Ernst Martin

Martin, Ernst

Literaturhistoriker (1841–1910). Eigenh. Postkarte mit U. („EMartin“). Straßburg. ½ S. 8vo. Mit eh. Adresse.
$ 122 / 120 € (25514)

Ernst Martin (1841–1910), Literaturhistoriker. E. Postkarte mit U. („EMartin“). Straßburg, 2. März 1901. ½ S. 8°. Mit e. Adresse. – An einen Dr. Eimer in Tübingen mit Dank für die Zusendung eines Beitrags für ein Jahrbuch. – Der Sohn des Mediziners Eduard Martin studierte in Jena, Berlin und Bonn, wurde mit der Schrift „De responsionibus diverbii apud Aeschylum“ (1862) promoviert und war anschließend als Gymnasiallehrer tätig. „Nach der Habilitation für deutsche Literatur und Sprache (1866) wurde er 1868 a.o., 1872 o.Prof.

an der Univ. Freiburg/Breisgau. Seit 1874 lehrte er in Prag, seit 1877 in Straßburg. Martin veröffentlichte u. a. ein ‚Wörterbuch der elsässischen Mundarten’ (2 Bde., 1899–1907, mit Hans Lienhart)“ (DBE)..

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Martin, Ernst

Theologe und Politiker (1885-1974). Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Magdeburg. 1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm).
$ 357 / 350 € (84901/BN55441)

"Deutschlands Zukunft? / Männchen schaffen sie nicht, sondern Männer. / Männer aber sind Menschen, die das Männchen in sich überwunden haben [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Ernst Martin wurde von dem altpreußischen Evangelischen Oberkirchenrat als Prediger an den Dom St. Mauritius und Katharina zu Magdeburg berufen und blieb in diesem Amt bis zu seiner Emeritierung.

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