischer zu Ihnen sagte etc.

Des weiteren erwähnen Sie im Gedächtnisaufsatz für Klaus, dass Fischer Sie 1927 nach Paris schickte, um ein Paris-Buch zu schreiben. Können Sie sich an Einzelheiten dieses Auftrags erinnern? Wurde das Paris-Buch je geschrieben, wenn nicht, warum nicht? Und wie kam es, dass Sie nicht bei Fischer blieben? […]“ – Das geplante Paris-Buch von Herbert Schlüter kam nicht zustande..

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