Ferdinand von Lindemann

Lindemann, Ferdinand von

Mathematiker (1852-1939). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-4to. Mit montiertem Portrait.
$ 100 / 90 € (13386)

Ferdinand von Lindemann (1852-1939), Mathematiker. E. Albumblatt m. U., o. O. u. D., 1 Seite quer-4°. Mit montiertem Porträt. Der Namenszug unter seinem Porträt.

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Lindemann, Ferdinand von

Mathematiker (1852–1939). Eigenh. Lektüreexzerpt und eh. beschriftetes Kuvert mit Namenszug („Lindemann“). O. O. u. D. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo.
$ 89 / 80 € (14119)

Ferdinand von Lindemann (1852–1939), Mathematiker. E. Lektüreexzerpt und e. beschriftetes Kuvert mit Namenszug („Lindemann“). O. O. u. D. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8°. – Das Kuvert umschloß einst „Photographien aus Bordighera | Val Fontanella“, das Exzerpt über Ebenen. – Lindemann „arbeitete bereits als Student die Vorlesungen seines Göttinger Lehrers Alfred Clebsch zu Lehrbüchern aus, befaßte sich mit algebraischen Problemen und angewandter Mathematik und konnte 1882 erstmals in der Geschichte der Mathematik die Frage nach der Möglichkeit einer Quadratur des Kreises endgültig verneinen.

Mit seinen Arbeiten darüber erlangte er Weltruhm (‚Über die Ludolphsche Zahl’ [...])“ (DBE). – Beide Bll. etwas unfrisch, das Kuvert stärker lädiert und angestaubt. – Beiliegend eine e. Bildpostkarte Georg Kunkels an die Bahnverwalterswitwe Sabine Nagelschmidt in München..

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