Johann Christian Lobe

Lobe, Johann Christian

Musikschriftsteller und Komponist (1797–1881). Eigenh. Brief mit U. („J. C. Lobe“). Leipzig. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 310 / 280 € (22357)

Johann Christian Lobe (1797–1881), Musikschriftsteller und Komponist. E. Brief mit U. („J. C. Lobe“). Leipzig, 10. Mai 1874. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank „für Ihren so schönen und wohlwollenden Aufsatz in dem Leipziger Tagesblatt. Daß ich mit diesen Zeilen so spät komme, werden Sie gütigst entschuldigen, wenn ich Ihnen bemerke, daß ich Ihnen meinen Dank gern persönlich ausgedrückt hätte, seit der Hochzeit aber meine Kräfte sich noch nicht haben erholend gewollt [!] [...]“.

– Der aus Weimar stammende Künstler „erhielt eine musikalische Ausbildung bei den besten Musikern Weimars und trat 1811 als Flötist und Bratschist in die Weimarer Hofkapelle ein. Nach 1840 widmete er sich vorwiegend pädagogischer und publizistischer Tätigkeit“ (DBE). So etwa gründete er ein Musiklehrinstitut und war von 1846 bis 1848 Redakteur der Leipziger „Allgemeinen Musikzeitung“. „Sein ‚Lehrbuch der musikalischen Komposition’ (4 Bde., 1850–67) gehörte damals zu den meistbenutzten Schulwerken“ (ebd.). – Etwas fleckig und knittrig und mit kleinen Randläsuren..

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Lobe, Johann Christian

Musikschriftsteller und Komponist (1797–1881). Eigenh. Brief mit U. („J. C. Lobe“). L[eipzig]. ¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit einer Beilage (s. u.).
$ 443 / 400 € (22358)

Johann Christian Lobe (1797–1881), Musikschriftsteller und Komponist. E. Brief mit U. („J. C. Lobe“). L[eipzig], 21. Februar 1858. ¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8°. Mit einer Beilage (s. u.). – Wie auf der Verso-Seite von Bl. 2 vermerkt, an Carl W. Whistling, seinen „lieben und hochgeehrten Nachbarn“: „S. VI ist alles, was ich Ihnen über Ulibischeff mittheilen kann. In Schilling steht gar nichts. Aber Bernsdorf muß mehr wissen, denn er schreibt ja das neue musikal. Lex. [d. i. das „Neue Universal-Lexikon der Tonkunst“, dessen Herausgeber und zugleich wichtigster Mitarbeiter Eduard Bernsdorf war].

Außerdem könnte Ihnen vielleicht Becker, der ehemalige Organist mehrere Notizen liefern. Das ist wenig, aber ein Schelm gibt mehr als er kann [...]“. – Der aus Weimar stammende Künstler „erhielt eine musikalische Ausbildung bei den besten Musikern Weimars und trat 1811 als Flötist und Bratschist in die Weimarer Hofkapelle ein. Nach 1840 widmete er sich vorwiegend pädagogischer und publizistischer Tätigkeit“ (DBE). So etwa gründete er ein Musiklehrinstitut und war von 1846 bis 1848 Redakteur der Leipziger „Allgemeinen Musikzeitung“. „Sein ‚Lehrbuch der musikalischen Komposition’ (4 Bde., 1850–67) gehörte damals zu den meistbenutzten Schulwerken“ (ebd.). – Der russische Musikkritiker Alexander Dimitrijewitsch Ulybyschew, Verfasser von u. a. einer „Nouvelle biographie de Mozart“ und von „Beethoven“, war am 5. Februar des Jahres verstorben. – Etwas fleckig und knittrig; Bl. 2 mit kleinem Ausschnitt durch Siegelbruch; beiliegend ein an Carl W. Whistling e. adressiertes Kuvert mit Poststempel v. 14. Mai 1871..

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Lobe, Johann Christian

Musikschriftsteller und Komponist (1797–1881). Eigenh. Brief mit U. („J. C. Lobe“). L[eipzig]. 2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo.
$ 310 / 280 € (22359)

Johann Christian Lobe (1797–1881), Musikschriftsteller und Komponist. E. Brief mit U. („J. C. Lobe“). L[eipzig], 18. Juni 1869. 2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8°. – An einen Herrn Foòt: „Die Angabe der Journale, in welchen die Artikel früher meist anonym erschienen sind, habe ich in dem Buche aus Absicht unterlassen. Ich finde es aus mehr als einem Grunde vortheilhafter, wenn das Publikum nicht darauf hingewiesen wird. Bemerken Sie dies dem Herrn Dr. Whistling als Bitte in meinem Namen.

Das ‚Der alte Herr’ – ‚Spohr’ – die Aufsätze über K. M. v. Weber aus der ‚Gartenlaube’ sind, möchte indessen gesagt werden [...]“. – Der aus Weimar stammende Künstler „erhielt eine musikalische Ausbildung bei den besten Musikern Weimars und trat 1811 als Flötist und Bratschist in die Weimarer Hofkapelle ein. Nach 1840 widmete er sich vorwiegend pädagogischer und publizistischer Tätigkeit“ (DBE). So etwa gründete er ein Musiklehrinstitut und war von 1846 bis 1848 Redakteur der Leipziger „Allgemeinen Musikzeitung“. „Sein ‚Lehrbuch der musikalischen Komposition’ (4 Bde., 1850–67) gehörte damals zu den meistbenutzten Schulwerken“ (ebd.)..

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