Emil Wilhelm Mannkopf

Mannkopf, Emil Wilhelm

Internist (1836–1918). Eigenh. Brief mit U. Marburg. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 122 / 120 € (11518)

Emil Wilhelm Mannkopf (1836–1918), Internist. E. Brief mit U. Marburg, 17. Februar 1884. 3 Seiten auf Doppelblatt. 8°. – Lt. beiliegender Sammlungsbeschreibung an einen Professor Winter, d. i. der Mediziner und Bibliothekar Johann Adolf Winter (1816–1901) in Leipzig: „Sie haben die außerordentliche Güte gehabt, mir durch Vermittlung des Collegas Ahlfeldt den officiellen Bericht über den Londoner Congress zukommen zu lassen. Gestatten Sie, daß ich Ihnen für diese große Gefälligkeit meinen verbindlichsten Dank sage.

Aber ich kommen nun noch mit einer anderen Bitte. Wäre es möglich, von Ihnen zu erhalten: Revue mensuelle de médicine et de chirurgie 1877, 1878, 1879, 1880 [...]“. – Mannkopf war nach seiner Promotion kurze Zeit als praktischer Arzt in Berlin tätig, wo er sich 1862 für innere Medizin habilitierte; 1867 wurde er Professor und Direktor der Medizinischen Klinik der Universität Marburg. – J. A. Winter war als Arzt und Dozent für Augenheilkunde, seit 1850 auch für Ohrenheilkunde, Rezeptierkunde und Geschichte der Medizin in Leipzig tätig, wurde 1853 a.o.Prof. und war von 1859 bis 96 zudem Bibliothekar an der Universitätsbibliothek. Er schrieb u. a. „Beiträge zur Geschichte der Entwicklung des Medizinalwesens im Königreich Sachsen“ (1893) und war seit 1876 alleiniger Herausgeber von „Schmidts Jahrbüchern der in- und ausländischen gesammten Medizin“. – Mit a. d. Hand des Adressaten stammendem Vermerk am oberen Rand der Recto-Seite von Bl. 1..

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Mannkopf, Emil Wilhelm

Internist (1836–1918). Eigenh. Brief mit U. („O[nkel] Emil“). Marburg. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 122 / 120 € (11519)

Emil Wilhelm Mannkopf (1836–1918), Internist. E. Brief mit U. („O[nkel] Emil“). Marburg, 12. April 1897. 4 Seiten auf Doppelblatt. 8°. – An seinen Neffen Albrecht mit Dank für die Zusendung von Programmen und der Bitte um Nachsicht ob der verspäteten Antwort auf dessen Schreiben. Zur Zeit habe er nicht nur einen neuen Assistenten an der Klinik einzuführen, sondern auch noch „die Geschäfte des nach Rom gepilgerten Curators zu führen; und dazu ist nun mein Curatorial-Kanzleirath erkrankt! Aber ich will nun auch gleich Deinen lieben Brief beantworten; sonst wird am Ende wieder Nichts aus einem Briefchen meinerseits.

Ich verdenke es Dir wahrlich nicht, wenn Du für die Erweiterung Deiner Ober-Realschule kämpfst und Du kennst mich doch wohl, daß ich die Güte sachlicher Gründe, die für eine von der meinigen abweichende Ansicht angeführt werden, sehr wohl zu würdigen und ihre Berechtigung anzuerkennen weiß. Ich erwarte ja auch dasselbe für meine Gegengründe. Also setze Du Deine von Deinem Standpunkt aus richtigen Bestrebungen fort. Die Entscheidung über den Erfolg liegt aber bei denen, die von höher gelegener Warte, alle Verhältnisse berücksichtigend, das Pro und Contra abzuwiegen haben [...]“. – Mannkopf war nach seiner Promotion kurze Zeit als praktischer Arzt in Berlin tätig, wo er sich 1862 für innere Medizin habilitierte; 1867 wurde er Professor und Direktor der Medizinischen Klinik der Universität Marburg. – Am oberen Rand gelocht (geringe Buchstabenberührung)..

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Mannkopf, Emil Wilhelm

Internist (1836–1918). Eigenh. Brief mit U. („O[nkel] Emil“). Marburg. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 122 / 120 € (11520)

Emil Wilhelm Mannkopf (1836–1918), Internist. E. Brief mit U. („O[nkel] Emil“). Marburg, 12. Juni 1897. 4 Seiten auf Doppelblatt. 8°. – An einen seiner Neffen mit Dank „für Deinen lieben Geburtstagsbrief. Ich war über Dein treues Gedenken um so mehr erfreut, als es mir noch immer schwer auf der Seele lag, daß ich in meinem letzten Brief an Dich, der gerade zu Deinem Geburtstag eingetroffen sein muß, denselben gar nicht erwähnt hatte; ich hatte mir vorgenommen, zu gratuli[e]ren und dann es doch verabsäumt.

Als der Brief über alle Berge war, fiel es mir mit Schaudern ein [...]“. – Mannkopf war nach seiner Promotion kurze Zeit als praktischer Arzt in Berlin tätig, wo er sich 1862 für innere Medizin habilitierte; 1867 wurde er Professor und Direktor der Medizinischen Klinik der Universität Marburg. – Am oberen Rand gelocht (geringe Buchstabenberührung)..

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Mannkopf, Emil Wilhelm

Internist (1836–1918). Eigenh. Widmung mit U. O. O. 1 S. 46:160 mm.
$ 41 / 40 € (11521)

Emil Wilhelm Mannkopf (1836–1918), Internist. E. Widmung mit U. O. O., Weihnachten 1897. 1 Seite 46:160 mm. – „Meinem lieben Neffen Clemens Theer zu Weihnachten 1897 [...]“. – Mannkopf war nach seiner Promotion kurze Zeit als praktischer Arzt in Berlin tätig, wo er sich 1862 für innere Medizin habilitierte; 1867 wurde er Professor und Direktor der Medizinischen Klinik der Universität Marburg. – Mit kl. Läsuren an zwei Rändern.

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