Hubertus Prinz zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg

Löwenstein-Wertheim-Freudenberg, Hubertus Prinz zu

Journalist, Schriftsteller und Politiker (1906–1984). Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. 1 S. Qu.-8vo.
$ 102 / 90 € (21831)

Hubertus Prinz zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (1906–1984), Journalist, Schriftsteller und Politiker. E. Portraitpostkarte mit U. O. O., 22. Dezember 1989. 1 S. Qu.-8°. – An eine Dame mit Wünschen zu Weihnachten und Neujahr. – Hubertus Prinz Löwenstein war seit 1930 Mitarbeiter der Berliner „Vossischen Zeitung“ und trat als Mitglied des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold und des Zentrums für die Erhaltung der Weimarer Republik ein. 1933 nach Österreich gehend und 1936 in die USA emigrierend, war er dort Mitbegründer und Generalsekretär der American Guild for German Cultural Freedom, die emigrierte deutsche Intellektuelle unterstützte, sowie Gastdozent des Carnegie-Endowment for International Peace.

Seit 1946 wieder in Deutschland, „trat [er] insbesondere durch seinen Einsatz für eine Erneuerung der Reichsidee hervor und gründete zu diesem Zweck 1947 die ‚Deutsche Aktion’. Als Abgeordneter der FDP gehörte er 1953–57 dem Deutschen Bundestag an“ (DBE). – Die Bildseite mit der Reproduktion einer Portraitzeichnung..

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Löwenstein-Wertheim-Freudenberg, Hubertus Prinz zu

Journalist, Schriftsteller und Politiker (1906-1984). Bildpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse.
$ 56 / 50 € (9412)

Hubertus Prinz zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg. Ms. Bildpostkarte mit 2 e. Zeilen und U. O. O. u. D. 1 S. (Qu.-)8°. Mit e. Adresse. – An P[aul] Heinz Birker: „Mein SENECA ist wie alle folgenden Romane (Tiberius – der Republikaner auf dem Caesarenthron; Traianus – Weltherrscher im Aufgang des Christentums und schliesslich Konstantin) bei Langen Müller/Herbig in München [...] erschienen [...]“. – Hubertus L.-W.-F. war Mitarbeiter der Berliner „Vossischen Zeitung“ und trat als Mitglied des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold und des Zentrums für die Erhaltung der Weimarer Republik ein.

1933 ging er nach Österreich und emigrierte 1936 in die USA, wo er neben Volkmar Zühlsdorff (1912–2006) Gründer und Generalsekretär der „American Guild for German Cultural Freedom“ (die emigrierte deutsche Intellektuelle unterstützte) sowie Gastdozent des Carnegie-Endowment for International Peace war. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland 1946 war er Leiter der Pressestelle der Caritas in Bremen und rief (wieder gemeinsam mit Zühlsdorff) die „Deutsche Aktion“ ins Leben – die erste Bürgerinitiative in Deutschland, deren Ziel die Einstellung britischer Bombenflüge nach Helgoland war. Später war er als Abgeordneter der FDP Mitglied des Deutschen Bundestags und wurde Sonderberater des Bundespresse- und Informationsamtes. 1973 wurde er Präsident des Freien Deutschen Autorenverbandes. Sein Werk umfaßt vorwiegend historische Romane sowie historisch-politische Schriften. – Die Bildseite mit einer leicht von Hubertus Pz. Löwenstein bearbeiteten Abbildung von Hans Baldungs Portrait des Grafen zu Löwenstein..

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