Friedrich von Matthisson

Matthisson, Friedrich von

Schriftsteller (1761–1831). Eigenh. Billett mit U. („Matthisson“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-schmal-8vo. Ränder leicht unregelmäßig.
$ 471 / 400 € (11929)

Friedrich von Matthisson (1761–1831), Schriftsteller. E. Billett m. U., „Matthisson“, o. O. u. D., 1 Seite quer-schmal-8°. Ränder leicht unregelmäßig. „Verzeihen Sie, daß ich mir die Freyheit genommen habe, die an mich ankommend[en] Briefe an Sie addressiren zu lassen. Ich habe morgen die Ehre Sie mündlich meiner Hochachtung zu versichern.“ – Beiliegt: 1 zeitgenössische Abschrift zweier Gedichte („Lied aus der Ferne“ und „Stummes Dulden“) Matthissons.

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Matthisson, Friedrich von

Schriftsteller (1761–1831). Eigenh. Brief mit U. („F. Matthisson“). Wörlitz. 4 SS. auf Doppelblatt. 4to.
$ 1,117 / 950 € (21699)

Friedrich von Matthisson (1761–1831), Schriftsteller. E. Brief mit U. („F. Matthisson“). Wörlitz, 14 August 1795. 4 SS. auf Doppelblatt. 4°. – An den namentlich nicht genannten Schweizer Mediziner, Chemiker und Schriftsteller Christoph Girtanner (1760–1800), den Herausgeber der „Politischen Annalen“ und der Zeitschrift „Girtanner’s historische Nachrichten und politische Betrachtungen über die französische Revoluzion“, mit der Bitte, „mir zur Hebung eines Misverständnisses behülflich zu seyn, welches mir schon viele Verdrießlichkeiten zugezogen hat und mich noch immer mit neuen bedroht.

Ich wünschte nemlich, dass Ew. Wohlgeboren die Güte hätten, (die ich gewiß zeitlebens mit der wärmsten Dankbarkeit erkennen würde) im nächsten Stück Ihrer polit. Annalen oder im zehnten Bande der Nachrichten, in einer Note oder in einer Vorrede, nur mit zwei Linien anzuzeigen: daß der Name Matthisson im neunten Theile der Nachrichten S. 195 Madison gelesen werden müsse, wie er auch im Jahre 1792 richtig im Moniteur gedruckt stand. Dieser Madison ist ein Amerikaner, der, wie mir noch ganz kürzlich der Prof. Eggers in Kopenhagen schrieb, in seinem Vaterlande durch Schriften für die franz. Revoluzion wirksam gewesen ist und sich dadurch das Bürgerdiplom erworben hat. Wie hätte mir dasselbe zu Theil werden können, der ich mich nie in politische Angelegenheiten gemischt und kein Wort je gesagt oder geschrieben habe, das mich zum Citoyen français jener Epoche hätte qualificieren können? [...]“. – Etwas knittrig und gebräunt..

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Matthisson, Friedrich von

Schriftsteller (1761–1831). Eigenh. Albumblatt mit U. („Matthisson“). Stuttgart. 1 S. Qu.-schmal-8vo.
$ 706 / 600 € (21700)

Friedrich von Matthisson (1761–1831), Schriftsteller. E. Albumblatt mit U. („Matthisson“). Stuttgart, 8. März 1818. 1 S. Qu.-schmal-8°. – „Wer nicht fürchtet, nicht hofft, nur der ist glücklich! | Also denkt er: Der Weis’ erwartet ruhig |Was ihm senden die Vorsicht | Werde, Freud’ oder Schmerz“. – Etwas gebräunt und am linken Rand etwas lichtrandig; oben etwas knapp beschnitten.

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Matthisson, Friedrich von

Dichter (1761-1831). Eigenh. Brief mit U. Wörlitz. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wasserzeichen: Posthorn an Schnur in bekrönter Kartusche (Fragment).
$ 2,941 / 2.500 € (937947/BN937947)

"Verehrungswürdigster! Sie haben meine Bitte auf eine Art erfüllt, die mir nichts weiter zu wünschen übrig läßt. Empfangen Sie dafür meinen wärmsten Dank, dem bald der Dank des ganzen kultivierten Publikums nachfolgen wird. Die neuen Lesarten, welche Ihren längst als meisterhaft anerkannten Gesängen durch diese neueste Revision noch geworden sind, halte ich sämmtlich für wahre Verbesserungen und es ist jetzt auch nicht eine Sylbe darin, die ich anders wissen möchte. Welche Freude haben Sie Ihren so zahlreichen Verehrern durch diese einzige ächte Ausgabe Ihrer trefflichen Gesänge bereitet und wie glücklich preise ich mich, dieß wahrhaft Gute veranlaßt zu haben! Ihr vieljähriger liebevoller Verehrer schließt mit der angelegentlichen Bitte um die Fortdauer Ihres unschätzbaren Wohlwollens.

Möge Gott Sie, edler und weiser Thäter des Guten, noch lange, lange zum Glücke Ihrer Freunde und zum Segen des dankbaren Vaterlandes erhalten! Niemand wird sich der Erfüllung dieses gerechten Wunsches mit wärmerer Theilnehmung freuen, als Ihr hochachtungsvoller Matthisson". - Beiliegend ein Stahlstichportrait des Dichters..

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